Tengu Daiko & friends in der Fabrik

Am Freitag feierte  Tengu Daiko mit drei weiteren Hamburger Taiko-Gruppen ihr 10-jähriges Bestehen. Special Guest war  Taiko-Meister Yoshiyuki Kimura, Ex-Mitglied der weltberühmten Taiko-Gruppe Kodo, der  für dieses Event aus Japan angereist war. Taiko kommt traditionell aus Japan, erfreut sich aber weltweit steigender Beliebtheit, wobei die zahlreichen Taiko-Trommler diese Kunst weiterentwickeln und die einzelnen Gruppen sich in Stil und Ausdruck voneinander unterscheiden. Taiko ist laut, gewaltig und faszinierend. Getrommelt wird mit Holzstöcken, den sog. Bachis,  und viel Kraft, was man den Künstlern auch ansieht. Selten habe ich so trainierte Arme gesehen. Durch die Haltung, die die Spieler während der Stücke einnehmen müssen, wird außerdem der ganze Körper trainiert. Besser als jeder Sport, so man das nötige Rhythmusgefühl hat ;-). Wer sich unter Taiko nun so gar nichts vorstellen kann, werfe doch mal einen Blick in dieses Video (1Min.20)

Nun aber zu den Bildern, denn ich habe den Auftritt in der Fabrik fotografiert. Die Backstage-Bilder habe ich euch bereits gezeigt und gestern ein bisschen was davon geschrieben, womit und wie ich fotografiert habe und mit welchen Problemchen ich zu kämpfen hatte 😉

19 Antworten zu Tengu Daiko & friends in der Fabrik

  1. Frau Doktor sagt:

    Tolle Fotos sind Dir gelungen, die Stimmung ist klasse, die Portraits drücken sehr gut aus, was dieses Trommeln ausmacht. Wirklich klasse.

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  2. paleica sagt:

    japanisches trommeln im allgemeinen wäre glaub ich nicht wirklich meins, aber die bilder sind spitze geworden – grade unter den bedingungen ist fotografieren ja nicht einfach! aber du hast wirklich sehr stimmungsvolle momentaufnahmen herausgeholt!

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  3. Michael sagt:

    Sehr feine Bilder bei schwierigen Lichtbedingungen, die Fabrik ist da deutlich schwieriger als mancher Club. Trommler, sind wie Schlagzeuger zudem nicht die besten „Objekte“. Ich bin bei solchen Fotos eher fuer eine leichte Unterbelichtung mind. 1-2 EV’s, da die in raw leichter zu korrigieren sind, als Schlaglichter mit Ueberbelichtung, wie sie bei dieser Beleuchtung nun mal zwangslaeufig auftreten. Anyhow, eine gelungene Serie – gratuliere!

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      • Michael sagt:

        Sicher hilft Erfahrung in solch schwierigen Situationen ein wenig. Ich benutze dann oft meinen Minolta Flash Meter IV (oldtimer) mit dem ich sofern das moeglich ist Licht vom Objekt in Kamerarichtung messe und dann noch ein paar Spotmessungen mit dem Aufsatz mache. Meist setzt dies aber voraus, dass man beim „rehearsal“ rumprobieren kann, was ja nicht immer der Fall ist. Deine Bilder sind sehr gelungen, weil der Auschnitt der Szenen stimmt, ueber Licht kann man dann lang diskutieren…

        Die o.g. Dinger findest Du guenstig bei e-bay oder neu bei Sekonic http://www.sekonic.com/

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  4. eklof sagt:

    Danke Dir für diesen schönen Artikel und die wunderbaren Bilder! Dieses einmalige Event trotz aller schwierigen Lichtverhältnisse und sicher vieler weiteren Widrigkeiten so umfassend und erstklassig dokumentiert zu bekommen, ist großartig!
    Agrigatou Gozeimas Conny-san!

    m(._.)m ….. m(_ _)m

    f.

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