Ein Jahr mit nur einem neuen Foto-Gerödel

Ja, ihr lest richtig. Ich habe ein Jahr lang fast kein neues Foto-Gerödel gekauft, dem Will-haben-Impuls widerstanden bzw. nach und nach ausgefadet. Wie geht das? Ganz einfach: Beim Umzug in meine neue Wohnung habe ich all das Gerödel, welches sich über die Jahre angesammelt hat und gut verstaut in meinen Schränken ruhte, in den Händen gehabt und mir wurde bewusst, wie viele Dinge ich nahezu nie benutzt habe. Warum habe ich es gekauft? Weil ich damals noch unsicher war,  Blogs und Zeitschriften gelesen habe, die sich mit Kameras und Zubehör beschäftigten, und ich vermutete, dass der Kram meine Möglichkeiten erweitern und letztlich auch meine Fotografien verbessern würde. Die Werbemaschinerie macht mit uns Fotografen nichts anders, als was sie sonst auch tut: Sie verkauft uns ein Bild von unserem (Fotografen-) Leben, dem wir alle nacheifern sollen. Mittlerweile weiß ich, dass man manche Dinge tatsächlich unbedingt braucht, vieles aber wirklich überflüssig ist und dass man als Anfänger super beeinflussbar ist. Könnte ich die Zeit zurückschrauben, würde ich das heute anders handhaben. Ich würde warten, bis ich feststelle, dass ich ein bestimmtes Bild nur umsetzen kann, wenn ich dazu ein bestimmtes Zubehör brauche. Und dann käme die Überlegung, ob ich das Teil tatsächlich in Zukunft öfter brauchen werde oder ob ich es mir vielleicht lieber nur leihen sollte. Mein Weg zum Kosumverzicht war logisch und einfach: Ich habe alle Newsletter und Blogs „abbestellt“, die sich mit neuem Gerödel beschäftigen. Und mein Bedarf nach Neuem sank rapide. Mein Leitsatz ist: Brauche ich das wirklich?

Im letzten Jahr habe ich die Frage einzig bei einem  „Z“-Stativ mit Ja beantwortet , weil ich mit dem neue Perspektiven umsetzen konnte, die ich mit meinen Stativen nicht so komfortabel hätte umsetzen können. Aber, das gebe ich zu, getriggert hat mich eine Werbeeinblendung auf facebook und prompt bin ich darauf reingefallen ;-). Die Teile gibt es nämlich nicht nur von dem Hersteller, der diese tolle Werbevideos verbreitet, sondern auch no-name und sehr viel günstiger. Deswegen lasse ich hier den Hersteller weg. Ich habe es übrigens nur mit der Fuji genutzt, ob das Stativ mit einer schweren Kamera ausreichend Halt in „waghalsigen“ Stellungen bietet, wage ich zu bezweifeln, denn das ist je nach Schwerpunkt bereits mit der kleinen Fuji etwas wackelig. Aber das war auch nicht der von mir gewünschte Einsatzplan. Ich liebe Spaziergänge mit leichtem Gepäck und habe dann „nur“ die kleine Fuji dabei und dafür ist das Z-Dingens perfekt.

Zusammen mit meiner Fuji x100t und der Fuji-Smartphone-App ermöglicht es mir nämlich z. B. bodennahe Aufnahmen, ohne die Kamera in den Dreck legen zu müssen und es ist verwacklungsfreier als ein kleines Gorillapod, variabler als ein Bohnenstativ. Damit ist übriges mein Lieblingsbild aus dem letzten Jahr entstanden.

Ich kann die Kamera mit dem Klappteil auf den Boden stellen, im Remote-View die Perspektive mit der App kontrollieren, den Schärfepunkt und und Belichtungseinstellungen setzen und das Foto machen – cool!

Und das Teil ist klein und 340g leicht, passt in die Jackentasche und die App bzw. das Smartphone habe ich eh immer dabei – perfekt. Und auch lässige Selfies lassen sich mit der Kombi leicht erstellen. Funfaktor 10, wenn ich auch zugeben muss, nicht der lustige Selfie-Typ zu sein ;-).

 

 

Übrigens habe ich die Konsumfrage auch auf Klamotten u. a. ausgedehnt. Meine Leitfrage ist stets: Es ist schön, aber brauche ich das? Und fast immer muss ich das verneinen. Und je weniger du konsumierst, je kleiner wird das Bedürfnis danach. Das ist eine irgendwie merkwürdige Folge dessen. Den Film „Minimalism“ habe mit großem Interesse gesehen und kann ihn empfehlen, er gibt gute Denkanstöße.

