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LICHT #6

LICHT #6

LICHT #6

Herbstlicht in einen Kornfeld. Leider stand ein Zaun vor dem Feld, was mich bei der Wahl der Perspektive deutlich eingeschränkt hat, denn der dicke Holzzaun wäre zu dominant im Bild gewesen.

 

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Licht #5

Licht #5

Nikon D700 – 70-300mm – ISO 200 – 1/2500 Sek. – f/9.0

Wenn Sonnenlicht auf eine Wasseroberfläche trifft, entstehen die schönsten und stärksten Reflexionen. Ich mag dieses reflektierte Licht sehr, welches das Meer leuchten und manchmal richtig glitzern lässt. Eingefangen auf Sylt.

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LICHT #3

2007. Es war auf einem Flug von Hongkong nach Hamburg. Wie immer war ich auf dem Flug neugierig, was es von dort oben zu sehen geben wird und wurde reich belohnt. Da wir in Hongkong bei Tag gestartet waren, gab es den ganzen Flug über wunderschöne Bilder zu sehen. Hongkong von oben, das Himalaya-Gebirge – diesen Anblick vergisst man nie. Natürlich saß ich mit meiner damals noch ganz frischen D80 am Fenster und versuchte, die Bilder festzuhalten. Fast am Ende des Fluges ging über Deutschland gerade die Sonne auf und die Farben und vor allem das Licht, waren unglaublich eindrucksvoll. Dieses Bild ist technisch miserabel, die Vignetten an den Ecken entstanden durch die Rundungen der dicken Fensterscheibe, die ja leider nie frisch geputzt sind ;-), es ist ein wenig verwischt, weil die Belichtungszeit natürlich etwas länger ausfiel. Dennoch mag ich dieses Bild sehr, zu dem mir immer der Song “Us and them” von Pink Floyd im Ohr liegt. Es war eine mystische Szene, ein Sonnenaufgang über den Wolken, die Sonne, die den Mond begrüßt. Magisches Licht.

Licht #3

Nikon D80 – Nikkor 18-200mm – 2,2 Sek. – f/5,3

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Licht #2

LIGHT #2

D300 – Nikkor 50/1.4 – ISO 200 – 1/8000 Sek. – f/1.8

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf der Suche nach dem Licht

Fotografie ist das Malen mit Licht, d. h. ganz ohne Licht kann kein Foto entstehen. Für die verschiedenen Lichtsituationen haben wir viele Umschreibungen. Licht kann sanft, schimmernd, schön, weich, hart, blendend, direkt, reflektiert, kalt, warm, strahlend, leuchtend, trübe, künstlich, farbig und noch vieles mehr sein. Optische Gegebenheiten beurteilen wir plötzlich anders, wenn wir sie in einem anderen Licht sehen. Studiofotografen nutzen Lichtformer, um das (meist) künstliche Licht zu lenken, sie streuen,  bündeln oder reflektieren. Die Natur formt das Licht zufällig, so scheint es durch die Wolkendecke und wird strahlenförmig wahrnehmbar. Nebel und Regen macht Licht diffus und weich.

Natürlich ist das keine wissenschaftliche Betrachtung, aber auch ohne die ist Licht eine wahnsinnig spannende Angelegenheit und hat als Thema das Zeug zu einem kleinem Projekt:  Licht einfangen und sichtbar machen. Ich habe damit bereits begonnen und werde in losen Abständen die Bilder hier zeigen und sicher auch den einen oder anderen Artikel zum Thema Licht schreiben.

LICHT #1

D300, Nikkor 105mm, 1/60 Sek. bei f/13

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