Mississippi. Inneres Bild vs. Realität.

Mississippi Delta, USA

 

Während der Fahrt durch den Bundesstaat Mississippi entstanden so einige Bilder und ich habe jetzt durch meine Auswahl, ein für mich stimmiges Gesamtbild erreicht. Es handelt sich also um meine sehr subjektive Sicht und die hat ganz sicher auch mit meinem inneren Bild der Südstaaten zu tun, denn vieles von dem, was für mich dazu passen würde,  habe ich vor Ort gar nicht gesehen (Baumwollfelder z. B.). Dafür anderes, was nicht in mein Bild passte. Eine Dokumentation ist es nicht, muss es auch nicht sein. Es ist meine Interpretation. Fotografie ist immer eine Interpretation und hätte ich vor Ort die anderen Bilder (wie beispielsweise jenes von der modernen Metall-Skulptur) gar nicht erst gemacht, würde ich jetzt nicht darüber nachdenken, wie sehr ich hier im Nachhinein Einfluss nehme.

Das obere Bild entstand übrigens während einer kurzen Pause auf einem staubigen Platz an einer Straße im Lower Mississippi Delta. Ja, ein bisschen hat das Bild mit meinem inneren Bild zu tun. Von allem Gesehenen tatsächlich am meisten. Das ist mein größtes Thema dieser Reise, die inneren Bilder, die nur so wenig mit der Realität zu tun haben. Wie viel haben dann die Filme, Bildbände, Bücher, die ich im Laufe meines Lebens angesehen bzw. gelesen habe, mit der Realität zu tun? Wie sind diese Bilder in mir entstanden? Ist meine Phantasie mit mir durchgegangen oder haben schon meine “Vorlagen” geschönt, selektiert, auf die Spitze getrieben, was nur punktuell sichtbar ist? Was meint man eigentlich, wenn man von der “Südstaaten-Romantik” spricht, die mich so gereizt hat?

Vielleicht war es einfach nur die falsche Route, die falsche Jahreszeit? Die Baumwollfelder glänzten nicht in der flirrenden Südstaaten-Sonne, sie waren abgeerntet. Aber wie man mir erklärte, sieht man heute auch keine Baumwollpflücker mehr, da es kostengünstiger ist, die Pflanzen abzumähen und in der Fabrik abzuernten. So ändern sich vielleicht einfach die Zeiten und Bilder passen nicht mehr übereinander.

 

New Orleans

 

New Orleans, Louisiana USA

Training

Die Bourbon Street hat mir nicht so gut gefallen, aber New Orleans an sich war sehenswert. Zwar auch nicht ganz so, wie in meinen Vorstellungen, aber doch irgendwie interessant. Eine Stadt der Gegensätze. Armut ist hier sehr sichtbar, die Folgen von Hurricane Katrina, auch der Kampf um die touristischen Einnahmequellen. Künstlerviertel, der Mississippi, das French Quarter, Garden District. Um New Orleans zu Fuß zu entdecken, hatten wir zu wenig Zeit und so haben wir uns für eine Stadtrundfahrt entschieden, auch wenn es sich  vom Bus aus schlecht fotografiert, zu distanziert und auch die Perspektive ist meist doof, aber man reist doch vor allem, um etwas zu sehen ;-).

Am frühen Abend fuhren wir mit der Natchez, einem historischen Schaufelraddampfer, auf dem Mississippi. Eine gemütliche und entspannende Fahrt, leider im Dunkeln, ich hätte gern etwas von der Umgebung gesehen, aber einfach so an der Reling sitzen und auf Wasser schauen, hat was.

Bourbon Street

Bourbon Street

Im Herbst waren wir auf einer Harley-Tour durch die Südstaaten und selbstverständlich stand New Orleans auf dem Plan. Nach einem anstrengendem Tag und der mörderischen Einfahrt über die Autobahnen mit knapp 20 Bikes, kurzem Duschen im Hotel war es endlich soweit:

Die Bourbon Street. Blues, Jazz, Flair, nicht nur musikalisches. Als wir am Abend dort ankamen, hatte ich Schwierigkeiten, die Realität und meine offenbar verklärten Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Disco-Rhythmen statt Jazz und Blues. Torkelnde Touristen, Lärm und Gestank. Eine Mischung aus Urin und Alkohol. Leicht bekleidete Damen lockten mit bewundernswerter Po-Akrobatik in die Clubs, die allesamt “No Cover” versprachen ;-). Die Enttäuschung arbeitete in mir und von dem Gestank war mir schlecht. Ich ließ meine Kamera meist unberührt, aber was hätte ich hier auch fotografieren sollen? Diese Szenerie interessiert mich nicht sonderlich.

