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Grau. Grauen. Grauenhaft

GREY I

 

Als ehemalige Jenfelderin kann ich mich noch gut daran erinnern, wie es in Jenfeld ohne das “Jen” aussah. Damals wurden dort die ersten Plattenbau-Siedlungen gebaut, aber es gab im Zentrum kleine Geschäfte, in denen man sich mit Namen grüsste und sogar einen Milchmann, bei dem wir als kleine Steppkes mit der Milchkanne bewaffnet, lose Milch einkauften. Dann wurde in den 70ern das “Jen” gebaut. Ein grauer Betonklotz mit integrierten Hochhäusern. Gegen die Eintönigkeit wurden starke knallblaue und gelbe Akzente gesetzt, was das Grau erst recht betont. Die kleinen Läden schlossen, das “Jen” steht noch heute und man fragt sich, was sich  die Architekten damals gedacht haben, als sie die Stadt nicht nur hier systematisch mit grauem Beton und Waschbetonplatten verunstalteten.

 

GREY II GREY III

 

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Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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HISTORY

HISTORY I

 

HISTORY II

 

HISTORY III

 

Wie oft bin ich schon an diesem Objekt am Waldrand vorbei geradelt ohne zu wissen, was sich unter dieser Verpackung verbirgt. Man kann es ahnen und ehrlich gesagt, fand ich die Verpackung des großen Objektes immer spannender, als eine mögliche Enthüllung ;-).

HISTORY – Hamburg. Krieg, Brände, Sturmfluten… große Geschichte mit der sich große Historiker befassen. Es gibt aber auch Geschichte, die nur von kleinen Vereinen bewahrt wird, auch oder gerade weil sie auf kein breites Interesse stößt, dieses wird übrigens betreut vom VVM am Nahverkehrsmuseum Kleinbahnhof Wohldorf-Ohlstedt.

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NEW – Augen auf! 100 Jahre Leica in den Deichtorhallen

Leica I

Neu und macht neugierig: Auf dem Jungfernstieg in Hamburg sind in großen Schaukästen die Appetithappen zur nächsten großen Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen zu bestaunen. Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie lohnt mit Sicherheit einen Besuch. Schon die wenigen Bilder, die hier Outdoor zu sehen sind, regen zur Auseinandersetzung und zum Verweilen ein. Straßenfotografie auf der Straße ausgestellt. Der Gedanke gefällt mir und das gute Wetter heute lud zum Durchbummeln ein. Meine junge Begleiterin und ich tauschten uns angeregt über die Fotos aus, daher nur ein Schnappschuss, denn die Gespräche hatten Vorrang!  Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die Ausstellungseröffnung am 23. Oktober. Nähere Informationen findet ihr auf der Homepage der Deichtorhallen.

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TRADITION

TRADITIONS I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

TRADITION I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

Tradition hat in Hamburg vieles. Angefangen beim Hafen über das berühmte Labskaus bis hin zum drögen “Moin”, was man zu jeder Tageszeit nutzt. Aber auch das friedliche Nebeneinander verschiedenster Glaubensgemeinschaften hat in Hamburg erfreulicherweise eine lange Tradition. Sogar der Name der “Großen Freiheit” erzählt von der religiösen Freiheit in dieser Stadt. Davon kann sich die Welt gern eine Scheibe abschneiden.

 

TRADITION II

TRADITION II: Die Oberhafenkantine

Ursprünglich war die Obhafenkantine eine von vielen sog. Kaffeeklappen, die die Hafenarbeiter über den Tag mit heißen Getränken und Stullen versorgte. Überflutung und Unterspülung machten der kleinen Kantine in Hafennähe das Leben seit den 20er Jahren ebenso schwer, wie der Besitzerwechsel in den letzten Jahren. Dennoch werden noch heute in dem kleinen Imbiss aus Tradition alle Gerichte selbst frisch gekocht.

 

TRADITION III: "Die Ritze" auf dem Kiez

TRADITION III: “Die Ritze” auf dem Kiez

Last but not least: “Die Ritze” auf St. Pauli. Kneipe und Boxclub mit jahrzehntelanger Tradition, gelegen in einem Hinterhof trotzt er der Modernisierung des Kiezes und ist der Ursprung so mancher Legende, von denen man sich viele erzählt. Wahr sind einige davon, so auch die der Hinrichtung von Chinesen-Fritze am Tresen oder die des “Paten von St. Pauli”, der sich im Keller erhängt hat. Hmm. Henry Maske, die Klitschko-Brüder, Ben Becker u. a. hat es nicht davon abgehalten, hier zu trainieren.

 

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Bildschirmfoto 2014-09-13 um 17.49.53

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WAR

PERSECUTED

PERSECUTED

 

DEPORTATED

DEPORTATED

 

MURDERED

MURDERED

 

 

WAR – Krieg. Die Spuren sind in Hamburg an vielen Stellen sichtbar. Sei es das Mahnmal St. Nikolai und andere Denkmäler, Kriegsgräber und Mahntafeln. Was mich aber viel mehr berührt, sind die goldenen Steine vor vielen Hauseingängen, über die man in der Stadt stolpert und die einen mitten im Alltag daran erinnern, dass auch hier Menschen Opfer des Nationalsozialismus wurden. Über die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig hatte ich in meinem Artikel “Stolpersteine und ihre Angehörigen”  schon einmal geschrieben, wer sich für die Hintergründe interessiert, möge bitte dort nachlesen.

