Playdate V – Reduktion auf das Wesentliche

“A photograph is a secret about a secret. The more it tells you the less you know.” Diane Arbus Der Künstler Robert Rauschenberg hat es auf die Spitze getrieben, als er 1951 sein Werk „The White Paintings“ vorstellte. Mehr Reduktion geht nicht, als provokantes Projekt zu seiner Zeit sicher spannend. Für die neue Aufgabe wollen wir den leeren Raum im übertragenen Sinne nutzen. Wenn wir einen Raum neu gestalten wollen, fällt uns das in der Regel viel leichter, wenn wir ihnWeiterlesen

Playdate IV – A day in life…

Diesmal durfte Katrin die Aufgabe für das 4. Playdate aussuchen und sie schreibt dazu: „Da es jetzt mit großen Schritten in die dunkle Jahreszeit geht und ich auch privat wie beruflich gerade von ziemlich schweren Themen umgeben bin, habe ich ein großes Bedürfnis nach Leichtigkeit, nach ’nicht-ganz-so-schwer-nehmen‘ und ‚unkompliziert‘.Daher habe ich mein ‚Photographer’s Playbook‘ wie auch den ‚Eigenen Blick‘ von Robert Mertens nach spielerischen Workshops durchsucht, die auch nicht so viel Nachbereitung beinhalten und bin auch bei Mertens gleich zwei malWeiterlesen

Playdate I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil

Playdates I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil. Im ersten Playdate geht es darum, die eigenen Komfortzonen zu analysieren und dann gezielt zu verlassen. Jeder Fotograf, ob Amateur oder Berufsfotograf, wird bei ehrlichem Überlegen feststellen, dass sich bestimmte Routinen eingeschlichen haben. Man fotografiert vielleicht immer mit denselben Objektiven, entscheidet sich immer wieder für eine bestimmte Art der Bildgestaltung, fotografiert bequemerweise an Orten, die man schon kennt, wählt ähnliche Motive, fotografiert grundsätzlich nur bei gutem Wetter, nur mitWeiterlesen