Im Infrarot-Rausch

Ich bin im Rausch, im Infrarot-Rausch. Zur Zeit tauche ich oft in die Natur ab, sobald sich die Sonne am einigermaßen blauen Himmel zeigt. Bei der Wetterlage der letzten Zeit ist das Entschleunigung pur, da ich auf den richtigen Moment bzw. das richtige Licht warten muss. Wie oft bin ich losgefahren, um unverrichteter Dinge umzukehren, da sich der Himmel zugezogen hatte. Etwas Zeit und Erfahrung braucht es auch, die richtigen Motive zu finden. Besonders toll finde ich für IR-Fotos einen HimmelWeiterlesen

Way out of here

  Out at the train tracks I dream of escape But a song comes  on to my iPod And I realize it’s getting late And I can’t take the staring And the sympathy And I don’t like the questions „How do you feel?“ „How’s it going in school?“ and „Do you wanna talk about it?“ Way out Way out of here Fade out Fade out, vanish And I’m trying to forget you And I know that I will In aWeiterlesen

Adele – Million years ago

  I only wanted to have fun Learning to fly… Learning to run… I let my heart decide the way When I was young… Deep down I must have always known That is would be inevitable To earn my stripes I’d have to pay! And bear my soul I know I’m not the only one Who regrets the things they’ve done Sometimes I just feel it’s only me Who can’t stand the reflection that they see I wish I couldWeiterlesen

Platz für Neues: Foto-Gerödel zu verkaufen

Ein frohes Neues! Ich hoffe, dieses Jahr fing für euch gut an! Eigentlich kann ich mich schlecht trennen, aber nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen, doch mal ein bisschen Equipment zu verkaufen, es ist doch zu schade, um im Schrank verstauben. Dennoch fällt es mir schwer, weil ich mit jedem Gerät viele Erinnerungen verbinde und es lieb gewonnen habe.  Alles super gepflegt, ich hänge doch immer so an meinen Sachen. Wie oft hat mein Männe die Augen verdreht, weil ich immerWeiterlesen

DAVOR FLIEHEN FLÜCHTLINGE

  Berlin im November 2015. Anlässlich der Ausstellung „Anton Corbijn – Retrospektive“ sind wir nach Berlin gereist. Am nächsten Morgen schlendern wir Richtung Kuh´Damm, um irgendwo nett zu frühstücken. Immer wieder sind Polizei-Sirenen zu hören und die Polizeipräsenz kommt uns hoch vor. Angekommen in einem netten Café nehmen wir Platz und wählen ein leckeres Frühstück aus. Dass das Treiben an Berlins berühmtester Straße immer ruhiger wird, nehmen wir zunächst nicht wahr. Doch irgendwie breitet sich Unbehagen aus. Ein Polizist betritt das Café.Weiterlesen

DARKNESS

  Manchmal macht dir das Leben einen Strich durch die Rechnung und das Einzige, was du fühlen kannst sind Schmerz und Trauer und eine große Leere. Irgendwann wird es besser werden, aber das Leben wird nie wieder so sein wie zuvor. Sie war immer da und nun nie mehr. Beyond the door There’s peace, I’m sure And I know there’ll be no more Tears in heaven (Eric Clapton) Das Bild stammt aus meiner Serie „After the Darkness there will be Light“.Weiterlesen

Erinnerung, in Auflösung begriffen

Auf Facebook kreist gerade die Aufgabe, an 5 Tagen je ein Foto von sich zu zeigen, welches älter als 20 Jahre ist. Das war für mich der Anlass, in alten Fotoalben und Fotoschachteln zu kramen. Unter anderem fand ich dieses Bild, welches ich ziemlich lustig finde. (Im Vordergrund bin übrigens ich im Alter von ca. 11 Jahren zu sehen.) Immerhin erkennt man auf diesem Foto noch etwas. Andere Fotos sind in Auflösung begriffen, sehen aus, als hätte man zu stark inWeiterlesen

Infinity Dream Award

Markus – den ich über Pabuca kenne, hat neben 10 anderen auch meinen Blog für den „Infinity Dreams Award“ nominiert. Diesen Award habe ich mal zum Anlass genommen, in den unterschiedlichsten (Fotografie-) Blogs zu stöbern. Meist bewegt man sich als Blogger doch in einem gewissen Dunstkreis und hier kann man sich über diesen hinausbewegen, so man mag😉. Vielen Dank jedenfalls an Markus, ich werde mir alle Mühe bei der Beantwortung deiner Fragen geben. Das Original ist in englisch verfasst, aber ich switche ausWeiterlesen

In Sicherheit

Gestern, als ich aus dem Bahnhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt kam, spielten auf der Dorfstraße zwei Kinder aus „unserem“ Flüchtlingslager. Sie hatten ein kleines Fahrrad dabei und wirkten unbeschwert und fröhlich und waren vertieft in ihr Spiel.  Wie schön, dachte ich, dass sie hier spielen und zur Ruhe kommen können. Die traumatisierenden Erlebnisse, die Strapazen der Flucht, die sie mit ihren Familien durchlitten haben, werden sie nur langsam hinter sich lassen, aber dies ist ein guter Ort dafür. Was sieWeiterlesen