Später am Abend fanden wir ein paar Ecken weiter dann doch noch eine Bar, in der Locals sich nach der Arbeit bei der Musik einer netten Bluesband entspannten. Und am nächsten Tag gaben wir der berühmten Straße eine zweite Chance, aber bei Tag ist sie auch nicht viel netter. Dreck sieht bei Tageslicht noch dreckiger aus, von der Sonne erwärmte Ecken stinken noch mehr…

Aber New Orleans an sich war schon sehenswert :-).

 

 

Platz für Neues: Foto-Gerödel zu verkaufen

Ein frohes Neues! Ich hoffe, dieses Jahr fing für euch gut an!

Eigentlich kann ich mich schlecht trennen, aber nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen, doch mal ein bisschen Equipment zu verkaufen, es ist doch zu schade, um im Schrank verstauben. Dennoch fällt es mir schwer, weil ich mit jedem Gerät viele Erinnerungen verbinde und es lieb gewonnen habe.  Alles super gepflegt, ich hänge doch immer so an meinen Sachen. Wie oft hat mein Männe die Augen verdreht, weil ich immer so achtsam damit umgehe :-). Vielleicht ist ja  für euch etwas dabei?

Fuji x100s – Verkauft

Am schwersten trenne ich mich von meiner Fuji x100s, ihr wisst, wie sehr ich sie liebe, aber die x100T hat einige Features, die mich reizen und die ist auf dem Weg zu mir :-). Die Kleine ist knappe 3 Jahre alt und in allerbestem Zustand, technisch wie optisch. Das Display war stets geschützt und wie die Linse, tipptopp. Mit Original-Zubehör (Karton, Akku, Ladegerät usw). Dazu lege ich einen schicken, roten Kamerastrap von Artisan & Artist (NP 60€) und einen knallroten Auslöseknopf, wie man auch auf den Bildern sieht. Eine Gegenlichtblende nebst Adapterring sind auch dabei. Ein liebevolles Paket :-). Der Preis: € 580,-. €480,- Edit: Oh, oh, da wir ja schon 2016 haben, ist die Kamera knappe 3 Jahre alt. 

Nikon D700

Die Vollformat-Kamera D700 ist technisch einwandfrei, hat  leichte (!) Gebrauchsspuren. Die Belederung des Griffs ist erneuert worden. Das Display war immer geschützt. Sie hat ca. 40.000 Auslösungen, kein Ding für dieses Gerät. Mit Original-Zubehör (Karton, Akku, Ladegerät usw.) und einem zweiten O.-Akku. Preis: € 650,-

Nikon D300

Wie nicht anders zu erwarten, ist auch dieser Kamerabody in sehr gutem Zustand, auch hier leichte (!) Gebrauchsspuren. Display war immer geschützt. Technisch tipptopp. Sie hat nur ca. 13.500 Auslösungen, da sie schnell nur noch als Backup-Kamera im Einsatz war. Mit Original-Zubehör (Karton, Akku, Ladegerät usw.) Preis: € 260,-

Nikon MB-D10 – verkauft

MB-D10 (1 von 1)

Nur ganz selten benutzt (mir ist die Kamera damit zu groß), ist er wie neu. Praktischerweise passt er sowohl an die D300 als auch an die D700 :-) Preis: €80

Nikkor 70-300 VR – verkauft

Technisch und optisch einwandfrei, leichte Gebrauchsspuren an der Gegenlichtblende. Frontglas wurde von Anfang an mit einem Filter geschützt, den ich obendrauf mitgebe (Rodenstock UV). Preis: € 220,-

Tokina 12-24 F4 AT-X124 PRO DX 

Das Superweitwinkel für DX (nicht Vollformat geeignet) ist in sehr gutem Zustand. An einer Stelle kleine Kratzer an der Gegenlichtblende. Das Frontglas wurde von Anfang an mit einem Filter geschützt, den ich obendrauf mitgebe (Kenko PRO1 D) Preis: € 185,-

Der versicherte Versand per DHL ist inklusive. Selbstverständlich könnt ihr die Ware bei einem Kaffee oder Tee bei mir in Hamburg besichtigen und dann bar bezahlen :-). So oder so bei Interesse bitte eine Mail über das Kontaktformular.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr diesen Beitrag teilt oder Freunden empfehlt :-). Merci!

