In Sicherheit

Die Datei wird geladen

Das Flüchtlingslager in Hamburg-Ohlstedt während des Aufbaus. 

Gestern, als ich aus dem Bahnhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt kam, spielten auf der Dorfstraße zwei Kinder aus “unserem” Flüchtlingslager. Sie hatten ein kleines Fahrrad dabei und wirkten unbeschwert und fröhlich und waren vertieft in ihr Spiel.  Wie schön, dachte ich, dass sie hier spielen und zur Ruhe kommen können. Die traumatisierenden Erlebnisse, die Strapazen der Flucht, die sie mit ihren Familien durchlitten haben, werden sie nur langsam hinter sich lassen, aber dies ist ein guter Ort dafür. Was sie durchgemacht haben, kann ich mir nur ausmalen, vermutlich ist die Wirklichkeit um vieles härter. Sie haben es geschafft, sind nicht erschossen worden, nicht im Mittelmeer elendig ertrunken oder in einem Kühllaster qualvoll erstickt.

Wie schön, dass sie hier untergebracht sind, wo sie überwiegend freundlich aufgenommen wurden, wo sie vorerst wirklich in Sicherheit sind und sich ohne Angst allein aus dem Zeltlager bewegen und auf der Straße spielen können. Wie schrecklich wäre es für die Beiden gewesen in Sachsen untergebracht worden zu sein, wo sie sich einer erneuten Bedrohung gegenüber gesehen hätten. Einer Bedrohung, die von deutschen Bürgern ausgeht, vor der die Polizei sie dann hätte schützen müssen. Wie hätten sie das verstehen sollen, was nicht mal ich verstehe, die ich in Deutschland geboren wurde?

Ich habe kurz überlegt, ob ich ein Foto von den zwei kleinen, neuen Nachbarn mache, aber ich habe es sein gelassen, denn ich fand es einfach unpassend und respektlos. Ich habe das Bild in meinem Kopf und meinem Herzen und euch kann ich davon erzählen, das muss reichen.

 

 

 

 

 

 

Phillip Toledano in den Deichtorhallen

Datei wird geladen.....

Im Haus der Photographie, im Rahmen der Triennale in Hamburg, werden z. Zt. 6 Serien des New Yorker Fotografen Phillip Toledano gezeigt. Von diesem Künstler hatte ich bisher noch nicht gehört und mich auch ausnahmsweise nicht vorab mit seinen Werken beschäftigt und war frei von jeglichen Erwartungen. Umso überraschter war ich von der Intensität seiner Arbeiten. Toledano setzt sich auseinander, mit sich, seinen Erinnerungen und Ängsten, aber auch mit gesellschaftlichen Themen wie Schönheit und Isolation. In “Days with my Father” zeigt er Bilder, die während der drei letzten Lebensjahre seines an Demenz erkrankten Vaters entstanden. Ähnliche Serien gibt es auch von anderen Fotografen, aber diese ist anders. Die Fotos sind von Liebe und Zuneigung geprägt. Sie zeigen nicht nur den liebevollen Blick auf seinen Vater, sondern auch auf die Dinge um ihn herum. Es wird deutlich, wie sehr Vater und Sohn die gemeinsame Zeit genossen haben, wie eine ganz andere Nähe zwischen den Beiden entstand. Sie ist sehr persönlich. Gleichzeitig gibt es Texte zu den Bildern, wodurch man emotional noch näher an die Arbeit rückt, denn der Sohn geht darin sehr offen mit seinen z. T. ambivalenten Gefühlen um. So schreibt er z. B. zu dem folgenden Bild:

 

“Mein Vater redet oft davon, dass er sterben möchte. Er sagt, dass es Zeit ist für ihn sei, zu gehen, dass er schon viel zu lange hier war. Es ist seltsam, denn etwas in mir möchte auch, dass er geht. Das ist kein Leben für ihn, im Zwielicht halber Erinnerungen. Aber er ist der einzig lebende nahe Familienangehörige, den ich noch habe. Ich bin ein Einzelkind, nach ihm bleibe nur ich allein.”

