
Die Bourbon Street hat mir nicht so gut gefallen, aber New Orleans an sich war sehenswert. Zwar auch nicht ganz so, wie in meinen Vorstellungen, aber doch irgendwie interessant. Eine Stadt der Gegensätze. Armut ist hier sehr sichtbar, die Folgen von Hurricane Katrina, auch der Kampf um die touristischen Einnahmequellen. Künstlerviertel, der Mississippi, das French Quarter, Garden District. Um New Orleans zu Fuß zu entdecken, hatten wir zu wenig Zeit und so haben wir uns für eine Stadtrundfahrt entschieden, auch wenn es sich vom Bus aus schlecht fotografiert, zu distanziert und auch die Perspektive ist meist doof, aber man reist doch vor allem, um etwas zu sehen ;-).
Am frühen Abend fuhren wir mit der Natchez, einem historischen Schaufelraddampfer, auf dem Mississippi. Eine gemütliche und entspannende Fahrt, leider im Dunkeln, ich hätte gern etwas von der Umgebung gesehen, aber einfach so an der Reling sitzen und auf Wasser schauen, hat was.




































Hinterlasse einen Kommentar