 

Dass es sich hier um einen Privatverkauf handelt, muss ich wohl nicht extra erwähnen :-)

Merry Xmas

Schneemann im Oceanpark, Hongkong, Weihnachtszeit
Noch drei mal schlafen, dann ist es soweit und überall werden Geschenke ausgepackt. Das Straßenbild ist seit Wochen geprägt von Paketausträgern, die im Galopp versuchen, ihre Arbeit möglichst schnell zu verrichten. Die Einkaufszentren platzen vor lauter Kunden aus den Nähten. Der Einzelhandel jubelt, die Deutschen geben mehr Geld aus denn je. Knapp 90 Milliarden werden in diesem Jahr umgesetzt werden. Schlecht ist die Stimmung höchstens bei denen, die warme Kleidung an den Mann, die Frau, das Kind bringen wollen. Wer braucht die schon in diesem Jahr? Der “alte” Mantel wird die paar kühleren Tage schon noch bis zum nächsten Jahr überstehen. Auf den Weihnachtsmärkten bleibt der Glühwein stehen, man trinkt lieber ein kühles Bier. In Nachbars Garten blühen die Forsythien und meine Magnolie hat Knospen. Statt Weihnachtsgans könnte man eigentlich auch Grillen.

Das erinnert mich an die Weihnachtszeit 2006 in Hongkong, wo wir damals lebten. Merkwürdig, wenn man überall Weihnachtsdeko sieht und dabei schwitzend vor der Sonne flüchtet. Aber es war schön, aus den Lautsprechern die vertrauten Songs zu hören und einer ist seitdem mein absoluter Lieblings-Weihnachtssong: “Driving home for christmas” von Chris Rea. Was habe ich mich darauf gefreut, zu Weihnachten nach Hause zu fliegen. Da hatte dieses Lied und Weihnachten eine ganz große und neue Bedeutung für mich und meine Familie. Schnee lag damals zwar auch nicht, aber es war wenigstens kalt in Hamburg ;-).

Ich bedanke mich für euer Interesse an meinen Beiträgen, bei den mittlerweile wirklich vielen stillen Lesern und denen, die mich mit ihren Kommentaren zur Auseinandersetzung einladen. Für das neue Jahr habe ich einige Ideen und Pläne, so z. B. mich mit jemandem zusammen zu tun, um ein Projekt, das schon lange in meinem Kopf herumspukt, umzusetzen. Fotografen sind oft Einzelkämpfer und ich spüre in mir seit langem den Wunsch nach Auseinandersetzung, Austausch und gemeinsamen Tun im real life. Es wäre toll, wenn ich jemanden finden würde, der oder die vielleicht ähnlich tickt und möglichst in oder zumindest in der Nähe von Hamburg lebt. Schreibt mir, falls ihr euch angesprochen fühlt :-).

Ich wünsche euch allen entspannte Weihnachtsfeiertage mit vielen glücklichen, fröhlichen Momenten. Bleibt gesund und rutscht gut in das neue Jahr! Und für alle, die Sehnsucht nach richtig viel Schnee haben, habe ich dieses Video zum Song ausgesucht:

Louisianamoos

 

Südstaaten, Baum mit Louisanamoos, weiße Vögel, Palmen, b/w, s/w

 

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Historic Floral City

 

Baum mit Louisianamoos, b/w, s/w, USA, Südstaaten,

 

Im Herbst waren wir mal wieder auf einer Harley-Tour, diesmal durch die Südstaaten der USA.  Das Landschaftsbild dort war geprägt von Bäumen mit seltsamen Behang. Louisianamoos, auch Spanisches Moos genannt, verzaubert jeden Baum in ein märchenhaftes Wesen und wird treffend im Spanischen “Feenhaar” genannt. Wunderschön und z. T. fast schon skurril. Mich hat der Anblick fasziniert und es ist das, was ich als typisch für die Südstaaten in Erinnerung behalten werde. Die Baumwollfelder waren schon abgeerntet :-).

Das obere Bild ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass man ein Bild nicht gleich aufgeben sollte. Ich habe es vom Motorrad aus gemacht. Ich sah diese wunderschöne Szene, mit diesem Baum, dem Wasser, den Vögeln und habe blitzschnell die Kamera darauf gerichtet. Gelungen? Ja, allerdings sind weder die Bäume, noch die Vögel rechts im Bild wirklich scharf, aber das erkennt man nur, wenn man es groß aufzieht, kann man in Kauf nehmen. Das Gras im Vordergrund zeigt die Bewegungsunschärfe, ein Beschnitt hätte aber ungünstige Auswirkungen auf das Foto gehabt. Schlimmer war ein Mast mitten im Bild, der absolut störend war. Dennoch ist dieses Bild eines meiner Lieblingsfotos dieser Reise und so habe ich ihn in Photoshop entfernt. Das war zwar ein bisschen mühselig und dauerte, aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

 

 

Nordsee im Dezember

St. Peter-Ording im Dezember

 

Die Weite und die Schönheit dieses Ortes überwältigen mich jedes Mal, zu jeder Jahreszeit. Die jeweilige Wetterlage und Jahreszeit verändern ihn ständig und du weißt nie, was dich erwartet, wo du laufen kannst, die Natur gibt die Wege vor, ganz unmittelbar. Und wenn alles von dir abfällt und du die Natur so unmittelbar spürst, werden viele Dinge, die sonst so viel Raum einnehmen völlig unwichtig. Einfach sein, atmen, durch den Sand stapfen, Wege durch die kleinen oder größeren Einflutungen finden. Probleme, die großen und die kleinen, vergessen. Kreative Ideen ausspinnen und verwerfen, neue entwickeln. Riechen, schmecken, das Salz in der Luft, das Pure dieser Landschaft.