 

Datei wird geladen....

Die Serie “A New Kind of Beauty” steht in starkem Kontrast zu der über den Vater, ist aber in ungefähr dem gleichen Zeitraum entstanden. Sie zeigt Menschen, die ihr Wunschbild von sich durch viele Operationen versuchten umzusetzen, die das Altern und ihr eigenes Sosein leugnen. Portraits, die durch ihre Schärfe und Klarheit konfrontieren. Portraits, die oberflächig betrachtet zwar Stolz und Würde festhalten, aber auch den kleinen Moment, in dem man meint, die tiefe Traurigkeit dieser Personen zu fühlen. Das ist allerdings meine Interpretation. Ein Blickwinkel verbindet eines der Portraits mit einem Toledano’s Vater (s. o.), sicher kein Zufall.


Datei wird geladen.....

Am meisten berührt hat mich aber die in einem kleinen Raum ausgestellte Serie “When I was six”, die wie ein Filmstreifen angeordnet ist.  Als Toledano 6 Jahre alt war, starb seine Schwester Claudia. Darüber wurde in der Familie geschwiegen. Erst nach dem Tod seines Vaters (die Mutter starb viele Jahre vorher) fand er eine Kiste, in der die Eltern Erinnerungsstücke an das Mädchen aufbewahrten. Und er begann, sich in seiner Arbeit mit seinen Gefühlen und Erinnerungen fotografisch auseinanderzusetzen. Die Präsentation ist sehr gelungen. Wunderbar, berührend. Wir sehen auf den Fotos Stück für Stück den Inhalt dieser Kiste, in der Sachen lagen, die er selbst noch nie gesehen hatte, gepaart mit den Bildern, in denen er seine Gefühle ausdrückt. Als Betrachter geht man mit Toledano auf die Reise und auch hier finden sich wieder kleine Texte, wie auch in dem wunderschön gestaltetem Buch, welches ich mir direkt in meinem Lieblingsbuchladen nebenan gekauft habe. Hierzu ein Tipp: Die limitierte Auflage von nur 500 Stück ist sicher bald vergriffen.

 

Datei wird geladen....


 

Last but not least gefiel mir “Maybe”. Hier visualisiert der Fotograf seine Zukunftsvision von sich selbst. Es sind Verschiedene denkbar und möglich, in diesem Artikel ist beschrieben, wie er sie entwickelt hat. Die Umsetzung war mit hohem Aufwand verbunden und für Phillip Toledano eine Art Selbsterfahrungtrip. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, wie man selbst später aussehen wird, was man tut, was passiert, wenn man einen Unfall hat oder schwer erkrankt. Oder ein Star oder reich wird. Verrückte Idee, die verschiedenen Visionen “einfach” mal darzustellen und sich in die Rolle einzufühlen.

 

Datei wird geladen.....

 

Was mir an diesem Künstler besonders gefällt ist die persönliche Ebene in seinen Arbeiten. Dieser Mann hat was zu erzählen, zieht mich emotional in seine Werke und seine Geschichte(n) und beim Verlassen der Ausstellung war ich angefüllt mit Bildern und Gefühlen, ein bisschen verwirrt ob der Offenheit und voller Gedanken und Ideen. Ich werde diese Ausstellung bald noch einmal besuchen und mir dann auch die Kurzfilme ansehen, denn dafür hatte ich diesmal keinen Kopf mehr.

Die Ausstellung ist noch bis zum 4. September in den Deichtorhallen zu sehen. Es lohnt sich!!!

Webseite des Künstlers

Infos zur Ausstellung (mit einem Video, in dem die Kuratorin über die Ausstellung spricht und auch auf den Kontext zu den ebenfalls ausgestellten Fotos aus der Sammlung F. C. Gundlach eingeht)

 

Business-Shooting in der Hafencity

 

Datei wird geladen, das geht ganz schnell

 

Business-Shooting in der Hafencity in Hamburg. Den Ort haben wir gewählt, weil er auf wenig Raum viele interessante Hintergründe bietet und für Modernität steht, denn S. ist Wissenschaftler. Wetterbedingt haben wir uns um die Mittagszeit getroffen, was fotografisch vom Licht her recht schwierig ist. Auch dafür ist ein Ort wie die Hafencity ideal, denn es finden sich Plätze, die die direkte Sonne aussperren, aber dennoch hell genug sind für schöne Portraits.

