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UNDER ICE

UNDER ICE – © 2012 Conny Hilker

Nikon D700 – 24-70mm bei 70mm – f/3,5 – 1/100 Sek. – ISO 200

UNDER ICE – Kate Bush

It’s wonderful
Everything, so white.
The river has frozen over
Not a soul on the ice,
Only me, skating fast.
I’m speeding past trees leaving
Little lines in the ice,
Cutting out little lines,
In the ice, splitting, splitting sound,
Silver heels spitting, spitting snow
There’s something moving under
Under the ice,
Moving under ice – through water
Trying to get out of the cold water
„It’s me“
Something, someone – help them
„It’s me“.

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Dirk Reinartz – totenstill

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit, 67  Jahre ist das jetzt her. 40 Jahre ist her, dass meine Großtante mir das Tagebuch der Anne Frank schenkte. 34 Jahre ist her, dass ich ein ganzes Schuljahr lang lernte, welch furchtbare Geschichte die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 schrieben.  Mich hat das für mein Leben geprägt und so bewegt mich die Geschichte der Massenvernichtungslager und deren Opfer noch heute.

Letzte Woche war ich in einer Ausstellung, die die Arbeit”St. Georg” von Dirk Reinartz ausstellt. Da mich die Bilder dieses Fotografen sehr ansprachen, habe ich zu seiner Person recherchiert und stieß auf seinen Bildband “totenstill“, zu dem Christian Graf von Krockow den Text verfasst hat. Dieser Bildband hat mich sehr beeindruckt, sowohl von den Bildern als auch vom Text her. (Einen Eindruck der Bilder kann man hier gewinnen) Im Vorwort zu totenstill schreibt Graf von Krockow:

“Was Gegenwart war, ist in die Geschichte gesunken; unsere Eindrücke stammen aus zweiter oder dritter Hand, aus Berichten der Augenzeugen oder aus Spielfilmen wie “Schindlers Liste”. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, daß inzwischen Gedenkstätten einer neuen Art erbaut werden, weitab von den Orten des Geschehens, sei es in Washington, D.C. oder in Frankfurt am Main. Natürlich gibt es die Plätze noch, an denen die Lager einst standen, Gedenkstätten jetzt durchweg auch sie, hergerichtet, um Ergriffenheit zu demonstrieren, Mahnreden zu halten oder Blumen, Kränze niederzulegen oder um der Neugier, einem Tourismus des Grauens zu Diensten zu sein, samt eifrig erklärenden Reiseführern und Andenkenverkauf, als handle es sich um Gemäuer des Mittelalters mit ihren Verliesen und Folterkammern. Was kann man da lernen? Sehr wenig, muß man vermuten. Geduld und Genauigkeit wären eigentlich gefordert, dazu ein Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken, damit die Bilder zu wirken vermögen und die Stille zu sprechen beginnt. Doch die Besuchszeiten sind begrenzt: Nur noch schnell ein paar Fotos! Auf die Erklärer wartet ohnehin schon der Feierabend, wie auf die Besucher ihr nächstes Fahrtenziel. Nach Dachau die Gemütlichkeit in Münchner Biergärten, der bekömmliche Ausgleich: Das ist menschlich, und wer darf darum schelten? Geduld und Genauigkeit: Vielleicht kann ein Buch dazu helfen, eines wie dieses. Denn mit Geduld und Genauigkeit wurden seine Bilder gesammelt, über Jahre hinweg überall in Deutschland und Europa, wo es die Konzentrations- und Vernichtungslager gab.” (Reinartz/Graf von Krockow in totenstill; Verlag Steidl, 1995)

Die Bilderstrecken enstanden über einen Zeitraum von 8 Jahren, beginnen in Dachau und zeigen insgesamt Fotos aus 26 Konzentrationslagern. Auf den schwarzweißen Bildern sind niemals Menschen zu sehen, so entsteht eine Totenstille, die dem Betrachter Zeit und Raum gibt, die Aufnahmen auf sich wirken zu lassen. Aufnahmen der Gelände, der Anlagen, der Räume, der Krematorien, der Schlafräume, der Folterräume und der Gaskammern. In dem Text zum Buch setzt sich Graf von Krockow auch mit der Frage auseinander, wie sich Individuen und Gruppen  in einer Diktatur verhalten, ja im Grunde mit der Psychologie der Nazi-Diktatur selbst. Im Anhang gibt es zu jedem Konzentrationslager einen informativen Text.

