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VASTNESS

VASTNESS I

 

Weite verbinde ich mit Meer oder hohen Bergen, von denen man den Blick über die Täler schweifen lassen kann. Leider liegt Hamburg auf dem platten Land, aber dafür gibt es hier viel Wasser. Leider kein Meer, aber immerhin Alster und Elbe.

 

VASTNESS II

 

VASTNESS III

 

  1. Am Elbstrand im Westen Hamburgs kann man nicht nur weit schauen, sondern auch den Schiffen nachschauen, die in die weite Welt fahren.
  2. Mitten in der Stadt an der Alster lieben wir den weiten Blick, eine Erholung für die Sinne.
  3. In den Vier- und Marschlanden im Südosten Hamburgs, kann man vom Deich aus das Treiben auf der Dove-Elbe beobachten.

 

Mein Beitrag zu Pabuca – Vastness.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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AFTER THE DARKNESS THERE WILL BE LIGHT

DSC_0836-Bearbeitet

 

Die Serie “AFTER THE DARKNESS THERE WILL BE LIGHT” entstand in einem undefiniertem Zeitraum in den letzten Jahren, während meiner vielen Spaziergänge über Friedhöfe, hauptsächlich dem Ohlsdorfer Friedhof. Ich wandelte auf den Spuren von Erinnerung und Trauer der anderen und so lautete auch der Arbeitstitel der Serie. Während der Arbeit an diesem Thema und dem Sichten des Materials veränderte sich mein Gefühl dazu. Es ging immer weniger um die Trauer der anderen und immer mehr um meine eigene.

Eine kleine Auswahl zeige ich unten. Die ganze Serie ist hier zu sehen: AFTER THE DARKNESS THERE WILL BE LIGHT

 

 

Memento 

Vor meinem eigenen Tod
ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer,
die mir nah sind.
Wie soll ich leben,
wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
und laß mich willig
in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht
halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl,
dem gleiches widerfuhr,
und die es trugen,
mögen mir vergeben.
Bedenkt, den eigenen Tod
den stirbt man nur,
doch mit dem Tod des anderen
muß man leben.

(Mascha Kaléko)

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BRIDGES

BRIDGES I

 

2.500 Brücken gibt es in Hamburg, also 2.065 mehr als in Venedig. Hamburg liegt der Anzahl der Brücken nach weltweit auf Platz 2, auf dem ersten Platz liegt übrigens New York. Ich mag die Köhlbrandbrücke, vielleicht, weil sie einen Hauch internationalen Flair in die Stadt brachte, vielleicht, weil ich sie als Kind bei ihrer Eröffnung 1974 zu Fuß überqueren durfte, was ich damals ganz schön aufregend fand. Daher widme ich ihr hier 2 Bilder, das Hochformat habe ich übrigens während der Fahrt mit der Fuji x100s als Sozia vom Motorrad aufgenommen :-) und ja, in Fahrtrichtung drohte uns ein fürchterlicher Regenschauer, ist aber gut gegangen :-D. Die andere Brücke habe ich an den Deichtorhallen fotografiert, eine alte Eisenbahnbrücke, deren Konstruktion ich irgendwie mag und die wunderbar mit der Architektur der Deichtorhallen korrespondiert.

 

BRIDGES II

 

BRIDGES III

 

Mein Beitrag zu Pabuca´s BRIDGES.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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UNDER CONSTRUCTION

under construction I

“Have a look into the future” steht auf dem Fernglas, welches mittlerweile Spinnenweben angesetzt hat. ;-)

 

under construction II

Musik kann man derzeit nur aus den Lautsprechern des Info-Würfels hören.

 

under construction III

 

Flora und Fauna ist das alles schnurz, die haben ihr eigenes Tempo.

 

UNDER CONSTRUCTION. Warum bloß fällt mir dazu in Hamburg die Elbphilharmonie ein? ;-)

 

Mein Beitrag zum aktuellen Wochenthema bei Pabuca.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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OLD AND YOUNG

DSC_7386

BUILDINGS

 

DSC_2163

HUMANS

 

DSC_3602VEGETATION

 

“FACING THE SOUL OF YOUR CITY” lautet der Untertitel von Pabuca, deren Wochenthema OLD AND YOUNG aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet werden kann. Für Hamburg habe ich mich für drei Bilder aus drei Bereichen entschieden. Gebäude, Menschen und die Vegetation, ohne die drei wäre eine Stadt wohl auch nicht lebenswert ;-).

 

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

 

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SPEED

PREPARE FOR LANDING

1 PREPARE FOR LANDING

Zu SPEED in Hamburg fielen mir doch tatsächlich nur Negativ-Beispiele ein ;-). Aber wenn man sich etwas abseits des normalen Verkehrs bewegt, geht dann doch was.

  • Bild 1 Ein iPhone-Schnappschuss, aufgenommen in der City-Nord.
  • Bild 2: Dafür habe ich meinen Hals riskiert ;-), daher zeige ich dieses Archiv-Bild doch gern noch einmal
  • Bild 3: Ein typisches Motiv, nachts, in der Hafen-City

 

NO RISK NO FUN?

2 NO RISK NO FUN?

NO NEED FOR SPEED3 NO NEED FOR SPEED


Mein Beitrag zu Pabuca´s Wochenthema “SPEED”.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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CLOSED: PROJEKT 52/7

TOO MANY THOUGHTS

Das Jahr ist noch nicht um, aber nach knapp 5 Monaten ist es für mich an der Zeit, Konsequenzen aus meinen Erfahrungen mit meinem 52/7-Projekt zu ziehen.