Da sich kurzfristig ergab, dass ich ohne Assistenten arbeiten musste, blieb wohl oder übel einiges an Equipment zu Hause, denn ich nehme nur mit, was ich auch allein händeln kann und dazu gehört auch der Transport. Nach diesem Shooting habe ich ein wenig Equipment-Aufrüstung betrieben und mir u. a. einen großen Foto-Trolley angeschafft, in dem ich auch das Zubehör für entfesseltes Blitzen und Reflektoren unterbringe, so dass der Transport zu einem Spaziergang wird. Daran kann ich auch Stative und Schirme befestigen und habe eine Hand frei für den Koffer mit der mobilen Blitzanlage. Normalerweise verteile ich alles auf meine genialen ThinkTank-Foto-Taschen (und einen Assistenten), was man allein aber nicht lange tragen kann, ohne Rückenschmerzen zu bekommen. Außerdem ist der große Koffer, der neue Lowepro Roller 300 AW, übersichtlicher und man hat noch schnelleren Zugriff auf alles.

Zur Bearbeitung: Die Bilder sind in Lightroom entwickelt und alle in Photoshop minimal retuschiert. Will man sich mit einem Foto in der Arbeitswelt oder im Internet präsentieren, sind z. B. Augenringe unerwünscht. Dabei achte ich aber sehr darauf, bleibende Merkmale, wie z. B. Leberflecken, nicht anzutasten, denn der Mensch und sein Aussehen sollte auf keinen Fall verfremdet werden. Gerade im Business nicht, wo es auch  um die authentische Ausstrahlung eines Menschen geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muss “Street” authentisch sein?

Der Geiz Club neben McDonald´s auf dem Hamburger Kiez.

 FAST & CHEAP

Das Eis für Street-Fotografen ist dünn, zumindest in Deutschland, wo das Recht am Bild bei den abgebildeten Menschen liegt. Wir Fotografen wissen, was das bedeutet. Jeder muss selbst entscheiden, wie er damit umgeht und welches Risiko er eingeht, wenn er ungefragt Bilder von Menschen aufnimmt und gar veröffentlicht. Ich bin kein passionierter Street-Fotograf, aber ab und an mache ich auch solche Aufnahmen und habe keine Lust, den Leuten hinterherzulaufen, sie um schriftliche Erlaubnis zu bitten, das Bild dann womöglich doch löschen zu müssen usw. Das wäre mir zu stressig und würde meine Stimmung als Beobachter stören. Also bleiben viele Aufnahmen im Privaten. Es kursieren zwar die abenteuerlichsten Theorien, so soll z. B. das Lächeln in die Kamera als Einwilligung gelten, was aber bei näherer Betrachtung juristisch nicht haltbar ist, denn ein Lächeln kann zwar heißen: Mach ein nettes Bild von mir, aber noch lange nicht, dass derjenige es auch veröffentlicht sehen will. Wer weiß, ob er später nicht behaupten wird, quasi geistig abwesend vor sich hin gelächelt zu haben. Deswegen suche ich immer wieder nach Möglichkeiten, Menschen so in das Bild zu integrieren, dass man sie nicht erkennen kann, weil sie z. B. zu weit weg sind, im Gegenlicht zur Silhouette werden oder ähnliches. Außerdem entscheide ich auch danach, wie “nett” und unverfänglich ein Bild ist. Ich meine, da nehme ich mein Feingefühl als Messlatte und klar, wenn ich ein Bild von mir im Internet sehen würde, auf dem ich auf “nette Weise” eine Streetszene belebe ;-), würde ich mir das Foto vermutlich herunterladen und mich freuen. Nicht aber, wenn ich mich irgendwie bloßgestellt fände oder durch die aggressive Vorgehensweise des Fotografen auf´s Bild gedrängt. Man selbst hat doch ein gutes Gefühl dafür, was ok ist und was gar nicht geht. Aber wie gesagt, das muss jeder Fotograf für sich entscheiden und ich will das an dieser Stelle auch gar nicht in die Tiefe gehend diskutieren.

