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ENJOY THE SILENCE

ENJOY THE SILENCE

 

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TRADITION

TRADITIONS I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

TRADITION I: Imam-Ali-Moschee an der Alster

Tradition hat in Hamburg vieles. Angefangen beim Hafen über das berühmte Labskaus bis hin zum drögen “Moin”, was man zu jeder Tageszeit nutzt. Aber auch das friedliche Nebeneinander verschiedenster Glaubensgemeinschaften hat in Hamburg erfreulicherweise eine lange Tradition. Sogar der Name der “Großen Freiheit” erzählt von der religiösen Freiheit in dieser Stadt. Davon kann sich die Welt gern eine Scheibe abschneiden.

 

TRADITION II

TRADITION II: Die Oberhafenkantine

Ursprünglich war die Obhafenkantine eine von vielen sog. Kaffeeklappen, die die Hafenarbeiter über den Tag mit heißen Getränken und Stullen versorgte. Überflutung und Unterspülung machten der kleinen Kantine in Hafennähe das Leben seit den 20er Jahren ebenso schwer, wie der Besitzerwechsel in den letzten Jahren. Dennoch werden noch heute in dem kleinen Imbiss aus Tradition alle Gerichte selbst frisch gekocht.

 

TRADITION III: "Die Ritze" auf dem Kiez

TRADITION III: “Die Ritze” auf dem Kiez

Last but not least: “Die Ritze” auf St. Pauli. Kneipe und Boxclub mit jahrzehntelanger Tradition, gelegen in einem Hinterhof trotzt er der Modernisierung des Kiezes und ist der Ursprung so mancher Legende, von denen man sich viele erzählt. Wahr sind einige davon, so auch die der Hinrichtung von Chinesen-Fritze am Tresen oder die des “Paten von St. Pauli”, der sich im Keller erhängt hat. Hmm. Henry Maske, die Klitschko-Brüder, Ben Becker u. a. hat es nicht davon abgehalten, hier zu trainieren.

 

Mein Beitrag zu PABUCA´s Wochenthema “TRADITION“.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt sind in folgender Galerie zu sehen: >klick<

Bildschirmfoto 2014-09-13 um 17.49.53

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WAR

PERSECUTED

PERSECUTED

 

DEPORTATED

DEPORTATED

 

MURDERED

MURDERED

 

 

WAR – Krieg. Die Spuren sind in Hamburg an vielen Stellen sichtbar. Sei es das Mahnmal St. Nikolai und andere Denkmäler, Kriegsgräber und Mahntafeln. Was mich aber viel mehr berührt, sind die goldenen Steine vor vielen Hauseingängen, über die man in der Stadt stolpert und die einen mitten im Alltag daran erinnern, dass auch hier Menschen Opfer des Nationalsozialismus wurden. Über die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig hatte ich in meinem Artikel “Stolpersteine und ihre Angehörigen”  schon einmal geschrieben, wer sich für die Hintergründe interessiert, möge bitte dort nachlesen.

I   PERSECUTED – Aufgenommen zwischen Schanze und Kiez

II  DEPORTATED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

III MURDERED – KZ-Gedächnisstätte Neuengamme

 

Mein Beitrag zu Pabucas Wochenthema “WAR“.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt sind in dieser Galerie zu sehen: >klick<

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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APART/BEYOND

APART-BEYOND I

ONE BEYOND SOCIETY.

APART-BEYOND II

TWO “KÖNIGSKINDER” BY IMMOBILITY

APART-BEYOND III

ALL FEMALE VISITORS SHOULDN´T TAKE A STEP BEYOND THIS FENCE.

Tausend Dinge fielen mir zu diesem Thema ein, da hat man hier halt den Großstadt-Bonus, aber das macht oft auch die Eingrenzung schwierig und manches Motiv passt vielleicht besser zu einem eventuell noch kommendem Thema ;-). Ich hatte eine nette Serie im Kopf, konnte diese verletzungsbedingt aber nicht umsetzen. Nun ist alles wieder gut, aber ich hinke dem Projekt hinterher und habe daher ein wenig in den Ordnern der letzten Monate gekramt.

Mein Beitrag für Pabuca´s APART/BEYOND.

Alle meine Hamburg-Bilder zu diesem Projekt findet ihr hier: >klick<

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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Mach doch mal ein Buch!

