Workshop mit Nina Schnitzenbaumer: „Emotionale Portraits indoor“

Mindestens einmal im Jahr besuche ich gern einen Workshop bei Kollegen. In Norddeutschland habe ich also schon so einige mitgemacht. Umso erfreuter war ich zu lesen, dass die liebe Nina Schnitzenbaumer aus Darmstadt einen Workshop in Neumünster anbietet. „Emotionale Portraits indoor“ mit vorhandenem Licht. Nina hat ihren Portrait-Stil gefunden und kann selbst Photoshop auf erfrischende Weise gut erklären. Neumünster – eine knappe Stunde Fahrt, da habe ich nicht lange überlegt und gebucht. Der Workshop fand in dem  coolen Studio von Sarah statt undWeiterlesen

Playdate III – Erstelle eine digitale Collage – Die Ergebnisse

Erstelle eine digitale Collage aus deinen aktuellen oder fremden Bildern. So lautete die Aufgabe. Okay. Ich hatte viele Ideen, zu denen ich hätte Material sammeln wollen. Marode Wände, schrille Sprüche, Silhouetten der Stadt und ihrer Bewohner und manches mehr.  Da hier in Hamburg spät, aber endlich der Sommer die Seele verwöhnen wollte, zog es mich in jeder freien Minute mit Fahrrad und Kamera in die Natur. Darüber könnte ich einen separaten Post schreiben, denn mehr geht für mich nicht. Das sindWeiterlesen

Let´s twist again oder mein erstes Lensbaby

Bisher habe ich den Einsatz von Lensbaby & Rüssellinse gescheut, bis ich von dem neuen Lensbaby Twist las, welches wie ein „normales“ Objektiv mit einem festen Body konzipiert wurde (es gibt auch eine Variante ohne). Eine Linse, die den Hintergrund verwirbelt und so in Verbindung mit Unschärfe ein besonderes und sehr schönes Bokeh produziert, schien mir sowohl für Portraits als auch für Aufnahmen in der Natur interessant. Und so ist sie, interessant. Ich war in den letzten Spätsommertagen mit dieser Linse unterwegsWeiterlesen

Sol

  Anmut ist ein großer Glanz von innen. (Rilke) „Sol“ hat mich verzaubert. Sie bewegte sich so anmutig auf ihren Stelzen durch den großen Garten, in dem das Kleine Fest stattfand, dass ich mir wünschte, ich hätte allein sie dort beobachten können. Ein traumhafter Moment.Weiterlesen

Bilder und Worte sind ein gutes Team

In der letzten Playdates-Aufgabe sollte ich mit 5-7 Bildern eine Geschichte erzählen, die ohne Worte auskommt. Für mich lag die Herausforderung vor allem darin, keinen Satz dazu schreiben zu dürfen. Ich mag Bilder ohne Worte nicht so und mache mir seit einiger Zeit Gedanken darüber. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Im Original: „One Look is Worth A Thousand Words.“  (Werbeslogan von Fred R. Barnard) Ist das so? Wenn ich die Werbung mal aussen vor lasse und mich nur auf dieWeiterlesen

Playdates III – Erstelle eine digitale Collage

Liebe Leser, es folgen viele mit großem Interesse unseren Playdates. Wir hatten es am Anfang geschrieben: Es würde uns freuen, wenn ihr dies als Anregung nehmt, im Hintergrund mitzumachen. Im Austausch während der „Arbeitszeit“ möchten Katrin und ich unter uns bleiben, weil das zu zweit einfach gut funktioniert, aber trotzdem würden uns eure Ergebnisse sehr interessieren. Also, wenn ihr Lust habt, dann postet doch eure Ergebnisse und Erfahrungen dazu unter dem jeweiligen Ergebnis-Post. Ladet euer Bild/eure Bilder auf eine PlattformWeiterlesen

Der Aufbruch – Tell me a story – Teil 2

„Der Aufbruch“ ist im Rahmen der zweiten Playdates entstanden. Zur Geschichte selbst darf ich gemäß der Aufgabe nichts schreiben, sie soll ohne Worte auskommen. Aber auch hier ein paar Worte zum Making-of: Diese Geschichte erzähle ich nicht allein. Hannahs Geschichte hat mich sehr bewegt und sie war bereit, mit mir diese Bilder umzusetzen.  Wir haben mit einem Storyboard gearbeitet. Ich habe Skizzen einzelner Bilder gezeichnet und Hannah und ich haben uns darüber ausgetauscht, inwieweit meine Skizzen mit ihren Empfindungen und Gefühlen übereinstimmen. Wir habenWeiterlesen

Playdate II – Tell me a story – Teil 1

Das zweite Playdate ist beendet. Für die Aufgabe „Tell me a story“ haben wir uns einige Wochen Zeit eingeräumt und das war auch gut so. Eine Geschichte braucht Zeit, will entwickelt und überdacht werden. Statt mich unter Druck zu setzen, wartete ich also entspannt ab, was in meinem Kopf entstehen würde. Die erste Geschichte entstand recht intuitiv und wurde auch ganz unkompliziert umgesetzt. Für die Zweite, die mir auch viel wichtiger ist, habe ich mit Hilfe von Skizzen eine Art Drehbuch entworfen,Weiterlesen

WHO´S COMING?

  Mongkok 2007, Hongkong, am Rande eines Marktes. Eine Szene, die neugierig macht. Leider habe ich damals nicht fotografiert, wer da im Zentrum des Interesses von Mensch und Tier steht. Eine Szene wie in Zeitlupe, wenn man das bunte und hektische Treiben im Hintergrund mitbekommen hat. Ein Moment in der Zeit.   Aus der Reihe „Darlings“, Bilder, die mir sehr am Herzen liegen und die zu schade sind, um ihr Dasein auf der Festplatte zu fristen.  Weiterlesen

Infrarot – Ein bisschen zur Technik und Bearbeitung

Allgemeines zur Infrarotfotografie findet man z. B. in dem Buch „Digitale Infrarotfotografie“ von Cyrill Harnischmacher, kurz und knapp auf rosalinse.de, ausführlicher wird es auf Digitale Infrarotfotografie.de und auf matthiashaltenhof.de an vielen anderen Stellen im Netz erklärt, daher gehe ich darauf hier nicht noch einmal ein. Nur so viel: Will man mit einer normalen (nicht umgebauten) digitalen Kamera Infrarotaufnahmen erstellen, braucht man einen Infrarot-Sperrfilter. Am gängigsten ist der Hoya R 72, der auch noch Farbe durchlässt und somit je nach Geschmack Falschfarben- oder eine Schwarzweiß-EntwicklungWeiterlesen