Playdate II – Tell me a story

Für das zweite Playdate haben wir uns eine Aufgabe aus dem ‚Photographer’s Playbook‚ ausgesucht. In diesem Buch wurden über 300 ‚Aufgaben‘ von Fotografen aller Art und Länder zusammengetragen, zum Teil ganz kurze, sehr spielerische Ideen, zum Teil Vorschläge, wie man aus einem kreativen Stillstand herauskommen könnte, zum Teil Aufgaben, die Studenten bekommen und vieles mehr. Die Wahl fiel auf diese Aufgabe von Alison Morley: Tell Me a Story Tell me a story in five to seven pictures. It can be about anything, butWeiterlesen

Playdate I – Ergebnisse und Auswertung

Das erste Playdate ist gespielt und so präsentieren Katrin und ich heute einige der Ergebnisse und erzählen ein bisschen über unsere Erfahrungen damit. Katrin auf ihrem Blog, ich hier. Den Austausch mit Katrin finde ich sehr bereichernd, da sie kein Blatt vor den Mund nimmt und meine Bilder sachlich und konstruktiv kritisiert. Katrin hat dies im Austausch mit ihrer analogen Fotogruppe gelernt, mir fehlt diese Erfahrung und ich muss das üben.  Wir haben uns für Facebook als Plattform entschieden, weil man dortWeiterlesen

Gänseblümchen im Glas

  Vielleicht habt ihr über die Playdates gelesen. In diesem Projekt geht es darum, sich der Fotografie mal wieder spielerisch zu nähern, um der eigenen Kreativität Raum für Entwicklung zu geben. Es geht nicht um Leistungsdruck. Katrin und ich haben uns darauf geeinigt, dass wir je nach Lust und Laune auch zwischendurch immer mal Gedanken oder ein Zwischen-Ergebnis dazu veröffentlichen. Im ersten Playdate geht es um das Verlassen der Komfortzone. Dazu habe ich in den letzten Tagen schon einige, interessante ErfahrungenWeiterlesen

Playdate I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil

Playdates I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil. Im ersten Playdate geht es darum, die eigenen Komfortzonen zu analysieren und dann gezielt zu verlassen. Jeder Fotograf, ob Amateur oder Berufsfotograf, wird bei ehrlichem Überlegen feststellen, dass sich bestimmte Routinen eingeschlichen haben. Man fotografiert vielleicht immer mit denselben Objektiven, entscheidet sich immer wieder für eine bestimmte Art der Bildgestaltung, fotografiert bequemerweise an Orten, die man schon kennt, wählt ähnliche Motive, fotografiert grundsätzlich nur bei gutem Wetter, nur mitWeiterlesen

Playdates – Ein Projekt von Katrin Bechhold & Conny Hilker

Die Vorgeschichte:   Ende letzten Jahres veröffentlichte ich einen Artikel auf meinem Blog, in dem ich eine Fotografin oder einen Fotografen aus Hamburg suchte, mit der bzw. dem ich ein Projekt in direkter Zusammenarbeit umsetzen könnte. Ich möchte einfach nicht mehr immer allein vor mich hinwurschteln. Daraufhin meldete sich Katrin bei mir, die ganz frisch und fröhlich schrieb, sie käme zwar nicht aus Hamburg, sondern aus Erlangen,hätte aber total Lust darauf, mit einer anderen Fotografin ein Projekt zu starten undWeiterlesen

Show must go on!?

  Apple, eine Marke, ein Feeling. Die große Show, mit großen Ankündigungen, die Jünger hingen Steve Jobs an den Lippen. Sein Tod traf die Fan-Gemeinde tief und viele prophezeiten Apple den Untergang.  Apple trotzt den Kritikern nach wie vor mit hohen Verkaufszahlen, die Läden sind nur vor und nach den Öffnungszeiten leer. Der Konsument verlangt jährlich nach einem neuen Modell, Modekultur im Elektromarkt. Am Ende produzieren wir Berge an Elektro-Schrott. Da ist die Marke dann egal. Mac Book Pro-Müll neben Samsung- und anderemWeiterlesen

(Mein) Blogbuch – gegen das digitale Vergessen

  Vor einiger Zeit las ich in dem Blog der Pixelsophie von ihrer Aktion „Blogbuch – gegen das digitale Vergessen“. Kurz gesagt, findet Sophie es zum einen einfach schade, dass wir zwar im Internet Texte und Bilder publizieren, diese aber meist dazu verdammt sind, im Dschungel der digitalen Daten ihr Dasein zu fristen. Zum anderen geht es ihr auch darum, die Entwicklung eines Blogs festzuhalten, aber das erklärt sie selbst in einem Video ausführlicher:     Und so konnte man sich umWeiterlesen

Das erste Bild in diesem Jahr

  Das erste Bild in diesem Jahr gibt es noch gar nicht. Dieses ist aus dem Letzten, aber angesichts der Wetterlage fügt es sich nahtlos ein. Es ist quasi die Initialzündung zu einer freien Arbeit, an der ich in diesem Jahr arbeiten möchte: „Die Schönheit des Trivialen“. Ich habe mir für dieses Jahr viel vorgenommen und es wird noch ein weiteres Projekt geben und viel Arbeit (mehr verrate ich an dieser Stelle nicht). Dieses soll der Ausgleich sein. Eine Serie, dieWeiterlesen

LIGHTS

        When the lights go down in the city And the sun shines on the bay Do I wanna be there in my city? So you think you’re lonely Well my friend I’m lonely too I wanna get back to my city by the bay It’s sad, oh there’s been mornings Out on the road without you Without your charms When the lights go down in the city And the sun shines on the bay Do IWeiterlesen