DSC_5246

 

Wie angekündigt, habe ich aus meiner Serie “AFTER THE DARKNESS THERE WILL BE LIGHT” ein Buch machen lassen. Und das ist richtig toll geworden. Sauber verarbeitet, schöne, dicke Seiten und eine edle, matte Oberfläche. Ich habe wirklich das Gefühl ein “echtes” Buch in der Hand zu haben. Die Serie wirkt dadurch noch geschlossener und beim Durchblättern stimmt für mich einfach alles. Es sind die richtigen Bilder in der richtigen Reihenfolge, ich habe mich richtig entschieden. Ein tolles Gefühl! Die eigenen Bilder bekommen in diesem Kontext eine andere Bedeutung und so ein Buch kann man prima zu Bekannten oder potentiellen Kunden mitnehmen. Zumindest für den privaten Kreis kann ich sagen, dass ein Buch durch die Haptik auch für die Betrachter eine intensivere Wirkung hat, als wenn man mal eben durch ein paar Bilder scrollt.

Jedem, der noch keines zu Hause hat, empfehle ich die sofortige Nachahmung. :-)

Da die Frage vermutlich eh kommt, ich habe dieses Mal whitewall.com ausprobiert, nachdem ich von den Prints schon so begeistert war, habe aber auch schon Bücher von Pixum probiert und werde auf jeden Fall noch Blurb und Saal-Digital ausprobieren, bei denen ich meist meine normalen Abzüge bestelle.

 

 

 

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UP IN THE AIR

UP IN THE AIR I

 

Up, up and away in my beautiful, my beautiful balloon

The world’s a nicer place in my beautiful balloon

It wears a nicer face in my beautiful balloon

We can sing a song and sail along the silver sky

For we can fly

(Dionne Warwick)

UP UP AND AWAY IN THE AIR gelangt man in Hamburg ganz bequem mit dem Highflyer, der neben den Deichtorhallen seinen Standort hat und mit 150m der höchste Aussichtspunkt in dieser Stadt ist. Als ich diese Bilder dazu zusammenstellte, fand ich, dass auf jeden Fall eines dabei sein sollte, welches ich aus dem Highflyer heraus fotografiert habe. Ich muss gestehen, dass es ein solches Bild bis heute Morgen nicht gab, da ich diesen riesigen Ballon zwar schon oft fotografiert, aber ansonsten eher vom sicheren Boden aus kritisch beäugt habe (und erst das verhältnismäßig dünne Sicherungsseil). Also nahm ich heute meinen ganzen Mut zusammen und fuhr wildentschlossen in die Stadt. Dumm gelaufen, denn die “Halle für aktuelle Kunst” wird renoviert und wegen der Bauarbeiten startet der Highflyer zur Zeit nicht, na ja, hätte ich mir auch denken können. :-(

 

UP IN THE AIR II

UP IN THE AIR III

 

Zu Glück stehen diese alten Hochhäuser noch, was in Hamburg ja keine Selbstverständlichkeit ist. Wo würde man den Highflyer sonst zwischen seinen Einsätzen parken? ;-)

Mein Beitrag zu PABUCA´s Wochenthema UP IN THE AIR.

Alle meine Beiträge zu Pabuca gibt es in hier zu sehen: >klick<

 

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

 

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VASTNESS

VASTNESS I

 

Weite verbinde ich mit Meer oder hohen Bergen, von denen man den Blick über die Täler schweifen lassen kann. Leider liegt Hamburg auf dem platten Land, aber dafür gibt es hier viel Wasser. Leider kein Meer, aber immerhin Alster und Elbe.

 

VASTNESS II

 

VASTNESS III

 

  1. Am Elbstrand im Westen Hamburgs kann man nicht nur weit schauen, sondern auch den Schiffen nachschauen, die in die weite Welt fahren.
  2. Mitten in der Stadt an der Alster lieben wir den weiten Blick, eine Erholung für die Sinne.
  3. In den Vier- und Marschlanden im Südosten Hamburgs, kann man vom Deich aus das Treiben auf der Dove-Elbe beobachten.

