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A FEW

D700 – 24-70mm 2.8 (70mm) – 1/2500 Sek. – f/3,5 – ISO 640

Ich habe sie eingefangen. Einige, eingefroren auf diesem Bild.

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TRACES

Sie faszinieren mich, die Bilder, die ich am Strand finde. Nicht der blaue Himmel und der schöne Sonnenuntergang. Es sind die Muster, Strukturen und Spuren. Bilder, die Informationen reduzieren und verweigern. Nicht immer erkennt der Betrachter mit Sicherheit, welche Landschaft sich hier zeigt. Es ist kein Rückschluss auf die Jahreszeit möglich, kein Wetter sichtbar. Schwarzweiß nimmt auch die letzten Informationen, die die Farbe vielleicht offenbart hätte.

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Feldstudie in schwarzweiß

Die Zeit der Stoppelfelder hat begonnen und wie in jedem Jahr verzieren große Strohrollen die Felder. Ein schönes Fotomotiv, gerade in schwarzweiß, weil das die Strukturen des Strohs so richtig hervorhebt.

 

 

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Und dann war das Bild plötzlich da….

Und dann war das Bild plötzlich da…..

Die Geschichte beginnt natürlich viel früher. Vorgestern war gutes Wetter und ich hatte Lust auf eine kleine Radtour und habe die Kamera mitgenommen. Die Tour führte mich durch Felder und Wiesen, vorbei an einem kleinen See, an Pferdekoppeln und recht idyllischen Plätzen. Manchmal nahm ich fast schon pflichtbewusst meine Kamera, um ein Foto zu machen, aber das Gefühl für die Aufnahme stellte sich nicht ein. Und dann war das Bild plötzlich da….. Eine kleine Allee und ich sah dieses Bild bereits in schwarzweiß konvertiert und mit einem schönen Effekt bearbeitet. Das ist der Moment, in dem ich meine Umgebung komplett ausblende, was in diesem Fall etwas brenzlig war, denn ich nahm auch das Auto nicht wahr, welches sich von hinten näherte. Der Autofahrer hatte offenbar Verständnis und hielt an, so dass ich in Ruhe dieses Bild machen konnte. Ich sah ihn erst, als ich fertig war und mich wieder aufrichtete. Ein entschuldigendes Lächeln meinerseits traf auf ein verständnisvolles Lächeln seinerseits und dann sah ich nur noch Staub ;-)

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Ich mach mit, du auch?

Blogtimes veranstaltet einen Wettbewerb zum Thema Schwarzweiß. Da mach ich mit und zwar mit folgendem Foto, welches in der Hamburger Speicherstadt entstand:

THE BEAUTY OF THE CITY

Das Bild wurde zur blauen Stunde von der Poggenmühlenbrücke aus aufgenommen. Entwickelt mit Lightroom 3 und Silver Effex Pro 2, wurde nur eine kleine Korrektur mit Photoshop vorgenommen: Die Kräne an der Elbphilharmonie habe ich weggestempelt, da sie mich störten und für die Bildwirkung von keiner Relevanz waren. Natürlich sah das Bild in Farbe auch gut aus, aber ich bevorzuge ja meist die schwarzweißen Varianten.

So, machst du auch mit? Dann sehen wir uns auf Blogtimes.

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UPPER EAST SIDE AT NIGHT

New York bei Nacht. In einem Hotelzimmer im 43. Stockwerk an der Central Park South. Dort am Fenster stehen und den Blick schweifen lassen. Durch den Central Park schlängeln sich hell erleuchtete Straßen, sonst ist er fast in geheimnisvolles Schwarz getaucht. Dem gegenüber, an der Fifth Avenue, stehen die schicken alten Buildings der Upper East Side. Ein Anblick, an dem man sich schon tagsüber nicht satt sehen kann, bei Nacht ist er einfach atemberaubend. So weit oben hört man kaum noch die typischen Geräusche dieser Stadt. Man ahnt sie nur und hat Raum, sich ganz auf die visuelle Wahrnehmung einzulassen.

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