Am Wochenende war auch in Hamburg das Wetter so richtig super und wir haben einen Nachmittag in der Hafencity verbracht, um zu gucken, wie sich da alles zurecht wächst. Ich gebe zu, dass ich diesen künstlich geschaffenen Stadtteil Hamburgs zunächst nicht mochte. Das hat mit fortschreitender Bauzeit geändert. Mittlerweile bin sehr gern dort, zum einen, weil ich dort gern fotografiere, zum anderen, weil der Stadtteil belebt, aber trotzdem sehr entspannt ist. Das liegt sicher daran, dass die Hafencity in erster Linie für Fußgänger konzipiert ist. Die terrassenartig angelegten Plätze laden ein, auf ihren Bänken Platz zu nehmen und die Architektur auf sich wirken zu lassen. Restaurants und Bistros bieten ihren Gästen chillige Plätze in der Sonne. Jugendliche zeigen akrobatisch anmutende Übungen auf ihren Skateboards. An einem Ufer beobachten Passanten das Wendemanöver eines riesigen Containerschiffes. Ich mag besonders den Kontrast zwischen den neuen, oft gläsernen Gebäuden und den alten der direkt angrenzenden Speicherstadt.
Hier einige Impressionen in schwarzweiß:
(Weitere Bilder sind hier in der Galerie zu sehen)
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