 

Mein Beitrag zu Pabuca – Vastness.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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BRIDGES

BRIDGES I

 

2.500 Brücken gibt es in Hamburg, also 2.065 mehr als in Venedig. Hamburg liegt der Anzahl der Brücken nach weltweit auf Platz 2, auf dem ersten Platz liegt übrigens New York. Ich mag die Köhlbrandbrücke, vielleicht, weil sie einen Hauch internationalen Flair in die Stadt brachte, vielleicht, weil ich sie als Kind bei ihrer Eröffnung 1974 zu Fuß überqueren durfte, was ich damals ganz schön aufregend fand. Daher widme ich ihr hier 2 Bilder, das Hochformat habe ich übrigens während der Fahrt mit der Fuji x100s als Sozia vom Motorrad aufgenommen :-) und ja, in Fahrtrichtung drohte uns ein fürchterlicher Regenschauer, ist aber gut gegangen :-D. Die andere Brücke habe ich an den Deichtorhallen fotografiert, eine alte Eisenbahnbrücke, deren Konstruktion ich irgendwie mag und die wunderbar mit der Architektur der Deichtorhallen korrespondiert.

 

BRIDGES II

 

BRIDGES III

 

Mein Beitrag zu Pabuca´s BRIDGES.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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UNDER CONSTRUCTION

under construction I

“Have a look into the future” steht auf dem Fernglas, welches mittlerweile Spinnenweben angesetzt hat. ;-)

 

under construction II

Musik kann man derzeit nur aus den Lautsprechern des Info-Würfels hören.

 

under construction III

 

Flora und Fauna ist das alles schnurz, die haben ihr eigenes Tempo.

 

UNDER CONSTRUCTION. Warum bloß fällt mir dazu in Hamburg die Elbphilharmonie ein? ;-)

 

Mein Beitrag zum aktuellen Wochenthema bei Pabuca.

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Party-Fotografie mit der Fuji X100S

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Am Wochenende habe ich auf einer (tanzfreien) Party fotografiert. Just for fun und insofern habe ich die Fuji X100s mal so richtig gequält. Da ich ihre JPGs klasse finde (hier: s/w yellow, Schärfe +1, dunkle Bereiche -1), habe ich diesmal darauf gesetzt, allerdings für den Fall der Fälle die RAWs bzw. RAFs trotzdem abgespeichert, was sich als überflüssig herausstellte. Fotografiert habe ich mit der Zeitautomatik (Auto-ISO 6400, Blende 2,8), weil die bei der Kleinen wirklich gut funktioniert und ich mich komplett auf die Menschen und Momente konzentrieren konnte.

Es war eine gemütliche Party, sprich viele Menschen auf engem Raum. Mit der Kleinen bin ich zwischen ihnen untergetaucht (ich kannte dort kaum jemanden) und wurde bald schon nicht mehr wirklich als Fotografin wahrgenommen, da war sicher auch der A-Modus hilfreich ;-). Die Fuji nimmt eh niemand als “Bedrohung” wahr und da ich nicht geblitzt habe, noch weniger. Entstanden sind wirklich stimmungsvolle Fotos voller Gefühl, schöne Moment-Aufnahmen, ungestellt und weitgehend frei von diesen typischen “upps-ich werde fotografiert”-Gesichtern. Das liegt auch daran, dass man den Fokus hier ganz an die Ränder legen kann, etwas, was bei Nikon nicht geht. Die Menschen kommen nicht auf die Idee, dass sie fotografiert werden, wenn die Linse nicht direkt auf sie gerichtet ist. Der nicht gerade als pfeilschnell bekannte Autofokus war kein Hindernis und auch Belichtungszeiten von 1/17 Sek. führten nur selten zu unscharfen Bildern, gut, das liegt auch ein bisschen an mir :-).

Durchschnittlich wählte die Kamera zwischen 4000-und 6400 ISO und ich habe die Bilder nicht entrauschen müssen. Bei s/w-Fotos hat dieser minimale Hauch von Grimmeln einfach Charme. Unterm Strich sind die Bilder, die nichts geworden sind, die, wo ich plötzlich einen Arm vor der Linse hatte oder ähnliches, was bei einer Party ja schnell passiert.

Fazit: Die Kamera hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert, großes Kino! Ich habe am nächsten Tag nur eine Bildauswahl erstellt, auf einigen ein wenig an der Helligkeit gedreht, bisserl nachgeschärft und gut war´s. So schnell war ich noch nie mit einer größeren Menge Bilder fertig. Richtig super. Allerdings wurde hier auch nicht getanzt, da hätte ich dann doch einen Blitz einsetzen müssen, um nicht nur verwischte Fotos zu bekommen.

Nein, ich werde nicht gesponsert :-). Nein, ich kann euch die Bilder leider nicht zeigen, aber das Beitragsbild zeigt ja ein bisschen, wie die Ergebnisse aussehen.

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