©Dirk Reinartz

Solche Bücher sind keine leichte Kost und die enthaltenen Fotos mag man nicht mit Attributen auszeichnen. Einen solchen Bildband zu empfehlen ist schwierig. Ich finde aber, dass heute genau der richtige Tag dafür ist. Und somit lege ich euch dieses Werk – totenstill – ans Herz.

In Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

 

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Euer bestes Foto 2011 – Die Galerie ist online

EVIL EYEIm Dezember vergangenen Jahres rief Martin Wolf auf seinem Blog visuelleGedanken.de zu der Blogparade  “Euer bestes Foto 2011″ auf und hat nun aus allen Bildern eine Galerie zum Durchklicken gebastelt und auf sein Blog geladen. Das war sicher ganz viel Arbeit, denn es galt 222 Fotos zu betrachten, herunterzuladen, zu beschriften, wieder hochzuladen und zu verlinken.

Und nun sind alle 222 Fotos online,  eine angenehme Beschäftigung für miese, kalte, eklige Regentage, die Galerie kommt also genau zur richtigen Zeit. ;-)

Danke schön, Martin! Euch viel Spaß beim Betrachten der vielen Bilder!

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Buchverlosung auf FOTOGRAFR

Michael verlost netterweise auf seinem Blog FOTOGRAFR zur Zeit einige sehr interessante Bücher. Es gibt zwei Verlosungen, wobei sich die erste an alle Leser seines Blogs richtet, während sich die zweite an Blogger richtet, denn erst mit einem Artikel zur Verlosung auf ihrem Blog sind die Teilnahmebedingungen erfüllt. Dies ist mein Beitrag ;-)

Mich interessieren besonders folgende Bücher:

1. Fotografieren lernen, Band2: Bildgestaltung und Bildsprache von Cora und Georg Banek. Einen Auszug kann man hier lesen.

2. Tabletop-Fotografie mit Kompaktblitzgeräten von Cyrill Harnischmacher. Einen Auszug aus dem Buch kann man hier lesen.

3. Fotokurs Straßenfotografie von Meike Fischer und Rudolf Krahm

Wenn ihr mitmachen wollt, so könnt ihr dies auf den oben verlinkten Seiten noch bis zum 4. Februar 2012 tun. Ich wünsche euch und mir viel Glück!

Dies ist übrigens der 100. Artikel auf diesem Blog :-)

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Lobhudelei oder Kritik?

Anfang der Woche las ich auf fotografr.de einen Artikel von Cora und Georg Banek zum Thema Bildkritik, der für mich der Anlass war, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Ausführliche Bildkritiken liest man nicht so oft im Internet. Die Seite fokussiert.com bildet eine der Ausnahmen, denn hier wird Fotografen die Möglichkeit geboten, sich bzw. ihr Werk der Kritik professionell arbeitender Fotografen auszusetzen. Auch der Lichtinformer bietet dies seit einem Jahr an. Ich lese diese Kritiken mit großem Interesse, denn sie sind lehrreich. Sie machen es im weitesten Sinne möglich, mit den Augen des Kritikers zu sehen, der sich mit dem Bild auseinandersetzt. Es hilft dabei, den eigenen Blick zu schulen und Bilder anders zu beurteilen.

