Software-Tipp: Snapseed

Vorab möchte ich erwähnen, dass es aktuell von onOne eine abgespeckte Version von Perfect Effects for free gibt, die ihr gegen Registrierung der E-Mail-Adresse hier runterladen könnt. Das habe ich vor einigen Tagen auch getan und gestern ausprobiert und bin wirklich enttäuscht, weil ich finde, dass es für mich die Mühe der Installation (und das geht beim Mac bekanntermaßen schnell😉 ) nicht lohnte. Die Bedienung der Software ist hakelig, die Effekte nur sehr wenige, dafür gibt es viel Werbung undWeiterlesen

Anton Corbijn – Inside Out

Bundesweit startete gestern der Dokumentarfilm „Inside Out“ über den niederländischen Fotografen Anton Corbijn, über den ich hier schon einmal geschrieben habe, und der, obwohl er mitten in der Glamourwelt des Rock und Pop arbeitet, selbst ein unglamouröser, bescheidener Mensch geblieben ist. Der Regisseurin Klaartje Quirijns ist es gelungen, ein intimes Portrait des Künstlers zu zeichnen, weitab von Themen wie Kamera- oder Belichtungstechnik. Durch die behutsamen Interviews gewährt der Film einen kleinen Einblick in den Menschen Anton Corbijn.  Seine nächste Familie kommtWeiterlesen

THREE VIEWS

One staircase – three views Man sieht bzw. komponiert ein Bild, hält es mit der Kamera fest und geht weiter. Aber oft lohnt es sich, eben nicht weiterzugehen, sondern das abgelichtete Motiv aus anderen Perspektiven anzusehen und ein bisschen zu experimentieren. Hier hatte ich den Impuls und auch die Zeit und bin im Nachhinein froh darüber, denn dieses drei Bilder zusammen wirken ganz anders, als eines der Bilder allein.Weiterlesen

TOO SCARED TO CLOSE MY EYES

„And what will happen? Will I dream? I am too scared to close my eyes. For a second please hold me. None can change in me these things that I believe. But I don’t know what happens now. I am too scared to close my eyes.“ Aus „Legion (Anachron)“ von VNV Nation: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=gIdrdZ10LiE]Weiterlesen

Kein Bild von mir…

  …0der doch? Fotografieren tue ich leidenschaftlich gern, auch Menschen. Aber wehe, man richtet eine Kamera auf mich, dann flüchte ich meistens. Ich mag das überhaupt nicht. Manchmal komme ich aber nicht darum herum. So wie hier, als mein Mann mir die Wartezeit auf eine Fähre damit versüßen wollte, dass er sich so richtig ins Zeug legte und Fotograf spielte. Ziemlich überzeugend gespielt muss ich sagen, fehlte nur noch der Assi🙂 Nicht desto trotz habe ich mir das Bild nachträglich angeeignetWeiterlesen