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Mal in sich gehen: Was ist nützlich und was unnütz?

Mal in sich gehen

Heute habe ich mir mal wieder ein Fotomagazin gekauft und als ich es mir  damit gemütlich machte, fiel mir daraus ein Heftchen entgegen, welches sich “Zubehör Ideen” nennt. Ja, das liebe Zubehör gehört zu den Dingen, die bei manchen Leuten den Sammeltrieb auslösen. Zugegeben, mein Sammeltrieb scheint auch nicht gerade ohne zu sein. Besonders stark kommt er bei jeder Art von Printmedien i. S. Photographie zum Vorschein. Vier davon hatte ich im Abo und bei jeder Gelegenheit wurden die anderen gekauft. Bis mein Bett irgendwann umrandet war von Fotomagazinen, die ich noch nicht gelesen hatte und wohl auch nicht mehr lesen werde. Anfang des Jahres habe ich alle Abos gekündigt und mir fest vorgenommen, nur noch dann und wann ein Heft zu kaufen, wenn es einen besonders interessanten Artikel enthält. So weit zum Vorsatz ;-). Jedenfalls veranlasste mich oben genanntes Heftchen darüber nachzudenken, was ich eigentlich nützlich finde und was ich mir hätte sparen können. Da gibt es doch das eine oder andere worüber sich nachzudenken lohnt,  was natürlich total subjektiv und nicht auf andere fotografisch ambitionierte Menschen übertragbar ist ;-).  Ich verzichte auf Links zu den Produkten, weil es darum in diesem Geschreibsel nicht geht ;-).

Absolut nützlich war die Anschaffung einer Kamera und einer Auswahl an guten Objektiven. Den Kamerabody werde ich in ferner Zukunft sicher noch mal gegen einen vermeintlich besseren austauschen, die Objektive werden bleiben, daher habe ich hier nicht gespart. Und wichtig ist, dass ich momentan keinen Wunsch nach noch einer Linse habe. Die vorhandenen decken eigentlich jede Situation ab. Sicher wäre ein Tilt/Shift-Objektiv interessant, aber würde ich es so häufig einsetzen, dass sich der Anschaffungspreis lohnt? Einen Fernauslöser brauche ich immer wieder, sehr nützlich, vor allem, wenn er über Funk gesteuert werden kann, denn das gibt Freiheit. Kamerataschen fallen auch unter diese Kategorie, denn ich habe eigentlich nur eine, von der ich mich trennen könnte, die anderen fünf nutze ich je nach Situation tatsächlich und mag sie alle sehr. Ein vernünftiger Kameragurt, der es ermöglicht, die Kamera diagonal zu tragen,  hat sich als mehr als nützlich herausgestellt und darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Diverse ND-Filter und Ronny´s Anleitung für Langzeitbelichtungen möchte ich nicht missen, ebenso wie die Eneloops nebst Ladegerät ;-). Der Aufnahmetisch und der faltbare Hintergrund (für den ich eine youtube-Anleitung brauche, um ihn wieder zusammenzufalten) sind auch oft im Einsatz, also nützlich. Besonders nützlich ist natürlich die Anschaffung eines Bildbearbeitungsprogramms, mit dem man auch umgehen kann, sonst würde es sofort in die Kategorie unnütz rutschen. Ich habe Lightroom und Photoshop und bin an dieser Stelle froh, verkünden zu können, beides auch zu nutzen und zwar mit wachsender Begeisterung.

In den Bereich nice-to-have fällt meine Ersatzkamera. Gut, ich habe schon von dem Fiasko gelesen, wie es wäre, wenn die Hauptkamera ausfällt und man keinen Ersatzbody dabei hat. Na gut, sie rutscht doch in den Bereich “nützlich”. Aber mein Sunbounce-Reflektor, der ohne Frage ganz toll ist, kam bisher kaum zu Einsatz, ebenso wenig wie die Polfilter, die ohne Frage auch ihre Daseinsberechtigung haben, wenn man dann nicht zu faul ist, sie zu benutzen ;-). Oder das viel angepriesene Einbein-Stativ. Hmm, bestimmt hat es irgendwann seinen großen Auftritt.

