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CLEMATIS

Zwischendurch mal ein Bild von der Festplatte, aufgenommen im Juni. Ich mag die Farben und die Formen.

 

 

 

 

 

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Ghost… by Michael Mareyen

Manchmal geschieht es. Man stöbert in den Fotos anderer Fotografen und plötzlich ist da ein Bild, das einen direkt ins Herz trifft. Das mag kitschig klingen, aber ich empfand bei dem Bild “Ghost…” von Michael Mareyen genau so. Dieses Bild ist für mich eines der schönsten, die ich in der letzten Zeit betrachtet habe. Michael ist eine ganz besondere Aufnahme eines Schmetterlings gelungen, die ich so noch nie irgendwo auch nur ähnlich gesehen habe. Um so eine Aufnahme machen zu können, braucht man in erster Linie das Glück, einen besonderen Moment als solchen wahrzunehmen und dann auch noch die Kamera parat zu haben. Michael Mareyen hatte beides. Es war ein besonderer Moment, als er beobachtete wie dieser Schmetterling ziemlich still und punktgenau, über einem zweiten seiner Art schwebte, welcher die Flügel noch nicht voll entfaltet hatte. Und er hielt diesen Moment sehr gekonnt mit seiner Kamera fest. Für mich ist es von der Bildwirkung her fast so, als würde der kleine Schmetterling direkt vor meiner Nase schweben und mich ansehen. Der Flügelschlag unterstreicht diese Wirkung noch und die Ausarbeitung in s/w ist perfekt für dieses Werk.

Dieses Bild wird demnächst bei mir an der Wand hängen, denn ich durfte mir einen Print davon machen. :-)

Ghost… © Michael Mareyen 

Hier könnt ihr das Bild größer sehen.

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Blowballs

Eigentlich bin ich kein Fan von Blumen-Makros, aber durch die Pusteblumen-Bilder auf Janas Blog bekam ich vor einigen Tag Lust, selbst solche Bilder zu machen. Leider war weit und breit keine einzige Pusteblume noch in dem Zustand, wie man sich das für ein Makro so vorstellt. Heute hatte ich Glück und fand eine Kleine in meinem Garten und bin nach dem Makro-Shooting um einige Erfahrungen mit meinem bisher kaum genutzten 105er Nikkor reicher. Ich habe übrigens nicht im Garten fotografiert, weil es recht windig war, sondern die Blume vor einem dunklen Hintergrund aufgebaut,  beleuchtet und teilweise mit einem Aufheller gearbeitet. Außerdem habe ich ein Stativ benutzt, weil es trotz VR extrem schwierig ist, die Kamera so ruhig in der Hand zu halten, dass das, was scharf werden soll, nicht verwackelt. Ooc…..

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