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NUMB – a Self

NUMB II

Oft schießen einem Ideen in den Kopf und kein Mensch ist greifbar, mit dem man sie umsetzen könnte. So ist dieses Bild entstanden. Ich brauchte “Rohmaterial” um mich durch ein Video-Tutorial i. S. professionelle Portrait-Retusche in Photoshop zu kämpfen und hatte die Idee zu diesem Bild. Tricky ist natürlich immer die Sache mit dem Fokus, wenn man sich selbst fotografiert. Da ich hier die Schärfe auf den Augen haben wollte, habe ich eine Leiter aufgestellt und  auf das Ende der oberen Stufe fokussiert, DSC_9511was in etwas dem Punkt entsprechen müsste, wo meine Augen sein würden. Auto-Fokus abgestellt und die Blitzanlage angeschlossen. So sollte es passen. Da ich dann mit dem Selbstauslöser arbeiten musste, begann ein fröhliches Hin- und Herlaufen zwischen der Kamera und dem Aufnahmepunkt. Gar nicht so einfach, ein entspanntes Gesicht dabei zu behalten, vor allem wenn das Piepen des Selbstauslöser ankündigt, dass es gleich kräftig blitzen wird :-). Auf dem ursprünglichen Bild, welches ihr hier sehen könnt, ahnt man die Verkrampfung (mein Mund ist normalerweise nicht schief ;-) ).

Dank Photoshop und dem Tutorial sieht man davon im Endergebnis nichts mehr und ich bin zufrieden mit dieser ersten Arbeit. Es war eine Premiere in der Aufnahmetechnik, denn Selbstportraits habe ich bisher noch nie mit der Blitzanlage gemacht, aber auch vom Workflow her in Photoshop, denn der hatte es in sich. Da ich aber aktuell mit Kundenwünschen i. S. Retusche befasst bin, habe ich viel Sinnvolles gelernt.

Abschließend habe ich den Effekt noch etwas überreizt, aber mir gefällt die obige Version besser. Und euch?

NUMB III

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DIGNITY!

DIGNITY!

 

Experiment Selbstportrait. Keine Doppelbelichtung, sondern eingefangene Bewegung, bei 1 Sek. Belichtungszeit.

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