Das genaue Gegenteil sind meist die Kommentare in Fotocommunities wie Flickr, 500px, Foren oder Blogs. Hier wird oft, scheinbar im Vorübersurfen, gelobt und gelobt und gelobt. Negative Kommentare liest man selten, konstruktive Kritik ist rar. Ohne Frage freut man sich über positive Äußerungen, schließlich mag man seine Bilder, sonst hätte man sie nicht hochgeladen, aber weiterbringen tut uns das nicht. Vor einigen Tagen erhielt ich zu einem Bild zwei freundliche Kommentare, in denen nicht nur gelobt wurde, sondern beide eine Idee für die Verbesserung des Bildes hatten. Das hilft mir, mich mit meinem Werk noch einmal neu auseinanderzusetzen und mich zu fragen, warum ich das Bild so und nicht anders aufgenommen habe. Hilft der Vorschlag wirklich? Was macht das mit meinem Bild? Das funktioniert natürlich nur, wenn die Kritik konstruktiv formuliert ist. “Das Bild taugt nichts” ist wenig hilfreich, da würde auch bei mir  eine Klappe fallen.

Aber wie beurteilt man ein Bild? Wie formuliert man eine (positive oder negative) Kritik so, dass der Fotograf damit etwas anfangen kann? Das ist nicht so einfach und will geübt sein. Eine sehr hilfreiche Anleitung fand ich auf der Seite Punctum Saliens. Ah Bah! (Angewandt heuristisches Bildbetrachtungs-Anleitungs-Hilfssystem). Dort hat Roland Voegtli ein aufschlussreiches, nettes Tutorial entwickelt, das sicher immens dabei hilft, ein Bild zu kritisieren. Herr Voegtli teilt seine Übungen zunächst danach ein, wie lang wir ein Bild betrachten wollen. Die erste Stufe umfasst 20-30 Sekunden. Der Verfasser meint dazu:

Seien Sie ehrlich. In so kurzer Zeit haben Sie das Bild nur gesehen, nicht betrachtet und auch noch Zeit gefunden ihre Eindrücke zu formulieren. Geniessen Sie das Bild oder finden Sie es schlecht, egal. Tun Sie das einfach mit Inbrunst, so hat das Bild einen guten Zweck gehabt, auch wenn der Fotograf das nur indirekt bemerken wird.

Und zudem:
Es ist nichts schlechtes keine Kritik und kein Feedback zu schreiben. Und es ist vor allem auch besser als die Zeit in schlechte, nutzlose, destruktive Feedbacks zu stecken.

Zum Schmunzeln, aber wenn man mal ganz ehrlich ist, ist das bei der Bilderflut, der man täglich im Internet begegnet, eigentlich die Norm oder schaut ihr normalerweise länger auf jedes Bild? Ich fühle mich ertappt und habe die erste Lektion gelernt. ;-)

Weiter geht es bei Ah Bah! mit längeren Betrachtungszeiten und hilfreichen Tools wie die Checkliste für Kurzkritik, die Tabelle über visuelle Submodalitäten und dem Fragen-Generator. Ich habe das Tutorial an einem meiner Bilder ausprobiert und finde es hilfreich. Mich würden eure Eindrücke interessieren. Wie sind eure Erfahrungen mit Kritik an euren Fotos? Kritisiert ihr andere Fotografen oder schweigt ihr lieber, wenn euch etwas nicht gefällt?

Weitere Links zum Thema

Was ist eine gute Bildkritk? – Kwerfeldein.de

Bildkritik Thomas Tremmel – foto-howto.de

Warum “gefällt mir” nutzlos ist – fokussiert.com

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PRETTY SOFT

PRETTY SOFT

iPhone 4 S – Hipstamatic – Helga Viking Lens – Float Film

Ich mag diesen Look des Weichen, Verwischten, des Angedeuteten, Unklaren in Form, Farbe und Motiv, fast schon abstrakt und aufgereiht zu einer Miniserie. Ein bisschen schade, dass es nur Hipstas sind ;-)

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Licht #5

Licht #5

Nikon D700 – 70-300mm – ISO 200 – 1/2500 Sek. – f/9.0

Wenn Sonnenlicht auf eine Wasseroberfläche trifft, entstehen die schönsten und stärksten Reflexionen. Ich mag dieses reflektierte Licht sehr, welches das Meer leuchten und manchmal richtig glitzern lässt. Eingefangen auf Sylt.