Ein anderer Aspekt aber, über den ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht habe, kam mir bei obigem Bild in den Sinn. Dieser Mann hat meinen stillen Wunsch erhört und ist mir freundlicherweise mit passender Blickrichtung in mein bis dahin recht lebloses Bild gelaufen (Ok, er hätte ein wenig mehr Abstand zu mir halten können, damit der Anschnitt seiner Person überzeugender ausgefallen wäre. Ich selbst scheute die Lebensgefahr, die jeder Schritt weiter zurück Richtung Reeperbahn mit sich gebracht hätte ;-) ).  Das Foto ist zwar relativ unverfänglich, aber die Umgebung könnte eine sein, in der jemand vielleicht nicht abgelichtet werden möchte, also ist mir hier besonders wichtig, dass man ihn nicht identifizieren kann. Nun, ich denke, er hat sein Gesicht so weit abgewandt, dass man ihn nicht erkennen kann. Oder? Was man beim normalen Betrachten nicht sieht: Ich habe mit Photoshop seinen Kopf dezent verändert (Frisur, Haarfarbe, Profil) und ein auffälliges Emblem von seiner Jacke entfernt. Im Vergleich zum Original ist er nun ein anderer Mensch, aber das Original kenne nur ich.

Meiner Meinung nach ist das völlig in Ordnung, denn ich habe seine Blickrichtung nicht verändert und auch sonst keine Bildelemente. Aber wie würden das wohl andere beurteilen, wenn sie es wüssten? Ist es legitim, Photoshop in diesem Genre einzusetzen? Wo sind da die Grenzen und wer zieht sie? Bei meiner kurzen Recherche musste ich feststellen, dass es dazu nur wenig im Netz zu lesen gibt. Ist das Thema so abwegig? Im Grunde endete ich im Studium der unterschiedlichsten Definitionen von Street-Fotografie, deren kleinster gemeinsamer Nenner das Fehlen jeglicher Inszenierung zu sein scheint. Von Photoshop ist nie die Rede, dafür sehen manche schon im Begradigen des Bildes eine unzulässige Manipulation.

Und da sitze ich vor meinem Bild und denke, dass es einfach komplett egal ist, weil der Betrachter das Original nicht kennt. Oder?

CLOSED PLAYGROUND

CLOSED PLAYGROUND S/W FOTO

Die Buden sind noch geschlossen. Die Gassen menschenleer. Wer verirrt sich jetzt schon hierher? Die Show funktioniert so nicht, ohne großes Publikum, blinkende Lichter, duftende Leckereien und das ganze Gedöns. So wirkt alles noch kitschiger, hässlicher, billiger. Erst unter den bunten Strahlern in der Dämmerung wird sich dem Besucher der Charme der Plastikfiguren offenbaren.

Es ist ein wunderschöner Tag, einer von denen, die uns früher übermütig barfuss durchs Gras rennen ließen. Die Stimmung ist friedlich und ich verliere das Interesse an den einfallslos dekorierten Häuschen. Mit dem Fahrrad kann ich Kreise fahren, sogar eine Acht, so viel Platz ist da und so fahren wir, das Mädchen und ich. Unsere Blicke begegnen sich und wir lächeln uns zu, ein schöner Moment. Vielleicht nehmen wir ihn beide mit, ich auf jeden Fall. Schöner, stiller Dom.

LIGHTS

LIGHTS (3 von 3)

 
LIGHTS (2 von 3)

 

LIGHTS (1 von 3)

 

 

When the lights go down in the city
And the sun shines on the bay
Do I wanna be there in my city?