Unter die Rubrik “überflüssig”  fällt vor allem die in den Blitzschuh zu steckende Wasserwaage. Gaaanz wichtig, las ich irgendwo und schon war sie gekauft, kostet ja nicht die Welt so´n Ding. Noch nie benutzt…..  Das Lee-Filter-Set ist auch so ein Teil, was fast nichts kostet, also mal eben mitbestellt und noch nie benutzt. Irgendwo wurden die Vorteile eines Bohnensackstatives angepriesen und zwar sehr einleuchtend. Yepp, ihr ahnt es schon: Auch das habe ich mir gekauft und noch nie benutzt. Schmerzhaft wird es dann aber bei teuererem Equipment wie z. B. einem Belichtungsmesser. Ich dachte tatsächlich, den brauche ich unbedingt, nachdem ich auf einem einschlägig bekanntem Blog darüber gelesen hatte. Ja, wie bin ich bloß bisher ohne klargekommen? Richtig, ihr ahnt es schon, ich habe ihn noch nicht wirklich benutzt. Mein allerliebster Ehemann wird jetzt die Stirn runzeln – zu Recht, aber das ist eine andere Geschichte….

Dann gibt es noch die Sachen, die eine Funktion haben, die besonders nützlich sein kann, wenn man sie denn nutzt. Dazu zählen die diversen, auf ein angenehmes Packmaß zu faltenden Lichtformer, wie z. B . Softboxen usw. Ja, toll, aber ich bin froh, wenn ich sie einmal aufgebaut habe und werde einen Teufel tun, sie aus diesem Zustand zu befreien. Bisher passen sie auch in voller Pracht in mein Auto ;-).

Dann gibt es noch die diversen tollen Apps für´s Smartphone. Wow, was die alles können, die kann man bestimmt alle ganz prima gebrauchen. Gekauft und….. na ja, ihr ahnt es schon :-D

Mein Fazit: Manchmal ist weniger mehr oder? Wie ist es bei euch? Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Was sind eure must-haves? Und was beschäftigt eher den Staubwedel? 

 

22 Antworten zu Mal in sich gehen: Was ist nützlich und was unnütz?

  1. Fabian S. schreibt:

    Ich kann mich deinem Gedankengang im Großen und Ganzen anschließen – der Spalt zwischen “benötigen” und “haben-wollen” ist manchmal sehr groß, aber die geschickte Eigenargumentation baut da gerne mal eine Brücke und verleitet uns letzten Endes doch zum Kauf. Alles schon selbst erlebt, die typischen Schubladenkandidaten sind bei mir auch der Polarisationsfilter ( nicht, weil er per se ein unbrauchbares Teil ist – ich benötige ihn einfach nicht ). Nur gut, dass ich auch noch einen recht teuren genommen habe. ;-) Selbiges gilt für meinen UV-Filter … Funktion hat er keine, Linsenschutz?! Meine Kamera habe ich noch nie fallen lassen .. – die praktische Handschlaufe hat sich in der Tat als praktisch herausgestellt. Bloß hätte ich mehr Euros investieren können – die Befestigung ist klobig und mildert die Freude.

    Auf meiner Prioritätenliste ist nebst meiner Kamera und meinen Objektiven ( ohne die, geht’s ja wohl wirklich nicht ) Beleuchtungstechnik ( unter anderem auch ein Fall für meinen Spieltrieb ), Bildbearbeitungssoftware, …. einige Punkte, die du auch schon erwähnt hast, mein Stativ würde ich im Normalfall auch dazuzählen, bloß habe ich es in letzter Zeit selten verwendet. Eine kleine Dauerinvestition ist meine Fotografenversicherung – Schutz vor Diebstahl und Co. ( im Ausland ). Zwar noch nie gebraucht, aber die paar Euro ist es mir jährlich Wert. Und zuletzt – Displayabdeckung meiner Kamera ( ich trage öfters Metall oder ähnliches an meiner Kleidung ) … ein kleiner Stoß und das Display wäre hinüber.. auf jeden Fall eines meiner must haves.

  2. janxxgeist schreibt:

    Oh je …. kenn ich nur zu genau!
    Aber der Bohnensack war bei mir schon im EInsatz ;-)

  3. aebby schreibt:

    Ich sitze gerade schmunzelnd am PC und lasse mein selten benutztes Zubehör Revue passieren …

    Spitzenreiter sind bei mir ein Einbein-Stativ, ein Blitzgerät und ein Filterhalter für großformatige Filter. Den Filterhalter habe ich verschenkt, der Blitz ist verkauft (ich blitze überhaupt nicht mehr) und das Stativ ist durch Bohnensack und Gorillastativ verdrängt worden.