I   PERSECUTED – Aufgenommen zwischen Schanze und Kiez

II  DEPORTATED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

III MURDERED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

 

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SURROUNDING

SURROUNDING I

SURROUNDING I

 

SURROUNDING HAMBURG. Also ab ins Auto und los ging es. Samstag war es ab und zu mal trocken und so packte ich den Krempel ein, den ich vielleicht brauchen könnte und begab mich auf Sightseeing im Umfeld von Hamburg, Touren, die ich sonst meist vom Motorrad aus genieße. Landschaftlich platt, aber doch auch schön. Vor allem wollte ich ausprobieren, ob das neue Objektiv den Infrarot-Test besteht #nein. Das Superweitwinkel hatte ich eingepackt, weil der Himmel vielversprechend aussah, blau und wolkenreich. Nach einem Ausflug in die Peripherie der Dörfer des Nordens, reizte mich der Himmel so sehr, dass ich lieber an an die Elbe fuhr, weil Wasser und Himmel tolle Motive für das stark Weitwinkelige darstellen und die 14mm eine schöne Serie ergeben würden. Schließlich landete ich in Geesthacht, wo die beiden letzten Fotos von der dortigen Elbbrücke aus entstanden. Das letzte Bild vereint eigentlich alles, was Hamburgs Umgebung so ausmacht: Landschaft, Felder und Wiesen, Deiche und Wasser. Alle Fotos: D700, 14mm, Silver EfexPro 2, händisch ;-). Schwarzweiss ist hier Farbe genug ;-). So und nun: Das Umfeld von Hamburg.

 

SURROUNDING II

SURROUNDING II

 

SURROUNDING III

SURROUNDING III

 

 

 

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FAULTS

FAULTS I

 

FAULTS – Fehler in Hamburg? Och, da gäbe es so vieles zu zeigen, worüber man sich in Hamburg streitet. Alles hat zwei Seiten, sogar die Elbphilharmonie und das Wetter. ;-) Aber wir Hamburger selbst sind auch nicht frei von Fehlern, wie die drei ausgewählten Bilder zeigen. Es hapert beim Einparken, der Rechtschreibung und manch Hundehalter hat noch nicht begriffen, dass die kostenlosen Beutel nicht dafür gedacht sind, die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge schön verpackt und vor reinigendem Regen geschützt an Ort und Stelle liegen zu lassen. Das freundliche Grauschwarz lädt zum Übersehen ein, der Geruch warnt einen auch nicht mehr und wahrscheinlich ist es noch viel gruseliger in einen gefüllten Beutel zu treten, der dann platzt …….   Ach, lassen wir das, Themenwechsel. ;-)

Alle Bilder übrigens fotografiert mit der Fuji X100s, über deren Bildqualität ich mich immer wieder freue :-).

 

FAULTS II



FAULTS III

 

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SUMMER

SUMMER I

SUMMER I – Ein magischer Moment

 

Sommer, davon hatten wir hier im Norden in diesem Jahr reichlich. Ich mag am Sommer vor allem die lauen Sommerabende, an denen man lange draußen sein kann. Man kann viel unternehmen oder einfach auf seine Balkonblumen schauen.

Ich mag supergern im Sommer auf den Dom gehen, mag mich durchschütteln lassen, Fliehkräfte spüren, die Kontrolle verlieren. Mein absolutes Highlight ist das Karussell “Skyline”, in welchem man in 55m Höhe seine Runden dreht. An der Alster sitzen und den Sonnenuntergang ansehen ist immer wieder schön und hat ein besonders Flair. Aber mit am schönsten sind doch die Open-Air-Konzerte, auf denen man seine Bands feiert. Leider war ich auf dem Dom und im Konzert nur mit dem iPhone, vor allem das Konzert ist ein reines Mood-Bild.

 

SUMMER II

SUMMER II – Sonnenuntergang an der Außenalster

 

SUMMER III

SUMMER III – Stimmung in der Arena

 

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APART/BEYOND

APART-BEYOND I

ONE BEYOND SOCIETY.

APART-BEYOND II

TWO “KÖNIGSKINDER” BY IMMOBILITY

APART-BEYOND III

ALL FEMALE VISITORS SHOULDN´T TAKE A STEP BEYOND THIS FENCE.

Tausend Dinge fielen mir zu diesem Thema ein, da hat man hier halt den Großstadt-Bonus, aber das macht oft auch die Eingrenzung schwierig und manches Motiv passt vielleicht besser zu einem eventuell noch kommendem Thema ;-). Ich hatte eine nette Serie im Kopf, konnte diese verletzungsbedingt aber nicht umsetzen. Nun ist alles wieder gut, aber ich hinke dem Projekt hinterher und habe daher ein wenig in den Ordnern der letzten Monate gekramt.

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CENTER

CENTER I

 

CENTER – Zentrum. Hier sind sich vermutlich alle Hamburger einig: Das Zentrum ist die Alster. Sie prägt das Stadtbild, nicht nur Aussen- und Binnenalster, sondern auch die vielen Fleete und Kanäle, denen wir auch die vielen Brücken verdanken. Wie in “BRIDGES” schon erwähnt, hat nur New York mehr Brücken aufzuweisen als Hamburg. Für Touristen muss das sehr attraktiv sein, für uns (ich bin gebürtige Hamburgerin) ist das so normal, dass man das Besondere erst wieder entdecken muss. Ein Grund, warum ich bei Pabuca mitmache: Ich entdecke meine Stadt ganz neu :-).

 

CENTER II

 

CENTER III

 

 

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