So you think you’re lonely
Well my friend I’m lonely too
I wanna get back to my city by the bay

It’s sad, oh there’s been mornings
Out on the road without you
Without your charms

When the lights go down in the city
And the sun shines on the bay
Do I wanna be there in my city?

When the lights go down in the city
And the sun shines on the bay
Do I wanna be there in my city?

(Journey, 1977)


Mein Beitrag zu Pabucas Wochenthema “Lights”.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt sind in folgender Galerie zu sehen: >klick<

Bildschirmfoto 2014-12-10 um 21.43.18

Nebel im Moor s/w

D75_1162

 

 

D75_1185

 

 

D75_1203

 

 

Nebelbilder in schwarzweiß haben ihren eigenen Zauber, dennoch tue ich mich schwer, die Farbe herauszunehmen, denn auch die ist bei solchem Wetter meist wunderschön, besonders im Herbst, wenn die Gräser in warmen Farben leuchten.

Solche Bilder eignen sich aber besonders gut für die Konvertierung in s/w, da man eine breite Palette an feinsten Grauwerten erreichen kann. Und man kann mit der Farbmischung spielen, was ein Farbbild nur selten verträgt. Das Hochdrehen der Farbwerte-Regler für Rot und Orange lässt die Gräser hier plastisch hervortreten und hellt sie auf, so dass hier ein leichter Infrarot-Look entsteht. Konvertiert habe ich die Bilder übrigens händisch in Silver Efex Pro 2, neben Lightroom mein wichtigstes Programm.

Eines der Bilder wird demnächst auf Alu-Dibond an meiner Wand hängen. Ich tendiere zu Nr. 3, mal sehen…. oder doch Nr. 1?  :-)

 

 

FLYING STICKS

FLYING STICKS

 

Heute morgen im Wittmoor, Hamburg. Bei mir um die Ecke, aber mir erst bekannt durch die Fotos eines anderen Fotografen. Man bewegt sich ja doch in gewohnten Bahnen und das Wittmoor zählte bisher nicht dazu. Aber das Foto des anderen Fotografen machte mich so neugierig, dass ich diesen Ort selbst erforschen wollte. Inspiration. Es brauchte drei Anläufe bis ich genau diese Stelle fand. Und als ich heute morgen im Morgengrauen sah, dass wir wunderschön nebeliges Wetter hatten, machte ich mich auf den Weg und es hat sich gelohnt. Skurril, wie einem die toten Baumstämme entgegen zu fliegen scheinen. Ein magischer Ort.

 

 

“SHOPPING”

IMG_4305

 

IMG_4268

 

IMG_4314

 

Ob der Udo zum shoppen in ein gewöhnliches Kaufhaus geht, weiß ich natürlich nicht, aber als Hamburger Original passt er so gut in diese kleine Geschichte und war so nett, für mich zu posieren ;-). Aufgenommen mit der Hipstamatic-App, an der ich mag, dass der Umgang mit dem Bild eher spielerisch und herrlich unkompliziert ist. Ich brauche das iPhone nur zücken, die App auswählen, auf den Auslöser drücken und fertig. Kein Fokussieren, keine Einstellung von Blende, Zeit usw. Keine Entwicklung und Nachbearbeitung am Computer. Ein Tool, das einen anderen Zugang zur Fotografie möglich macht, ohne großen Anspruch, voller Überraschungen und ohne Hang zum Perfektionismus. Ein bisschen wie Polaroid. Just fun.

Shopping lautet das Thema und beim Sichten der Bilder kam mir die Idee zu dieser Geschichte. Von den ursprünglich dafür aufgenommenen blieb nur das mittlere Bild, die anderen beiden (Festplatte)  passten einfach gut, aber nicht vom Look her. Also habe ich sie mit Hipstamatic vom Bildschirm abfotografiert. Oh oh, auch das noch ;-)

 

Mein Beitrag zu Pabucas Wochenthema “SHOPPING”.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt sind in folgender Galerie zu sehen: >klick<

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14