Playdate IV – A day in life…

Diesmal durfte Katrin die Aufgabe für das 4. Playdate aussuchen und sie schreibt dazu: „Da es jetzt mit großen Schritten in die dunkle Jahreszeit geht und ich auch privat wie beruflich gerade von ziemlich schweren Themen umgeben bin, habe ich ein großes Bedürfnis nach Leichtigkeit, nach ’nicht-ganz-so-schwer-nehmen‘ und ‚unkompliziert‘.Daher habe ich mein ‚Photographer’s Playbook‘ wie auch den ‚Eigenen Blick‘ von Robert Mertens nach spielerischen Workshops durchsucht, die auch nicht so viel Nachbereitung beinhalten und bin auch bei Mertens gleich zwei malWeiterlesen

Playdates III – Erstelle eine digitale Collage

Liebe Leser, es folgen viele mit großem Interesse unseren Playdates. Wir hatten es am Anfang geschrieben: Es würde uns freuen, wenn ihr dies als Anregung nehmt, im Hintergrund mitzumachen. Im Austausch während der „Arbeitszeit“ möchten Katrin und ich unter uns bleiben, weil das zu zweit einfach gut funktioniert, aber trotzdem würden uns eure Ergebnisse sehr interessieren. Also, wenn ihr Lust habt, dann postet doch eure Ergebnisse und Erfahrungen dazu unter dem jeweiligen Ergebnis-Post. Ladet euer Bild/eure Bilder auf eine PlattformWeiterlesen

Der Aufbruch – Tell me a story – Teil 2

„Der Aufbruch“ ist im Rahmen der zweiten Playdates entstanden. Zur Geschichte selbst darf ich gemäß der Aufgabe nichts schreiben, sie soll ohne Worte auskommen. Aber auch hier ein paar Worte zum Making-of: Diese Geschichte erzähle ich nicht allein. Hannahs Geschichte hat mich sehr bewegt und sie war bereit, mit mir diese Bilder umzusetzen.  Wir haben mit einem Storyboard gearbeitet. Ich habe Skizzen einzelner Bilder gezeichnet und Hannah und ich haben uns darüber ausgetauscht, inwieweit meine Skizzen mit ihren Empfindungen und Gefühlen übereinstimmen. Wir habenWeiterlesen

Playdate II – Tell me a story – Teil 1

Das zweite Playdate ist beendet. Für die Aufgabe „Tell me a story“ haben wir uns einige Wochen Zeit eingeräumt und das war auch gut so. Eine Geschichte braucht Zeit, will entwickelt und überdacht werden. Statt mich unter Druck zu setzen, wartete ich also entspannt ab, was in meinem Kopf entstehen würde. Die erste Geschichte entstand recht intuitiv und wurde auch ganz unkompliziert umgesetzt. Für die Zweite, die mir auch viel wichtiger ist, habe ich mit Hilfe von Skizzen eine Art Drehbuch entworfen,Weiterlesen

Playdate II – Tell me a story

Für das zweite Playdate haben wir uns eine Aufgabe aus dem ‚Photographer’s Playbook‚ ausgesucht. In diesem Buch wurden über 300 ‚Aufgaben‘ von Fotografen aller Art und Länder zusammengetragen, zum Teil ganz kurze, sehr spielerische Ideen, zum Teil Vorschläge, wie man aus einem kreativen Stillstand herauskommen könnte, zum Teil Aufgaben, die Studenten bekommen und vieles mehr. Die Wahl fiel auf diese Aufgabe von Alison Morley: Tell Me a Story Tell me a story in five to seven pictures. It can be about anything, butWeiterlesen

Gänseblümchen im Glas

  Vielleicht habt ihr über die Playdates gelesen. In diesem Projekt geht es darum, sich der Fotografie mal wieder spielerisch zu nähern, um der eigenen Kreativität Raum für Entwicklung zu geben. Es geht nicht um Leistungsdruck🙂. Katrin und ich haben uns darauf geeinigt, dass wir je nach Lust und Laune auch zwischendurch immer mal Gedanken oder ein Zwischen-Ergebnis dazu veröffentlichen. Im ersten Playdate geht es um das Verlassen der Komfortzone. Dazu habe ich in den letzten Tagen schon einige, interessante ErfahrungenWeiterlesen

Playdate I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil

Playdates I – Verlasse die Komfortzone und arbeite mit dem Gegenteil. Im ersten Playdate geht es darum, die eigenen Komfortzonen zu analysieren und dann gezielt zu verlassen. Jeder Fotograf, ob Amateur oder Berufsfotograf, wird bei ehrlichem Überlegen feststellen, dass sich bestimmte Routinen eingeschlichen haben. Man fotografiert vielleicht immer mit denselben Objektiven, entscheidet sich immer wieder für eine bestimmte Art der Bildgestaltung, fotografiert bequemerweise an Orten, die man schon kennt, wählt ähnliche Motive, fotografiert grundsätzlich nur bei gutem Wetter, nur mitWeiterlesen

Playdates – Ein Projekt von Katrin Bechhold & Conny Hilker

Die Vorgeschichte:   Ende letzten Jahres veröffentlichte ich einen Artikel auf meinem Blog, in dem ich eine Fotografin oder einen Fotografen aus Hamburg suchte, mit der bzw. dem ich ein Projekt in direkter Zusammenarbeit umsetzen könnte. Ich möchte einfach nicht mehr immer allein vor mich hinwurschteln. Daraufhin meldete sich Katrin bei mir, die ganz frisch und fröhlich schrieb, sie käme zwar nicht aus Hamburg, sondern aus Erlangen,hätte aber total Lust darauf, mit einer anderen Fotografin ein Projekt zu starten undWeiterlesen

(Mein) Blogbuch – gegen das digitale Vergessen

  Vor einiger Zeit las ich in dem Blog der Pixelsophie von ihrer Aktion „Blogbuch – gegen das digitale Vergessen“. Kurz gesagt, findet Sophie es zum einen einfach schade, dass wir zwar im Internet Texte und Bilder publizieren, diese aber meist dazu verdammt sind, im Dschungel der digitalen Daten ihr Dasein zu fristen. Zum anderen geht es ihr auch darum, die Entwicklung eines Blogs festzuhalten, aber das erklärt sie selbst in einem Video ausführlicher:     Und so konnte man sich umWeiterlesen

Das erste Bild in diesem Jahr

  Das erste Bild in diesem Jahr gibt es noch gar nicht. Dieses ist aus dem Letzten, aber angesichts der Wetterlage fügt es sich nahtlos ein. Es ist quasi die Initialzündung zu einer freien Arbeit, an der ich in diesem Jahr arbeiten möchte: „Die Schönheit des Trivialen“. Ich habe mir für dieses Jahr viel vorgenommen und es wird noch ein weiteres Projekt geben und viel Arbeit (mehr verrate ich an dieser Stelle nicht). Dieses soll der Ausgleich sein. Eine Serie, dieWeiterlesen