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(JUST A FEW) STEPS

STEPS I

 

STEPS II

 

STEPS III

 

Sometimes you must walk through the darkness. But that´s for sure: After the darkness there will be light!


Mein Beitrag zu Pabucas Wochenthema “STEPS.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt sind in folgender Galerie zu sehen: >klick<

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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“SHOPPING”

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Ob der Udo zum shoppen in ein gewöhnliches Kaufhaus geht, weiß ich natürlich nicht, aber als Hamburger Original passt er so gut in diese kleine Geschichte und war so nett, für mich zu posieren ;-). Aufgenommen mit der Hipstamatic-App, an der ich mag, dass der Umgang mit dem Bild eher spielerisch und herrlich unkompliziert ist. Ich brauche das iPhone nur zücken, die App auswählen, auf den Auslöser drücken und fertig. Kein Fokussieren, keine Einstellung von Blende, Zeit usw. Keine Entwicklung und Nachbearbeitung am Computer. Ein Tool, das einen anderen Zugang zur Fotografie möglich macht, ohne großen Anspruch, voller Überraschungen und ohne Hang zum Perfektionismus. Ein bisschen wie Polaroid. Just fun.

Shopping lautet das Thema und beim Sichten der Bilder kam mir die Idee zu dieser Geschichte. Von den ursprünglich dafür aufgenommenen blieb nur das mittlere Bild, die anderen beiden (Festplatte)  passten einfach gut, aber nicht vom Look her. Also habe ich sie mit Hipstamatic vom Bildschirm abfotografiert. Oh oh, auch das noch ;-)

 

Mein Beitrag zu Pabucas Wochenthema “SHOPPING”.

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ENJOY THE SILENCE

ENJOY THE SILENCE

 

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TRADITION

TRADITIONS I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

TRADITION I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

Tradition hat in Hamburg vieles. Angefangen beim Hafen über das berühmte Labskaus bis hin zum drögen “Moin”, was man zu jeder Tageszeit nutzt. Aber auch das friedliche Nebeneinander verschiedenster Glaubensgemeinschaften hat in Hamburg erfreulicherweise eine lange Tradition. Sogar der Name der “Großen Freiheit” erzählt von der religiösen Freiheit in dieser Stadt. Davon kann sich die Welt gern eine Scheibe abschneiden.

 

TRADITION II

TRADITION II: Die Oberhafenkantine

Ursprünglich war die Obhafenkantine eine von vielen sog. Kaffeeklappen, die die Hafenarbeiter über den Tag mit heißen Getränken und Stullen versorgte. Überflutung und Unterspülung machten der kleinen Kantine in Hafennähe das Leben seit den 20er Jahren ebenso schwer, wie der Besitzerwechsel in den letzten Jahren. Dennoch werden noch heute in dem kleinen Imbiss aus Tradition alle Gerichte selbst frisch gekocht.

 

TRADITION III: "Die Ritze" auf dem Kiez

TRADITION III: “Die Ritze” auf dem Kiez

Last but not least: “Die Ritze” auf St. Pauli. Kneipe und Boxclub mit jahrzehntelanger Tradition, gelegen in einem Hinterhof trotzt er der Modernisierung des Kiezes und ist der Ursprung so mancher Legende, von denen man sich viele erzählt. Wahr sind einige davon, so auch die der Hinrichtung von Chinesen-Fritze am Tresen oder die des “Paten von St. Pauli”, der sich im Keller erhängt hat. Hmm. Henry Maske, die Klitschko-Brüder, Ben Becker u. a. hat es nicht davon abgehalten, hier zu trainieren.

 

Mein Beitrag zu PABUCA´s Wochenthema “TRADITION“.

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Bildschirmfoto 2014-09-13 um 17.49.53

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WAR

PERSECUTED

PERSECUTED

 

DEPORTATED

DEPORTATED

 

MURDERED

MURDERED

 

 

WAR – Krieg. Die Spuren sind in Hamburg an vielen Stellen sichtbar. Sei es das Mahnmal St. Nikolai und andere Denkmäler, Kriegsgräber und Mahntafeln. Was mich aber viel mehr berührt, sind die goldenen Steine vor vielen Hauseingängen, über die man in der Stadt stolpert und die einen mitten im Alltag daran erinnern, dass auch hier Menschen Opfer des Nationalsozialismus wurden. Über die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig hatte ich in meinem Artikel “Stolpersteine und ihre Angehörigen”  schon einmal geschrieben, wer sich für die Hintergründe interessiert, möge bitte dort nachlesen.

I   PERSECUTED – Aufgenommen zwischen Schanze und Kiez

II  DEPORTATED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

III MURDERED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

 

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Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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SURROUNDING

SURROUNDING I

SURROUNDING I

 

SURROUNDING HAMBURG. Also ab ins Auto und los ging es. Samstag war es ab und zu mal trocken und so packte ich den Krempel ein, den ich vielleicht brauchen könnte und begab mich auf Sightseeing im Umfeld von Hamburg, Touren, die ich sonst meist vom Motorrad aus genieße. Landschaftlich platt, aber doch auch schön. Vor allem wollte ich ausprobieren, ob das neue Objektiv den Infrarot-Test besteht #nein. Das Superweitwinkel hatte ich eingepackt, weil der Himmel vielversprechend aussah, blau und wolkenreich. Nach einem Ausflug in die Peripherie der Dörfer des Nordens, reizte mich der Himmel so sehr, dass ich lieber an an die Elbe fuhr, weil Wasser und Himmel tolle Motive für das stark Weitwinkelige darstellen und die 14mm eine schöne Serie ergeben würden. Schließlich landete ich in Geesthacht, wo die beiden letzten Fotos von der dortigen Elbbrücke aus entstanden. Das letzte Bild vereint eigentlich alles, was Hamburgs Umgebung so ausmacht: Landschaft, Felder und Wiesen, Deiche und Wasser. Alle Fotos: D700, 14mm, Silver EfexPro 2, händisch ;-). Schwarzweiss ist hier Farbe genug ;-). So und nun: Das Umfeld von Hamburg.