Ich habe stets in Frage gestellt, ob mich ein 365-Tage-Projekt voran bringen würde, wenn ich bei anderen davon las. Das kannst du nur herausfinden, wenn du es probierst und tatsächlich hat es mir in einigen Bereichen wertvolle Erfahrungen gebracht. Ich kannte mein Equipment schon vorher sehr gut, nun kenne ich es noch besser, aber braucht es dazu tatsächlich die tägliche Fotografie?

Im Laufe des Projektes stellte ich immer mal wieder die Frage nach dem Sinn und in den letzten Wochen erschien es mir zunehmend sinnlos und wurde zum Zwang. Es ist für die Kreativität nicht förderlich, wenn du dem Entstehen von Ideen keinen Raum lassen kannst. Und wo ist der Sinn darin, aus einer schönen Serie von drei oder mehr Bildern, das eine als Tagesfoto herauszunehmen und dadurch die Aussage der Serie zu zerstören? Langsames, bewusstes Arbeiten, das Verwerfen von Ideen, die Modifikation, die Wiederholung, das Beschäftigen mit dem eigenen Kern führt sicher zu anderen Bildern, als das “Ich brauche heute noch ein Foto”. Wenn ich fotografiere, dann lasse ich mich oft ganz ein auf Stimmungen, Szenen, Situationen, Gedanken, was sehr intensiv sein kann. Danach brauche ich eine Pause. Es ist ein bisschen so, als hättest du im Kino einen ganz intensiven Film gesehen. Danach braucht man, so geht es mir jedenfalls, Ruhe und Zeit, Gedanken und Emotionen oder einfach nur die Eindrücke sacken zu lassen. Es läge für mich kein Sinn darin, gleich in den nächsten Kinofilm zu gehen, wenn mein Kopf noch voll mit Bildern des anderen ist.

Und so schließe ich das Projekt mit dem Fazit, dass ich nur blutigen Anfängern ein solches empfehlen würde. Am Anfang braucht man viel Praxis und da kann das tägliche Üben nur von Vorteil sein, damit einem Begriffe und Einstellungen in Fleisch und Blut übergehen. Wer das drauf hat, findet sicher sinnvollere Methoden sich weiterzuentwickeln oder sucht etwas anderes als ich.

Noch ein abschließender Gedanke: “Geh deinen eigenen Weg” sagt sich so leicht und tatsächlich ist es vielleicht einfacher, als es zu sein scheint. Hast du mal probiert am Strand in den Fußstapfen anderer zu laufen? Sicher hast auch du das schnell wieder aufgegeben, weil es anstrengend ist. Das ist schwer! Du musst dich sehr konzentrieren, verlierst dein eigenes Ziel aus den Augen und kommst von deinem Weg ab. So in etwa fühlte ich mich mit dem Projekt es fühlt sich jetzt gut und richtig an, meine Ziele im Auge zu behalten und zu schauen, welche Wege mich dorthin führen. Am Ende des Jahres 365 Einzelbilder zu haben, ganz sicher nicht. :-)

 

“Wer sein Ziel kennt, findet seinen Weg.” (Laotse)

 

GO YOUR OWN WAY

 

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WEEKEND IN HAMBURG

BIKER´S World

Weekend in Hamburg. Unzählige Möglichkeiten der Freizeit-Gestaltung. Daher diesmal drei Dinge, die ich gern am Wochenende mache :-), allesamt mit dem Motorrad abgegrast:

1 BIKER’S WORLD  – Frei nach Wolf Maahn: Irgendwo in Hamburg

2 SMALLTALK – Zollenspieker Fähranleger, Biker- und Oldtimer-Treff

3 TAKE A REST – Vom Dockland aus fotografiert

SMALLTALKTAKE A REST

 

Mein Beitrag zu Pabuca’s WEEKEND.

 

 

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REFLECTIONS

metal and blue - City Nord

 

Reflexionen  können optisch reizvoll sein, wie auf dem oberen und unteren Bild oder neue Bilder schaffen, wie auf der Spiegelung in der Glas-Fassade des Sumatrakontors, die einen Teil der Hafencity zeigt. Durch die Schrägstellung der Scheiben ergibt sich hier ein Überblick, den ich von meinem Standort aus nicht gehabt hätte. Die Farbkontraste, die sich durch Reflexionen oft ergeben, erhöhen den Reiz zusätzlich, das Bild in der Spiegelung und nicht in direkt aufzunehmen. Reflexionen finden sich fast überall und sind natürlich nicht typisch für eine Stadt. Die Auswahl fiel daher auf Gebäude bzw. Areale, die Hamburg charakterisieren. Oben die City-Nord, dann die Hafencity und schließlich die Speicherstadt, die ihren besonderer Charme vor allem am Abend ausspielt.

EDIT 14. 5. 14: Im zweiten Bild sieht man nicht mich, das wäre perspektivisch unmöglich. Außerdem geht aus meinem Text nicht klar hervor, dass ich hier nicht nur Spiegelungen zeige, sondern auch Reflexionen auf Metall und am Boden, sorry. Als Reflexion bezeichnet man lt. Wiki “das Zurückwerfen von Wellen bzw. Strahlen.” Auch weißer Stoff reflektiert das Licht……..

 

reflection in sumatrakontor

 

reflections on the floor, Speicherstadt

 

Mein Betrag für PABUCA´S Wochenthema REFLECTIONS.

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

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HOMES

HOMES I

 

Homes

Privatsphäre

Rückzug

Schutz

Gemütlichkeit

Freiheit

Treffpunkt

Sicherheit

Normalität?

Grundrecht.

 

HOMES II

 

HOMES III

 

HAMBURG FOR PABUCA  zum Wochenthema HOMES.

 

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 20.57.14

 

 

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