    Belichtungsmesser ist bei mir noch wichtig, da ich noch Kameras ohne eingebauten Belichtungsmesser nutze. Ansonsten habe ich in den letzten Jahren meine Ausrüstung Stück für Stück vereinfacht, das hat mir persönlich gut getan.

    • lichtbildwerkerin schreibt:

      Dem großformatigem Filterhalter habe ich doch tatsächlich widerstehen können :-). Ich bin gut :-D. Das Einbein bei dir also auch ein Staubfänger…, aber immerhin nutzt du den Bohnensack :-D

  4. Kerstin schreibt:

    *lach* die Wasserwaage für den Blitzschuh hab’ ich auch…und ehrlich gesagt auch noch nicht benutzt ;-)
    Das Einbein liegt im Schrank ;-) und den Bohnensack finde ich nicht wieder…

    Soviel zu Abteilung ‘überflüssig ;-)

    LG, Kerstin

  5. Andreas schreibt:

    ;o) musste auch schmunzeln. Viel zu oft liest man von Sachen die man angeblich benötigt und dann auch noch kauft…

    Aber für die Wasserwaage am Blitzschuh muss ich eine Lanze brechen. Meine istzwar nicht dauerhaft drauf, aber dafür relativ oft.

    Mir fehlt aber noch ein Bohnensack. Wenn Du ihn nicht mehr benötigst, einfach melden ;o)

  6. surferdessandwurms schreibt:

    ;o) musste auch schmunzeln. Viel zu oft liest man von Sachen die man angeblich benötigt und dann auch noch kauft…

    Aber für die Wasserwaage am Blitzschuh muss ich eine Lanze brechen. Meine istzwar nicht dauerhaft drauf, aber dafür relativ oft.

    Mir fehlt aber noch ein Bohnensack. Wenn Du ihn nicht mehr benötigst, einfach melden ;o)

  7. ae.i schreibt:

    Schöne Idee! Ich musste gerade erstmal in mich gehen was ich definitv regelmäßig nutze und was Staub ansetzt. Zu letzterem zählt – Überraschung – der Polfilter. Gut zu wissen das ich nicht die einzige bin die zu faul ist den Filter bei Bedarf aufzusetzen :-)

  8. Christian Ahrens schreibt:

    Hi,

    irgendwann kommt der Punkt, da will man nicht mehr mehr haben, sondern weniger. Auch bei Sachen, die man wirklich braucht und täglich einsetzt.

    Wir haben zum Beispiel eine wirklich umfangreiche Akku-betriebene Blitzanlage von Elinchrom und Lumedyne. 6 oder 7 Generatoren, diverse Blitzköpfe, Lichtformer usw. Trotzdem bauen wir sie fast nicht mehr auf, sondern setzen leichte, transportable, viel leichtere Kompaktblitze auf Stativen ein, die wie eine Blitzanlage genutzt werden. Oder wir haben einen großen Sunbounce, nehmen aber fast immer den kleinen. Der passt aufgebaut hinten über den Kofferraum und muss nicht zusammengesteckt werden…

    Das ist etwas, was ich bei vielen Fotografen erlebt habe – und wir haben genau diesen Weg nachgezeichnet. In der Aufbau- und Investitionsphase schafft man an, will das beste vom Besten, kauft und arbeitet sozusagen nach Lehrbuch – um dann festzustellen, dass die eigene Arbeitsweise doch anders ist, dass man seiner Faulheit nachgibt und dass man mit kleinerem, smarteren, intelligenteren Ausrüstungsgegenständen viel besser fährt, weniger schleppt und effektiver produziert.

    Gerade deswegen macht es immer wieder Sinn, darüber nachzudenken, was man wirklich braucht, in welche Situation man möglichst nie kommen will und wie man sich helfen kann, wenn die Umstände speziell werden.

    Wegen solcher Überlegungen fahren in meinem Auto z.b. immer Gummistiefel, Bergsteigerseile oder Isoliermatten mit. Ich brauche die Sachen selten, aber wenn ich sie brauche, sind sie hochwillkommen: die Gummistiefel, wenn es nass wird oder wenn man in kritischen Räumen unterwegs ist (z.B. in Trinkwasserbehältern), die Seile, wenn Equipment z.B. auf Baustellen hochgezogen oder runtergelassen werden muss und die Matten, wenn man sich mit seiner Kamera in den Dreck schmeißen soll.