 

SURROUNDING II

SURROUNDING II

 

SURROUNDING III

SURROUNDING III

 

 

 

Mein Beitrag zu Pabuca`s Wochenthema “SURROUNDING

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FAULTS

FAULTS I

 

FAULTS – Fehler in Hamburg? Och, da gäbe es so vieles zu zeigen, worüber man sich in Hamburg streitet. Alles hat zwei Seiten, sogar die Elbphilharmonie und das Wetter. ;-) Aber wir Hamburger selbst sind auch nicht frei von Fehlern, wie die drei ausgewählten Bilder zeigen. Es hapert beim Einparken, der Rechtschreibung und manch Hundehalter hat noch nicht begriffen, dass die kostenlosen Beutel nicht dafür gedacht sind, die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge schön verpackt und vor reinigendem Regen geschützt an Ort und Stelle liegen zu lassen. Das freundliche Grauschwarz lädt zum Übersehen ein, der Geruch warnt einen auch nicht mehr und wahrscheinlich ist es noch viel gruseliger in einen gefüllten Beutel zu treten, der dann platzt …….   Ach, lassen wir das, Themenwechsel. ;-)

Alle Bilder übrigens fotografiert mit der Fuji X100s, über deren Bildqualität ich mich immer wieder freue :-).

 

FAULTS II



FAULTS III

 

Mein Beitrag zu Pabuca´s Wochenthema FAULTS.

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Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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APART/BEYOND

APART-BEYOND I

ONE BEYOND SOCIETY.

APART-BEYOND II

TWO “KÖNIGSKINDER” BY IMMOBILITY

APART-BEYOND III

ALL FEMALE VISITORS SHOULDN´T TAKE A STEP BEYOND THIS FENCE.

Tausend Dinge fielen mir zu diesem Thema ein, da hat man hier halt den Großstadt-Bonus, aber das macht oft auch die Eingrenzung schwierig und manches Motiv passt vielleicht besser zu einem eventuell noch kommendem Thema ;-). Ich hatte eine nette Serie im Kopf, konnte diese verletzungsbedingt aber nicht umsetzen. Nun ist alles wieder gut, aber ich hinke dem Projekt hinterher und habe daher ein wenig in den Ordnern der letzten Monate gekramt.

Mein Beitrag für Pabuca´s APART/BEYOND.

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Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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Mach doch mal ein Buch!

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Wie angekündigt, habe ich aus meiner Serie “AFTER THE DARKNESS THERE WILL BE LIGHT” ein Buch machen lassen. Und das ist richtig toll geworden. Sauber verarbeitet, schöne, dicke Seiten und eine edle, matte Oberfläche. Ich habe wirklich das Gefühl ein “echtes” Buch in der Hand zu haben. Die Serie wirkt dadurch noch geschlossener und beim Durchblättern stimmt für mich einfach alles. Es sind die richtigen Bilder in der richtigen Reihenfolge, ich habe mich richtig entschieden. Ein tolles Gefühl! Die eigenen Bilder bekommen in diesem Kontext eine andere Bedeutung und so ein Buch kann man prima zu Bekannten oder potentiellen Kunden mitnehmen. Zumindest für den privaten Kreis kann ich sagen, dass ein Buch durch die Haptik auch für die Betrachter eine intensivere Wirkung hat, als wenn man mal eben durch ein paar Bilder scrollt.

Jedem, der noch keines zu Hause hat, empfehle ich die sofortige Nachahmung. :-)

Da die Frage vermutlich eh kommt, ich habe dieses Mal whitewall.com ausprobiert, nachdem ich von den Prints schon so begeistert war, habe aber auch schon Bücher von Pixum probiert und werde auf jeden Fall noch Blurb und Saal-Digital ausprobieren, bei denen ich meist meine normalen Abzüge bestelle.

 

 

 

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IN THE AIR TONIGHT

IN THE AIR TONIGHT

 

Kürzlich besuchten mein Mann und ich gute Freunde in Hannover. Während wir am Maschsee stehen, erinnere ich mich an unseren Besuch vor 22 Jahren in dieser netten Stadt.

Es war 1992 und Genesis spielte im  Stadion am Maschsee. Es war ein heißer Sommertag und nachdem wir gefühlte Stunden im Stau gesteckt hatten, saßen wir doch noch früh genug auf dem Rasen im Innenraum, hatten einen guten Platz ergattert und schmorten in der Sonne. Das Konzert begann, die Sonne ging begleitet von vielen tollen Songs allmählich unter, der Wind frischte auf und kühlte die schweißverklebte Haut.  Und dann hörte ich die ersten Töne des Stückes, auf das ich den ganzen Abend gewartet hatte: In the air tonight. Ein Stück, dass schon seit Jahren einen festen Platz auf meinen Mixtapes hatte. Phil saß an der Bühne und sang und ich hatte eine Gänsehaut. Schritt für Schritt bewegte er sich ganz langsam hinter seine Drums. Als er zu trommeln begann, war ich emotional so berührt, dass ich dickes Pipi in den Augen hatte.

Als ich meinen Freunden davon erzähle, ist dieser Moment so präsent, dass ich mich weg drehe, denn die Emotionen sind wieder da, während ich von weitem nur das Dach des Stadions sehe und dieses Foto mache.

 

 

 

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