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Sarah Moon – A Propos…..

“You have to believe in miracles and magic, more than in photography”

In Hamburg stellt die Galerie Persiehl & Heine zur Zeit eine umfangreiche Sammlung der Werke der Fotografin Sarah Moon aus. Sarah Moon ist eine Ausnahmekünstlerin. Eine, deren Aufnahmen einen staunen lassen, deren Bilder Rätsel aufgeben, eine Gänsehaut machen und auf eine wunderschöne Weise verzaubern.

Sarah Moon (*1941) hat sich die Fotografie autodidaktisch erarbeitet. Als Model lernte sie von den Fotografen, tauschte 1968 die Rolle und wechselte hinter die Kamera. Heute gehört sie zu den bekanntesten Modefotografinnen der Welt und wurde international mit großem Erfolg veröffentlicht.

Ihre Arbeiten sind poetisch, atmosphärisch dicht und wirken durch die Unschärfen verschwommen und traumhaft. Sarah Moon sagt: “Die Fotografie ist die Seele aller Momente, die Seele des Moments, den man gerade eben zu Ende gehen sah.” Und das spürt man in ihren Bildern. Bummelt man durch die Ausstellung, die überwiegend schwarzweiße Werke zeigt, spielt die Modefotografie nur eine untergeordnete Rolle und ist oft auch nicht auf den ersten Blick als solche einzuordnen. Es finden sich auch wunderschöne Landschaftsaufnahmen hier, die wie die anderen Bilder, manchmal aus einer anderen bzw. alten Welt zu kommen scheinen. Das Hamburger Abendblatt nennt es “die Ästhetik einer abgelaufenen Zeit” und das trifft es genau. Die Künstlerin arbeitet mit Polaroids und die Prints werden von deren Negativen erstellt, erklärte uns die Galeristin, außerdem lege Sarah Moon auch keinen Wert auf einen perfekten Look, so dass sie ihre Polaroids schon mal in die Tasche knüddeln würde.

Ein absolutes Highlight dieser Ausstellung ist die Präsentation von Sarah Moon´s Film “Circuss” (1995), dem ein extra Raum gewidmet ist, in dem der Film auf einem Monitor angesehen werden kann. Der Film basiert auf meinem Lieblingsmärchen  “Das Mädchen mit den Schwefelhölzern” von Hans Christian Andersen. Wunder-wunderschön! Traumhaft wie ihre Bilder, so ist auch dieser Film. Fantastisch. Leider gibt es dazu kaum Informationen im Internet.

Eine Sequenz aus ihrem Film “Missisippi One” gibt es hier auf youtube.

Das Portfolio der Fotografin ist hier zu sehen.

In folgendem, einzigartigem Video sieht man Bilder der Fotografin und hört ihre fast meditative Schilderung der Suche nach dem richtigen Moment:

Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Februar 2012 in der Galerie Persiehl & Heine zu sehen. Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Anfahrtsbeschreibung findet man auf der Homepage der Galerie.

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Taschenlampen-Experiment

In meinem Lieblingsbuch “Schärfe deinen Blick”, werden einige Bilder von Gary Schneider vorgestellt, der seine Modelle im Dunkeln fotografiert hat. Die Belichtung erfolgte auf ungewöhnliche Weise: Er leuchtete während einer Langzeitbelichtung seine Modelle mit einer kleinen Taschenlampe aus. Auf diese Weise ist die Serie “Heads” entstanden. Wenn ihr dort genau hinseht, z. B. in die Brillengläser, kann man die Taschenlampen-Spuren sehen. Die Idee hat mich fasziniert und ich war neugierig und wollte das  gern ausprobieren. Mangels Modell habe ich einen Selbstversuch gewagt.