Aber es ist nicht so, dass ich nun gar keine Konsum-Wünsche mehr hätte. Die D850 ist ein Traum und ich liebäugle stark mit ihr, u. a. weil sie ein Klapp-Display hat.

30 Antworten zu Ein Jahr mit nur einem neuen Foto-Gerödel

  1. Jörn sagt:

    Moin Conny,

    Fotoequipment hat für Fotografen natürlich gewisse Reize. Der mich begrenzende Faktor: Mein Kontostand. Sonst hätte ich hier vermutlich deutlich mehr herumliegen, als es jetzt der Fall ist und womöglich (hüstel) würde nur ein kleiner Teil davon zum Einsatz kommen. Im Prinzip ist also alles gut. Auch wenn ich gern „dies und das“ hätte …

    Die D850 stand auf meiner Wunschliste auch ganz oben. Ich will nun aber tatsächlich keine DSLR mehr haben. Seit ich die X100F verwende, soll es nur noch Spiegellos sein. Die Vorteile sind dermaßen überzeugend, dass ich sie nicht ignorieren kann. Ich warte derzeit auf die Fujifilm X-T3. Mal schauen, ob ich sie will. Wenn nicht, soll meine Canon EOS 6D gegen eine Sony a7III ausgetauscht werden.

    Und ja, weniger ist mehr …

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    • Verfasser

      Moin Jörn,
      die Frage, ob das „dies und das“ dann auch zum Einsatz käme, hast du selbst schon gestellt. Wenn ich deine Bilder ansehe, kann ich mir kaum vorstellen, dass du noch etwas brauchst :-).
      Aber klar, manchmal ist es auch einfach nur der Spaßfaktor und auch das in dann und wann in Ordnung. Ein Systemwechsel kommt für mich nicht in Frage, jetzt ist Ruhe im Karton (wie doppeldeutig 😉 ) und Ich mag mich damit nicht beschäftigen und mich auch nicht von meinen Linsen trennen.

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      • Jörn sagt:

        Ich finde es gut, dass du diese Ruhe im Karton hast. Das befreit ja auch und lässt Raum für das eigentliche Thema. Fotografieren. Nicht kaufen. Alles richtig gemacht!

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  2. … ja, schön, und leise, aber keinen Notfallblitz! Ich habe ihn an der 810 zwar im letzten Jahr nur vielleicht 10 Mal genutzt, aber habe mich in diesem Moment riesig darüber gefreut.
    Freundliche Grüße vom Mittelrhein 🙋 Olaf

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  3. Seh-N-Sucht sagt:

    Man sagt ja auch „Wer glücklich ist, kauft nicht“ – vielleicht bist Du ja auch einfach glücklicher gewesen in dem letzten Jahr 🙂 Wünsche Dir ein kaufarmes – ähm – glückliches Wochenende!
    LG, Birgit

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  4. hansekiki sagt:

    Moin Conny,
    ich bin nun schon dreieinhalb Monate ohne neue Gimmicks unterwegs. Vielleicht toppe ich dich noch, obwohl…. da ist schon wieder etwas in meinem Hinterkopf 😉
    Sicherlich wissen alle Anbieter, wie man neue Reize setzt, aber je länger man sich mit Fotografie beschäftigt, desto eher merkt man, was man vielleicht auch nicht braucht 😉
    Ich denke aber auch, daß es einen Unterschied gibt, ob man mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt bestreiten muß, oder als einfacher Hobbyknipser um die Häuser zieht. Ein Berufsfotograf ist heutzutage nicht unbedingt ein Großverdiener, ich denke da sind es oft betriebswirtschaftliche Gründe, die das Einkaufsverhalten prägen. Was wenig alltäglichen Nutzen hat, wird halt nicht gekauft, sondern, wie du schon schreibt, einfach gemietet.
    Als Hobby kann es da oft schon etwas ausufern, da muß ich mich auch ein klein wenig an die eigene Nase fassen…. „brauche“ ich unbedingt eine Vollformatkamera? Nun ist sie schon seit einigen Jahren in der Fototasche und ich freu mich jedes Mal wie Bolle, wenn ich mit ihr um die Häuser ziehe. Ich hab nicht einmal das Gefühl, daß ich eine neue brauche.
    Auch die kleine Fuji nehme ich gerne in die Hand. Leider ist sie zu alt für diese tolle Remote App, die du hier vorgestellt hat. Also keine Selfies 😉 Naja, ich werd’s überleben. 😀
    Natürlich freue ich mich, wen ich mir etwas neues gönnen kann, allerdings ist das Gefühl etwas nicht zu brauchen noch wesentlich besser! Wenn man in solchen Momenten mal ein wenig in sich hineinhorcht, wird man es schnell merken. 😉
    LG kiki

    …D850… sehr geil… aber teures Klappdisplay 😉

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    • Verfasser

      Moin Kiki,
      sehr schade, dass wir von dir auch in Zukunft keine Selfies sehen werden ;-). Bin gespannt, was da in deinem Kopf rumspukt.

