Ein Interview mit mir

rar (1 von 1)

 

Ich mache mich ja gerade ein wenig rar hier und überhaupt im Internet, aber so ganz aufgelöst habe ich mich noch nicht ;-).

Es ist Sommer und jeder Tag ist wertvoll, das Leben pulsiert. Die Zeit rast dahin wie immer und wenn man keine 20 oder 30 mehr ist, lernt man zwangsläufig, dass „Carpe diem“ eben einer der Sprüche ist, die man sich wirklich zu Herzen nehmen sollte. Keine Zeit soll verplempert werden mit Dingen, denen der Aufschub nicht weh tut. Aber wenn ich mich in der Blogger-Szene so umschaue, geht es vielen von euch nicht anders. Es ist ruhig. Es gibt eben Dinge die warten können, das Leben nicht! Ich fotografiere „frei“ so viel wie schon lange nicht mehr, aber die Bilder schlummern auf der Festplatte, weil ich mich oft nicht schnell entscheiden kann, was ich posten möchte und Zeit ist kostbar ;-).

Dennoch gibt es News. Nora, die den Blog „Foto-Paletti“ betreibt, bat mich um ein kleines Interview und das könnt ihr hier lesen. Liebe Nora, vielen Dank!

 

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9 Antworten zu Ein Interview mit mir

  1. JOLOMY sagt:

    „Ich besitze Objektive mit Brennweiten von 18 bis 500 mm. Aber wenn ich über die Entfernung zum Motiv entscheiden kann, dann sind meine bevorzugten Objektive die mit 35, 50 und 85 mm Brennweiten.“ (Erich Hartmann, GEO Special Fotografie, 2. Quartal 1982)

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      • JOLOMY sagt:

        Diese Dreierkombination nutzte ich vor langer Zeit an meiner ersten elektronischen SLR – meist jedoch das 2.8/85 mm für die Aufnahmen von Menschen. Nach dem Totalausfall der Steuerelektronik – nach nur 3 Jahren Betrieb – favorisiere ich die Zweierkombination 2/35 mm und 2.8/90 mm an einer vollmechanischen Meßsucherkamera, was anfangs – ohne Einstellscheibe – beim Scharfstellen (focus and recompose) schon eine Herausforderung für mich darstellte. Neuerdings fokussiere ich wieder an einer hellen Mattscheibe belebte Motive mit einer vierzig Jahre alten, gebrauchten KB-SLR (F2S) aus erster Hand. Drei SW-Filme sind schon belichtet – meist mit der Standardbrennweite 1,4/50 mm, deren Entfernungsring, wie bei den übrigen MF-Linsen auch, bei Unendlich rechts gedreht anschlägt, was jedoch den „intuitiven“ Ablauf keineswegs beeinträchtigt …

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  2. Jörn sagt:

    Glückwunsch! Das ist ein schönes Interview geworden. Ich hab’s auf der Interview-Seite schon gesagt: Dein „November Rain“-Foto gefällt mir schon besonders gut. Und was du dazu sagst, gefällt mir auch, weil es mich irgendwie „mitnimmt“ in deine Stimmung. Ich war nie dort, aber ich verstehe genau, was du meinst.

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  3. Nora sagt:

    Liebe Conny, hat mich sehr gefreut, dass du mein „Gast“ warst und so viel über dich und dein Fotoleben erzählt hast!

    Liebe Grüße
    Nora

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  4. fotopaletti sagt:

    Liebe Conny, hat mich sehr gefreut, dass du mein “Gast” warst und so viel über dich und dein Fotoleben erzählt hast!

    Liebe Grüße
    Nora

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  5. JOLOMY sagt:

    „Bei der Vergrößerung muss man die Tonwerte der Aufnahme respektieren oder auch verändern, um die Atmosphäre wiederherzustellen, die im Moment der Aufnahme geherrscht hat. Man muss das ständige Hin und Her des Auges zwischen Schatten und Licht wiederherstellen, deshalb vollzieht sich der letzte Akt des Photographierens im Labor.“

    „Wenn man ein gutes Photo auch nur minimal beschneidet, zerstört man die Proportionen. Man kann einem schwachen Bildaufbau bei der Aufnahme nur selten retten, indem man ihn in der Dunkelkammer neu komponiert und das Negativ unter dem Vergrößerungsgerät zurechtstutzt: Die Ganzheit des Blicks geht verloren.“

    (Henri Cartier-Bresson, Vorwort zu Images à la sauvette, Paris, Verve, 1952)

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  6. hansekiki sagt:

    Moin Conny,
    sehr interessante Worte. Bei mir hat auch das Reisen mein Interesse an der Fotografie geweckt. Ich kann gut nachvollziehen, daß Hongkong bei Dir der „Auslöser“ war 😉 Cool, daß Du mittlerweile aus einem Hobby eine neue Berufung für Dich gefunden hast. Eine bessere Anerkennung kann sich kein Fotograf wünschen. Irgendwann findet man dich auch in den Deichtorhallen, aber nicht als Betrachter 😉
    Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und kreative Ideen 🙂
    LG kiki

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