Moin.

Einmal erden und zurück.

 

Getestet: Fotobuch von Bind it

Fotobuch von Bindit.de

Schon häufig haben mir Firmen geschrieben und mich gebeten, ein Produkt zu testen und anschließend darüber zu berichten. Bisher habe ich das nie gemacht, aber die Webseite und das Fotobuch der Firma Bind it – Fotobuchmanufaktur Hamburg haben mich auf Anhieb begeistert.
Nicht nur, weil es ein lokales Unternehmen mit 50jähriger Tradition ist. Buchbinder Michael Bunsen liebt sein Handwerk und produziert Fotobücher in edlem Design in Handarbeit und so sehen die auf der Webseite vorgestellten Fotobücher auch aus: Edel. Das hat mich neugierig gemacht und so habe ich gern ein Fotobuch getestet. Ich habe mich für meine Serie „THE JOURNEY BEFORE“ entschieden, die ich mir in dieser Form sehr gut präsentiert vorstellte.


Gestaltung und Bestellvorgang:
Über den Online-Designer auf der Website von bindit.de  wählt man die Fotos von der Festplatte aus, die dann zunächst in Vorschauqualität hochgeladen werden, damit man schnell und flüssig arbeiten kann. Die Software ist leicht zu bedienen, es gibt aber auch zwei erklärende Videos an dieser Stelle.  Für die Anordnung der Bilder gibt es verschiedene Templates, so dass man hier auch als Laie schnell zu einem schönen Ergebnis kommt. Es gibt aber auch zahlreiche Profi-Features, die auf der Webseite gut erklärt werden. Es ist jederzeit möglich, sein begonnenes Buch zu speichern und später daran weiterzuarbeiten oder die Seiten-Reihenfolge einfach umzusortieren.

Ist man damit fertig, entscheidet man sich für eine der zwei Buch-Größen und lädt die Fotos in Druckqualität hoch, wählt den Einband, schlicht oder in der Variante “Design”, den Prägetext (Buchtitel) und schließt den Bestellvorgang ab.
Das Ganze ist nahezu intuitiv zu bedienen und vom Layout her smart und modern.

 

Sehr gut gefällt mir übrigens, dass mein Buch-Projekt auch nach der Bestellung gespeichert bleibt. Ich könnte jederzeit Änderungen vornehmen, auch neue Bilder in das Projekt laden und nachbestellen.
Leider ist es zur Zeit noch nicht möglich, auf den Fotoseiten Text einzufügen.

 

Lieferzeit und Verpackung:
Die Lieferzeit betrug 8 Tage und das Buch wurde wirklich sehr gut und professionell verpackt geliefert. Kein Plastik, nur Pappe und Seidenpapier.

 

Das Fotobuch selbst:
Ein schönes Buch verdient eine schöne Aufbewahrung und so habe ich die passende Buchkassette dazu bestellt. Sie wird individuell zu jedem Buch ebenfalls in Handarbeit angefertigt und unterstreicht den edlen Eindruck. Darin liegt gut geschützt das Buch, welches mittels einer Schleife aus der Kassette gehoben wird.
Das Buch ist optisch und haptisch wirklich unglaublich schön und zeugt von echter Handwerkskunst. Der Einband ist aus Leinen und sauber verarbeitet und mit einem schönen Prägedruck versehen. Die in echter Panoramabindung gebundenen Seiten sind dick und die leicht glänzende Oberfläche der Fotoseiten ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Alle Fotos sind sauber platziert und die Qualität der Ausbelichtung auf echtem Fotopapier ist sehr gut.
Last but not least ist erfreulicherweise nirgends ein Strichcode zu finden.

 

 

Fazit:
Ehrlich, als ich das Buch auspackte, mochte ich es gar nicht berühren, so edel wirkt es. Es ist ein Schmuckstück, etwas ganz Besonderes und nicht zu vergleichen mit den Büchern mir bekannter anderer Anbieter. Verständlicherweise sind auch die Preise nicht vergleichbar, aber ich finde, dieses Produkt ist seinen Preis absolut wert und für besondere Serien/Sammlungen/Anlässe würde ich immer wieder hier bestellen. Verschenken würde ich es nur an Menschen, die einen Faible für edle, handgebundene Bücher haben, für jene dürfte es aber das perfekte Geschenk sein oder eben für mich selbst ;-).