Natürlich ist es auch der Abenteuer-Faktor, der an diesen Orten fasziniert. Das Gefühl, dass man gleich erwischt werden könnte oder die Ungewissheit, ob nicht doch jemand oder etwas aus einer dunklen Ecke hervorschnellt. Ganze Filme laufen im Kopf ab und ab und zu eine Gänsehaut den Rücken hinunter. Um uns in Gefahr zu begeben, sind wir aber schon „zu groß“ ;-). Keiner wäre etwa auf die Idee gekommen, um der Aussicht willen auf eines der Dächer zu klettern. Ebenso musste man genau hinsehen, wohin man trat, denn es gibt viele kleine Ausschachtungen im Boden, was wirklich gefährlich werden kann.
Dieses genaue Hinsehen war aber das, was mir die schönsten Bilder schenkte. Man nimmt Sachen wahr, die man im Vorbeigehen vielleicht übersehen hätte. Nimmt sich die Zeit auszuloten, ob mit einer anderen Perspektive das Bild stimmiger wird. Man schaut hin, weil die Dinge eine Geschichte erzählen, jedes für sich und vielleicht alles zusammen eine andere?
Nach dem ersten Teil, der Ein- und Durchblicke gewährte, zeige ich euch im zweiten und letzten Teil Aufnahmen von Details, die mir etwas erzählten oder die ich einfach schön oder interessant fand:
Hier geht es zur Galerie mit 54 Bildern. Dort sind auch einige Außenaufnahmen der Gebäude zu sehen, sowie ein Satellitenansicht des Geländes.
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