    Interessant ist auch die Erfahrung, dass man selten oder nie benutztes Zeug irgendwann auf einmal regelmäßig braucht, z.B. weil sich der Kundenkreis oder der eigene Stil geändert hat.

    VG
    Christian

    • lichtbildwerkerin schreibt:

      Hallo Christian, danke für deine Gedanken und Leitfragen, die mir und anderen sicher weiterhelfen. Die Falle, in die man am Anfang oft tappt, ist vermutlich die, zu meinen, nur mit umfangreichem Profigerödel gute Bilder machen zu können und professionell auf Kunden zu wirken. Letzteres ist schon mal ein Trugschluss, denn 1. zählt am Ende das Ergebnis und 2. wirkt man nur dann professionell, wenn man genau weiß, was man da tut, denn auch die Profi-Blitzanlage setzt das Licht nicht für uns ;-).

      Die Fragen, was ich wirklich brauche, in welche Situation ich möglichst nie kommen möchte und wie ich mir helfen kann, werde ich mir hinter die Ohren schreiben :-) Danke!

      LG, Conny

  9. Hallo Conny,

    Wahrscheinlich liegt es an mir, dass ich hinter dieser Fragestellung gleich wieder eine “philosophische Weltbetrachtung” wittere…Aber so isses nun mal: Besitz macht schwer und belastet dann und wann . Das gilt grundsätzlich im Leben. But this effect keeps the consumer`s world going round. – Jedenfalls will man uns das immer glauben machen.

    Ohne Frage ist das eine oder andere Zubehör sinnvoll und bestimmt braucht der Fotograf das auch (dann und wann) gerade wenn der damit sein Geld verdient. DOCH: Sein Ziel ist ja nicht z.B. eine komplette Beleuchtungsanlage zu besitzen, sondern das richtige Licht zur Verfügung zu haben. RIchtig? – Wenn das stimmt, dann nähern wir uns einem ganz modernen Gedanken: Der “shareconomy”. – Also Ausleihen, wenn man es benötigt. – Das aber setzt beim “Haben-Will-Gen” an und benötigt dann auch Plattformen, über die man das benötigte Equipment bekommt. – Spannend ist der Gedanke aber allemal.

    Ach ja: Und vielleicht sollten wir uns dann doch viel öfter hinterfragen, was wir wirklich wollen: Wollen wir das gesamte Spektrum der modernen Fotografie abdecken können, immer und jederzeit? WO liegen unsere wirklichen Fähigkeiten und Interessen? – Die Antworten auf einige gezielten Fragen, helfen Ballast abwerfen und vermeiden.

    Liebe Grüße,
    Werner

    • lichtbildwerkerin schreibt:

      Hallo Werner, ich finde die Idee des Ausleihens zwar auch interessant und kann sie mir z. B. gut für Objektive oder Kameras vorstellen. Aber bei vielen Sachen muss zumindest ich mich mit der Technik vertraut machen und den Einsatz üben und dann wird das sicher teuer, weil sich die Mietdauer entsprechend verlängert. Um aus dem Nähkästchen zu plaudern: Im letzten Workshop musste ich mit einem Fremdstativ arbeiten, weil meines nicht hoch genug war. Das war frickelig, weil der Kopf ganz anders zu justieren war, viel besser als meines, aber auch viel komplizierter und das hat mir richtig Stress gemacht, weil ich mehr mit der Technik beschäftigt war, als mit meinem Bild.

      Ein weiterer Ansatz ist auch ganz sicher, nicht immer up-to-date sein zu müssen, was die Neuerungen am Markt angeht, sondern zu schauen, wann ich an mit meiner Ausrüstung (und das gilt ganz sicher auch für Computer, Programme, Fernsehgeräte, Kaffeemaschinen etc.) an Grenzen stoße, die ich nicht hinnehmen möchte oder kann.

      Aber deine abschließende Frage ist vielleicht tatsächlich der Schlüssel! LG, Conny

  10. oli schreibt:

    Da fühle ich mich doch glatt an die “Stages of Photography” erinnert: http://kottke.org/10/04/stages-of-a-photographer

    GAS kommt, GAS geht.

