Playdate II – Tell me a story

Für das zweite Playdate haben wir uns eine Aufgabe aus dem ‚Photographer’s Playbook‚ ausgesucht. In diesem Buch wurden über 300 ‚Aufgaben‘ von Fotografen aller Art und Länder zusammengetragen, zum Teil ganz kurze, sehr spielerische Ideen, zum Teil Vorschläge, wie man aus einem kreativen Stillstand herauskommen könnte, zum Teil Aufgaben, die Studenten bekommen und vieles mehr. Die Wahl fiel auf diese Aufgabe von Alison Morley: Tell Me a Story Tell me a story in five to seven pictures. It can be about anything, butWeiterlesen

Gänseblümchen im Glas

  Vielleicht habt ihr über die Playdates gelesen. In diesem Projekt geht es darum, sich der Fotografie mal wieder spielerisch zu nähern, um der eigenen Kreativität Raum für Entwicklung zu geben. Es geht nicht um Leistungsdruck. Katrin und ich haben uns darauf geeinigt, dass wir je nach Lust und Laune auch zwischendurch immer mal Gedanken oder ein Zwischen-Ergebnis dazu veröffentlichen. Im ersten Playdate geht es um das Verlassen der Komfortzone. Dazu habe ich in den letzten Tagen schon einige, interessante ErfahrungenWeiterlesen

Playdate I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil

Playdates I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil. Im ersten Playdate geht es darum, die eigenen Komfortzonen zu analysieren und dann gezielt zu verlassen. Jeder Fotograf, ob Amateur oder Berufsfotograf, wird bei ehrlichem Überlegen feststellen, dass sich bestimmte Routinen eingeschlichen haben. Man fotografiert vielleicht immer mit denselben Objektiven, entscheidet sich immer wieder für eine bestimmte Art der Bildgestaltung, fotografiert bequemerweise an Orten, die man schon kennt, wählt ähnliche Motive, fotografiert grundsätzlich nur bei gutem Wetter, nur mitWeiterlesen

Playdates – Ein Projekt von Katrin Bechhold & Conny Hilker

Die Vorgeschichte:   Ende letzten Jahres veröffentlichte ich einen Artikel auf meinem Blog, in dem ich eine Fotografin oder einen Fotografen aus Hamburg suchte, mit der bzw. dem ich ein Projekt in direkter Zusammenarbeit umsetzen könnte. Ich möchte einfach nicht mehr immer allein vor mich hinwurschteln. Daraufhin meldete sich Katrin bei mir, die ganz frisch und fröhlich schrieb, sie käme zwar nicht aus Hamburg, sondern aus Erlangen,hätte aber total Lust darauf, mit einer anderen Fotografin ein Projekt zu starten undWeiterlesen

(Mein) Blogbuch – gegen das digitale Vergessen

  Vor einiger Zeit las ich in dem Blog der Pixelsophie von ihrer Aktion „Blogbuch – gegen das digitale Vergessen“. Kurz gesagt, findet Sophie es zum einen einfach schade, dass wir zwar im Internet Texte und Bilder publizieren, diese aber meist dazu verdammt sind, im Dschungel der digitalen Daten ihr Dasein zu fristen. Zum anderen geht es ihr auch darum, die Entwicklung eines Blogs festzuhalten, aber das erklärt sie selbst in einem Video ausführlicher:     Und so konnte man sich umWeiterlesen

Das erste Bild in diesem Jahr

  Das erste Bild in diesem Jahr gibt es noch gar nicht. Dieses ist aus dem Letzten, aber angesichts der Wetterlage fügt es sich nahtlos ein. Es ist quasi die Initialzündung zu einer freien Arbeit, an der ich in diesem Jahr arbeiten möchte: „Die Schönheit des Trivialen“. Ich habe mir für dieses Jahr viel vorgenommen und es wird noch ein weiteres Projekt geben und viel Arbeit (mehr verrate ich an dieser Stelle nicht). Dieses soll der Ausgleich sein. Eine Serie, dieWeiterlesen

SPEED

1 PREPARE FOR LANDING Zu SPEED in Hamburg fielen mir doch tatsächlich nur Negativ-Beispiele ein😉. Aber wenn man sich etwas abseits des normalen Verkehrs bewegt, geht dann doch was. Bild 1 Ein iPhone-Schnappschuss, aufgenommen in der City-Nord. Bild 2: Dafür habe ich meinen Hals riskiert😉, daher zeige ich dieses Archiv-Bild doch gern noch einmal Bild 3: Ein typisches Motiv, nachts, in der Hafen-City   2 NO RISK NO FUN? 3 NO NEED FOR SPEED Mein Beitrag zu Pabuca´s Wochenthema „SPEED“.Weiterlesen

PABUCA – EXHIBITION

Exhibitions, Ausstellungen, gibt es in Hamburg natürlich jede Menge und auch sehr interessante. Unzählige kleine und größere Galerien laden zum Bummeln ein. Einige, darunter die Galerien Morat und Hilaneh von Kories, engagieren sich sehr, nicht nur für die Künstler, sondern auch für die Besucher. Veranstaltungen, Künstlergespräche und Führungen bieten Information und Auseinandersetzung. Die Deichtorhallen, bzw. das Haus der Photographie ist in Sachen Fotografie sicher führend in Hamburg. Im Cube der Kunsthalle wird zur Zeit die Ausstellung von Karl Lagerfeld gezeigt.Weiterlesen

52/7-11

Das war eine nette Woche, doch schon, obwohl das Wetter ziemlich bescheiden war und ich so einiges auf dem Zettel hatte. Na ja, und eine Lücke gibt es dieses Mal, ein Tag, an dem ich einfach keine Lust hatte, so gar keine. Auch das gehört zu einem Projekt und da ich nun mal (vor allem) mich selbst nicht betrügen will, habe ich heute schnell einen Lückenbüßer erstellt😀. Projekte sind nicht starr, sollten sie auch nicht sein. Sie können angepasst werden,Weiterlesen

52/7 – 10

70 Tage, das ist schon eine Hausnummer. Die 10. Woche ist deutlich beeinflusst von dem frühlingshaftem Wetter, bei dem man ja nur raus will und jeden Sonnenstrahl genießen. Am ersten Tag war ich (mal wieder) auf dem Friedhof. THE OTHER SIDE zeigt eine Brücke auf dem Ohlsdorfer Friedhof und der Titel ist natürlich doppeldeutig. DREAMY LAKE entstand am nächsten Tag. Was für ein Glück, noch einen nebeligen Morgen erleben zu dürfen. Wieder wunderschön, aber ganz anders, weil an diesem MorgenWeiterlesen