Adele – Million years ago

  I only wanted to have fun Learning to fly… Learning to run… I let my heart decide the way When I was young… Deep down I must have always known That is would be inevitable To earn my stripes I’d have to pay! And bear my soul I know I’m not the only one Who regrets the things they’ve done Sometimes I just feel it’s only me Who can’t stand the reflection that they see I wish I couldWeiterlesen

Visual Leader

  Samstag war ich, wie jedes Jahr, in der Ausstellung „Visual Leader“ in den Hamburger Deichtorhallen. Ausgestellt werden die Nominierten  der diesjährigen Lead Awards. Wie immer, eine supertolle Ausstellung, auch für Menschen, die sich nicht der Fotografie oder dem Journalismus verschrieben haben. Es ist immer ein bisschen eine Zusammenfassung des vergangenen Jahres, da das Beste/Relevanteste/Interessanteste aus Printmedien und Online-Portalen ausgestellt wird. Mein Favorit ganz klar die Arbeit von Peter Lindbergh, nominiert in der Kategorie „Mood- und Modefotografie“. Seine klaren und wunderbarenWeiterlesen

Familienportrait im Park

  Familienportrait im Park. Die junge Familie erwartete bald Nachwuchs und es war der Wunsch der Eltern, die Dreisamkeit mit Babybauch fotografisch festzuhalten. Es war fast Mitte Juli, als wir uns zu einem gemütlichen Picknick im Hamburger Stadtpark trafen, der so angelegt ist, das man durch Hecken abgetrennte Nischen und Ecken findet, wo man fast allein ist. Richtig toll sommerlich war es nicht an diesem Tag, aber zum Fotografieren ideal wegen des leicht bedeckten Himmels. Vorab hatten wir darüber gesprochen, wie sich die FamilieWeiterlesen

In Sicherheit

Gestern, als ich aus dem Bahnhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt kam, spielten auf der Dorfstraße zwei Kinder aus „unserem“ Flüchtlingslager. Sie hatten ein kleines Fahrrad dabei und wirkten unbeschwert und fröhlich und waren vertieft in ihr Spiel.  Wie schön, dachte ich, dass sie hier spielen und zur Ruhe kommen können. Die traumatisierenden Erlebnisse, die Strapazen der Flucht, die sie mit ihren Familien durchlitten haben, werden sie nur langsam hinter sich lassen, aber dies ist ein guter Ort dafür. Was sieWeiterlesen

Phillip Toledano in den Deichtorhallen

Im Haus der Photographie, im Rahmen der Triennale in Hamburg, werden z. Zt. 6 Serien des New Yorker Fotografen Phillip Toledano gezeigt. Von diesem Künstler hatte ich bisher noch nicht gehört und mich auch ausnahmsweise nicht vorab mit seinen Werken beschäftigt und war frei von jeglichen Erwartungen. Umso überraschter war ich von der Intensität seiner Arbeiten. Toledano setzt sich auseinander, mit sich, seinen Erinnerungen und Ängsten, aber auch mit gesellschaftlichen Themen wie Schönheit und Isolation. In „Days with my Father“ zeigt er Bilder,Weiterlesen

Business-Shooting in der Hafencity

    Business-Shooting in der Hafencity in Hamburg. Den Ort haben wir gewählt, weil er auf wenig Raum viele interessante Hintergründe bietet und für Modernität steht, denn S. ist Wissenschaftler. Wetterbedingt haben wir uns um die Mittagszeit getroffen, was fotografisch vom Licht her recht schwierig ist. Auch dafür ist ein Ort wie die Hafencity ideal, denn es finden sich Plätze, die die direkte Sonne aussperren, aber dennoch hell genug sind für schöne Portraits. Da sich kurzfristig ergab, dass ich ohneWeiterlesen

Muss „Street“ authentisch sein?

 FAST & CHEAP Das Eis für Street-Fotografen ist dünn, zumindest in Deutschland, wo das Recht am Bild bei den abgebildeten Menschen liegt. Wir Fotografen wissen, was das bedeutet. Jeder muss selbst entscheiden, wie er damit umgeht und welches Risiko er eingeht, wenn er ungefragt Bilder von Menschen aufnimmt und gar veröffentlicht. Ich bin kein passionierter Street-Fotograf, aber ab und an mache ich auch solche Aufnahmen und habe keine Lust, den Leuten hinterherzulaufen, sie um schriftliche Erlaubnis zu bitten, das Bild dann womöglichWeiterlesen

CLOSED PLAYGROUND

Die Buden sind noch geschlossen. Die Gassen menschenleer. Wer verirrt sich jetzt schon hierher? Die Show funktioniert so nicht, ohne großes Publikum, blinkende Lichter, duftende Leckereien und das ganze Gedöns. So wirkt alles noch kitschiger, hässlicher, billiger. Erst unter den bunten Strahlern in der Dämmerung wird sich dem Besucher der Charme der Plastikfiguren offenbaren. Es ist ein wunderschöner Tag, einer von denen, die uns früher übermütig barfuss durchs Gras rennen ließen. Die Stimmung ist friedlich und ich verliere das Interesse an den einfallslos dekoriertenWeiterlesen

LIGHTS

        When the lights go down in the city And the sun shines on the bay Do I wanna be there in my city? So you think you’re lonely Well my friend I’m lonely too I wanna get back to my city by the bay It’s sad, oh there’s been mornings Out on the road without you Without your charms When the lights go down in the city And the sun shines on the bay Do IWeiterlesen

Nebel im Moor s/w

            Nebelbilder in schwarzweiß haben ihren eigenen Zauber, dennoch tue ich mich schwer, die Farbe herauszunehmen, denn auch die ist bei solchem Wetter meist wunderschön, besonders im Herbst, wenn die Gräser in warmen Farben leuchten. Solche Bilder eignen sich aber besonders gut für die Konvertierung in s/w, da man eine breite Palette an feinsten Grauwerten erreichen kann. Und man kann mit der Farbmischung spielen, was ein Farbbild nur selten verträgt. Das Hochdrehen der Farbwerte-Regler für RotWeiterlesen