  11. paleica schreibt:

    hm ja das ist so eine sache… ich benutze zb manche meiner objektive nur selten (das makro, das tele), möchte sie aber trotzdem nicht hergeben. obwohl ich mir heute denke, dass ich mit etwas mehr erfahrung grade beim makro ein anderes gekauft hätte /: vlt denke ich mal drüber nach, es zu verkaufen und mir stattdessen ein anderes zuzulegen – mal sehen.

    den fernauslöser hab ich noch nie benutzt, aber das wird schon noch kommen. den blitz nutze ich praktisch nie, werde ihn aber vlt in zukunft für bestimmte produktfotos benötigen. graufilter passt aufs alte kit, das ich nicht mehr verwende, da muss ein neuer her…

    das gorillapod-stativ war eine super investition. ich brauch es nicht oft, aber es ist großartig, die kamera wo rumwickeln zu können.

    so ein neues gurt – das sollte ich mir evtl. mal ansehen.

    mein crumpler ist zu klein für all mein zeug, aber da kein platz für einen größeren rucksack ist muss es erstmal bleiben :)

  12. Thomas schreibt:

    Einen Pol-Filter habe ich auch und ich nutze den tatsächlich einigermaßen regelmäßig, genauso wie den 10Stop ND Filter und auch die Cokin Filter.
    Dem Haben-Wollen-Reflex konnte ich nicht wiederstehen bei Blitzstativen, Durchlichtschirmen und Funkauslösern für meine zwei Blitze. Wirklich oft benutzt habe ich die noch nicht.
    Wie war das noch mit dem Objektivpark. Ich trau mich gar nicht, per Lightroom mal auszuwerten wieviele Bilder ich mit welchem Objektiv gemacht habe. Ich fürchte das 85mm 1.8 (AF-D) kommt da auf nicht besonders viele Auslösungen.
    Bohnensack und Einbein habe ich mir bis jetzt verkneifen können, obwohl es beim Einbein schonmal in den Fingern gejuckt hat. Ich habe mir dann mal eins von einem Kollegen ausgeliehen und gemerkt, das ich das nicht wirklich brauche. Dafür hätte ich aber schon ganz gerne ein neues Dreibein. Unbedingt brauche ich auch das nicht, denn das alte tut noch was es soll, aber so ein schönes kompaktes, leichtes aber trotzdem stabiles wäre schon schön. Verflixt, schon geht die Argumentation mit dem eigenen ich wieder los…. :-)

  13. Luiza schreibt:

    *harrharr* Das mit den ungelesenen Zeitschriften trifft glaube ich JEDEN von uns:-) Wir sind gottseidank zu zweit und lesen alles quer, was beim Frühstück auf den anderen 2 Stühlen liegt und wartet…
    Das mit den Abos war hier ähnlich, es kommt nur noch die Fotohits und eine PS Zeitung, für den Rest ist der Hauptbahnhof zuständig:-)

    Im übrigen ist die Wasserwaage in den Bergen ganz nützlich♥

  14. Gilles Grethen schreibt:

    Hi Conny,

    eigentlich ist meine Philosophie mit so wenig Material wie möglich auszukommen. Irgendwo im Hinterstübchen versteckt sich allerdings so ein kleiner Troll der den Vernunfthebel von Zeit zu Zeit auf “off” stellt. Wenn ich den mal kriege. Der Heini hat mich schon so manchen bitter erkämpften Euro gekostet. Ich will gar nicht erst aufzählen was das alles war, sonst …. grrrhh! Aber vielleicht sollte ich nicht so streng sein mit dem Troll. Immerhin konnte ich einiges ausprobieren und manches Teil erfreut mich noch heute.

    Mit am wichtigsten sind mir der (hardware-)kalibrierte Monitor, Mac mini und Photoshop Lightroom, der Belichtungsmesser wenn ich analog fotografiere, Lee Filterset, Fernauslöser, stabiles Stativ (das dritte Modell passt!), Scanner und natürlich meine Kameras. Auf der Haben Wollen Seite stehen ein Fotodrucker und eine bessere Digitalkamera. Da habe ich nur die Sony Nex 5n. An erster Stelle vermisse ich bei der Kamera einen ordentlichen Sucher. Bin am sparen für’s kompakte Vollformat in 2014 – NEX FF oder Fuji oder Leica M. Mal schauen was die Zukunft bringt.

    LG, Gilles

Ich freue mich sehr über jeden Kommentar, auch wenn ich es aus Zeitgründen manchmal nicht schaffe, jeden zu beantworten.

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