Der Aufbruch – Tell me a story – Teil 2

Playdates Conny 3„Der Aufbruch“ ist im Rahmen der zweiten Playdates entstanden. Zur Geschichte selbst darf ich gemäß der Aufgabe nichts schreiben, sie soll ohne Worte auskommen. Aber auch hier ein paar Worte zum Making-of:

Diese Geschichte erzähle ich nicht allein. Hannahs Geschichte hat mich sehr bewegt und sie war bereit, mit mir diese Bilder umzusetzen.  Wir haben mit einem Storyboard gearbeitet. Ich habe Skizzen einzelner Bilder gezeichnet und Hannah und ich haben uns darüber ausgetauscht, inwieweit meine Skizzen mit ihren Empfindungen und Gefühlen übereinstimmen. Wir haben Skizzen verworfen und ich habe neue gezeichnet. Der Austausch war sehr intensiv und dieser Prozess hat ein vielfaches länger gebraucht, als das eigentliche Fotografieren. Es sind natürlich einige Bilder mehr entstanden und die Begrenzung auf maximal 7 Bilder fand ich im Arbeitsprozess eher hinderlich, andererseits entstand dadurch quasi die Quintessenz.

 


Der Aufbruch

 

12 Antworten zu Der Aufbruch – Tell me a story – Teil 2

  1. Winterlicht sagt:

    Oh wow, diese Geschichte berührt mein Herz. Sie gefällt mir besser als Teil 1. Abgesehen davon, dass Deine Fotos – wie so oft – wunderschön anzusehen sind, hast Du die Geschichte gut erzählt. Und bestimmt ist es nicht leicht, eine Geschichte in Fotos zu erzählen. Worte mit Bildern ersetzen, finde ich persönlich sehr herausfordernd.

    Gruß, Annett

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    • Verfasser

      Danke, Annett. Mir fällt es manchmal so und manchmal andersherum schwer. Manchmal will auch einfach nur etwas aus mir heraus, manchmal mit Worten, manchmal mit Bildern. Das ist für andere nicht immer verständlich, manchmal selbst für mich nicht so richtig, aber es ist wie es ist. 🙂
      LG, Conny

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  2. Paleica sagt:

    auch diese geschichte: sehr toll umgesetzt. gefällt mir wirklich gut. es wäre auch sinnlos, einzelbilder herauszuheben, weil sie logischerweise nur im kontext sinn machen.

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  3. hansekiki sagt:

    Moin Conny,
    einerseits ist es harte Kost, man sieht einen Menschen im täglichen Kampf mit den inneren Dämonen. Aber sie gibt nicht auf und stellt sich dieser täglichen Herausforderung. Das gibt der sehr eindringlichen Serie eine gehörige Portion Hoffnung und der Betrachter kann Hannah nur alles Gute für ihre Zukunft wünschen. Sehr einfühlsam festgehalten und bestimmt für die Fotografin auch nicht einfach zu bewältigen.
    LG kiki

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    • Verfasser

      Moin Kiki, ja, gut erkannt, dass geht einem natürlich unter die Haut. Aber im Austausch bin ich den Dämonen insofern näher gekommen, als dass ich ein bisschen besser verstehe, wieviel Macht sie haben und wie schwer sich das Leben anfühlen kann.

      LG, Conny

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