Untold Story

In diesen Wochen bin ich „aus Gründen“ reduziert auf mein iPad. Bildsichtung, Entwicklung, Auswahl und finish. Daran kann ich mich vielleicht gewöhnen. Schwierig wird das Posten von Blogbeiträgen, da die WordPress-App nicht zulässt, Galerien zu erstellen. Über den Browser eingeloggt, geht das, aber man kann die Bilder nicht in die gewünschte Reihenfolge bringen, jedenfalls nicht manuell. Die Reihenfolge ist so nicht gedacht. Das schadet zwar nicht, aber ich werde sie in der finalen Version noch verändern. „Untold Story“ ist eineWeiterlesen

„A Deeply Sad Story“

„Amongst the hundreds of songs I have written over the years, ‚Routine‘ has a very special place. It’s a deeply sad story of loss and denial, but at its conclusion the clouds lift and there is acceptance at least. Having worked with her on 3 previous videos, I knew as soon as I wrote it that it was perfect for Jess to do something amazing with. Even then nothing prepared me for the organic beauty and power of the filmWeiterlesen

Linien

Im Januar, an einem bitterkalten Tag, nahm ich an einer Fotosafari teil und angesichts der aktuellen Wetterlage passt dieser Post gerade eben noch ;-). Eigentlich wollte eine Freundin an diesem Wochenende nach Hamburg kommen und wir hatten Lust, einen Workshop zusammen zu besuchen, ansonsten wäre ich sicher nie nie niemals auf die Idee gekommen, im Januar einen Outdoor-WS zu buchen. Nun, die Freundin schneite in ihrem Heimatort ein und auch in Hamburg herrschte knackiges Winterwetter mit Minusgraden. Ich hatte allein zwarWeiterlesen

Reduktion – Ergebnisse der Playdates V

Im Rahmen der letzten Aufgabe der Playdates – Reduktion auf das Wesentliche – haben nicht nur Katrin und ich uns Gedanken über die Umsetzung gemacht, sondern auch Dosenkunst, Nahaufnahme, myeverydaylife und Seh-N-Sucht haben sich inspirieren lassen. Danke an euch! Katrins Beitrag könnt ihr hier auf Katrins Blog ansehen. Ich habe ich mich diesem Thema auf unterschiedliche Weise genähert. Erstmal tatsächlich durch viel Grübelei ;-). Manchmal klingt eine Aufgabe doch leichter, als ihre Lösung. Zunächst habe ich ein Gebäude in Hamburg näher betrachtet, welches alsWeiterlesen

Lahmgelegt

Eigentlich sollten allmählich Katrins und meine Ergebnisse zu Playdate V veröffentlich werden, aber Katrin und ich haben gerade viel nicht Eingeplantes um die Ohren und da es oft im Leben an allen Ecken unrund läuft, spinnt mein Computer seit einem Monat. Der Gute macht was er will und nicht mehr, was ich will. Lightroom findet er total blöd und überhaupt findet er es offensichtlich am Schönsten, sich einfach abzuschalten. Immerhin gelang es mir über Zeit, ihm die zusätzliche Sicherung wichtigerWeiterlesen

FRIENDS

  Zwei Freundinnen am Strand von Miami. Jedenfalls sehen sie für mich so aus. Das Foto entstand während der Fahrt und ich habe mich gefreut, dass ich diesen Moment einfangen konnte. Beim Philosophieren über Freundschaft fiel es mir wieder ein. Facebook schreibt mir täglich, dass ich mehr Freunde dort habe, als ich denke. Ich weiß gerade nicht, mit wie vielen fb-Mitgliedern ich befreundet bin, es ist tatsächlich nur ein Netzwerk. Aber ja, ich habe dort auch wirkliche Freunde, Menschen, die ichWeiterlesen

Playdate V – Reduktion auf das Wesentliche

“A photograph is a secret about a secret. The more it tells you the less you know.” Diane Arbus Der Künstler Robert Rauschenberg hat es auf die Spitze getrieben, als er 1951 sein Werk „The White Paintings“ vorstellte. Mehr Reduktion geht nicht, als provokantes Projekt zu seiner Zeit sicher spannend. Für die neue Aufgabe wollen wir den leeren Raum im übertragenen Sinne nutzen. Wenn wir einen Raum neu gestalten wollen, fällt uns das in der Regel viel leichter, wenn wir ihnWeiterlesen

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne….

  … aber erstmal spinnt dein Koordinatensystem. Wenn mitten im Leben ein Anfang ist, heißt das auch, dass da zunächst erst mal ein Ende ist. Orientierungspunkte verschwimmen, Aussichten ändern sich, veschwimmen, welcher Weg sich unter deine Füße schieben wird, ist noch unklar. Du lebst in einer Zwischenzeit. Es gibt Zeiten, die fühlen sich fremd an. So als gehörten sie nicht zu einem. Ein Gefühl als stecke man in einer alten Haut: sie drückt und zwackt an allen Ecken;  zum Abstreifen aber ist die Zeit nochWeiterlesen

A day in life

A day in life, fotografiert mit dem Smartphone. Die Aufgabe aus dem letzten Playdate hat mich herausgefordert. Fotografisch nicht so sehr, da ich die Fotografie mit dem Smartphone nicht so liebe und auch nicht so ernst nehme. Das ist für mich eine Schnappschuss-Kamera, die ich nutze, wenn es um den Moment geht, um visuelle Notizen. Aber das häufige Zücken des iPhones brauchte etwas Übung, da ich sonst nicht ständig festhalten möchte, was ich gerade tue. Die ersten Anläufe endeten so auchWeiterlesen