Das Setting sah so aus, dass ich abends in einem dunklen Raum gearbeitet habe. Im Einsatz waren 2 Taschenlampen, die ich mit Farbfolien in gelb und blau bestückt hatte, weil die LED-Taschenlampen einfach zu hell waren und ich mit der Farbschattierung spielen wollte. Die Kameraeinstellungen: ISO 200, 20 Sek. bei f/8.0. Zum Fokussieren ein Buch auf die Ebene gestellt, den Autofokus deaktiviert, Auslöser gedrückt und mich positioniert.

Während der Belichtung saß ich im Profil zur Kamera und habe mein Gesicht auf- und ab bewegt, die Augen und den Mund mal geschlossen, mal geöffnet und bin dabei langsam mit beiden Taschenlampen über mein Gesicht gefahren. (Klingt ziemlich albern, gelle?) Zwischendurch ließ ich die Lampen auch pausieren, 20 Sek. sind laaaaang :-)

Das Ergebnis

(…) Fotografie gibt vor, die Realität zu zeigen.(…) Thomas Ruff

Ein verrücktes Ergebnis ist zu sehen. Keine Sorge, so sehe ich nicht aus. Das Bild erinnert mich an Laurence Olivier in “Der Marathon-Mann” , hat mit meiner äußeren Erscheinung rein gar nichts zu tun. Übrigens trug ich keine Brille, das ist ein Effekt der Taschenlampen. Ich finde es gruselig, aber auch spannend. Der Versuch will fortgesetzt, die Technik verfeinert werden, zumal dies etwas ist, was bei gepflegtem Hamburger Sauwetter gut indoor-geeignet ist ;-).

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Auf ein Neues!

 

Da ist es nun, das neue Jahr und fühlt sich doch an wie das alte. Nichts hat sich geändert, alles ist wie immer. Viele gute Wünsche wurden mir ausgesprochen und ich hoffe, dass davon der eine oder andere in Erfüllung geht. Doch was wünsche ich mir eigentlich für das Neue?

Ich wünsche mir einen Kick. Es soll etwas passieren. Ich will mich fotografisch weiter entwickeln. Ich möchte an einem Thema arbeiten, vielleicht eine kleine Serie erstellen. Ich möchte wieder mehr in schwarzweiß machen und einige künstlerische Ideen umsetzen. An Inspiration mangelt es nicht, im Gegenteil. Es gibt so viele wunderbare Künstler, deren Arbeiten mich anregen. Ich spüre, dass mir noch gar nicht klar ist, in welche Richtung ich gehen möchte. Es gilt noch so vieles auszuprobieren: Zunächst werde ich an einem kreativen Auftrag arbeiten, worauf ich mich sehr freue. Dazu kommen einige Portrait-Anfragen. Später im Jahr habe ich die Gelegenheit, mich an einer Hochzeitsreportage zu probieren. Das für mich Spannendste ist aber, dass ich Bilder im Kopf habe, die ich umsetzen möchte. Ich weiß noch nicht genau wie und womit bzw. mit wem, aber die Bilder wollen umgesetzt werden. Ihr dürft gespannt sein :-).

Doch im Moment legt sich das wirklich miserable Wetter, dunkel und nass, sowie die fehlende Möglichkeit in einem Studio zu arbeiten, wie eine schwarze Klappe auf mein Fotografenauge ;-) Also, liebes 2012, sei so nett und gib mir den richtigen Kick!

Was kickt euch? Habt ihr euch Ziele gesteckt? Wo wollt ihr hin oder wohin auf keinen Fall? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Kommentare!

 

 

 

 

 

 

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