      Teures Klappdisplay :-D, ja, das ist es wohl und ich horche zum Glück auch oft genug in mich hinein, sonst hätte ich sie wohl schon ;-).

      LG, Conny

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  5. Danke für den Tipp mit dem „Z“ Stativ! Das Thema Minimalismus beschäftigt mich mit/in meiner Fotografie auch schon länger. Sowohl in der Bildsprache, wie auch mit der Ausrüstung. Ich bin von Nikon zu Olympus gewechselt und das bereue ich keinen Tag – im Gegenteil – die „Leichtigkeit“ des Gepäcks bringt eine einfach „unbeschwerte“ Fototour mit sich. Den Film kann ich übrigens auch nur empfehlen, habe ihn letztes Jahr auf Netflix gesehen. In diesem Sinne: „Nie ist zu wenig, was genügt…“.

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  6. Nora sagt:

    Liebe Conny,

    ich habe auch nichts hinzugekauft, natürlich gäbe es diverse Dinge, aber irgendwie schaue ich im Moment nur danach, mit dem, was ich habe, die bestmöglichen Fotos zu machen. Komme gerade aufgrund von Renovierungen kaum dazu, größere Sessions zu planen, geschweige denn, mich mit Fotoequipment-Möglichkeiten zu beschäftigen.

    Ganz liebe Grüße
    Nora

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    • Verfasser

      Liebe Nora,
      manchmal fördert das sicher auch die Kreativität mehr, als wenn man sich mit neuem Equipment beschäftigt. Und alles hat seine Zeit. Im Moment lebst du dich ja sehr kreativ bei deinen Renovierungsarbeiten aus, ich habe es auf deinem Blog gesehen :-).
      Ebenso liebe Grüße!

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  7. Bernd sagt:

    So wahr Conny!
    Ich habe mich über deinen Blogartikel sehr gefreut. Bin vor drei Jahren von Canon zu Fuji gewechselt und habe es nie bereut. Die x100f ist für mich eine gelungene Kamera und die größeren sind auch gut „zu gebrauchen“.
    Und irgendwann sieht Mensch vielleicht was wirklich wichtig und nützlich ist. 🙂 Und es genügt dann völlig.
    Das kleine „Z“ hat mir vor einem halben Jahr ein Freund empfohlen. Für angemessenes Geld auf der großen Plattform.
    Klar sind die Glückshormone wichtig. Reisen, essen, trinken … was einem so Freude macht.
    Auf einer Schokolade las ich kürzlich „Kann Spuren von Glück und Freunde enthalten“.
    Na dann, lieben Gruß, Bernd

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    • Verfasser

      Solange das Leben selbst Spuren von Glück und Freude enthält, braucht man dafür nicht mal Geld auszugeben :-), sehr beruhigend für mich, da ich doch keine Schokolade esse ;-). Da hast du ja mit dem Z alles richtig gemacht.
      LG, Conny

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  8. Wenn auch nicht beabsichtigt: Ich habe jetzt auch ein gutes Jahr, ohne wirklich ernstzunehmende Anschaffungen hinter mir. Aber ich bin schon länger am Fuji-System interessiert, und bin jetzt auf ein gutes Angebot der X-70 angesprungen.
    Einzig das von Dir erwähnte Stativ hätte mein Interesse geweckt. Ich habe jedoch der Werbeanzeige bisher immer wieder Wiederstanden ;o)

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    • Verfasser

      Na dann warst du stärker, sehr gut! Oh oh, alle schwenken auf die größeren Fujis um, das stimmt mich nachdenklich. Hoffentlich infiziere ich mich nicht doch noch…… 😉

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  9. Katrin sagt:

    Hi Conny, kluge und sehr richtige Überlegungen zum Thema Konsum! Ich bin zwar noch eher im Aufbaustadium durch den Systemwechsel zu Fuji – hab mich aber gerade heute überwunden, ein kaum genutzes Objektiv zu verkaufen. Wenigstens aufräumen und Balast loswerden.
    Liebe Grüße Katrin

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  10. Micha sagt:

    Hey Conny, super Tip mit dem Stativ, genau das hat mir gefehlt, zu meinen vier anderen Stativen. Ich muss es haben, unbedingt…. Ich brauche dann auch wirklich nur noch 4 Objektive und einen dritten Body 😀
    Ne also ernsthaft, ich bin im letzten Sommer von Nikon auf Fuji umgestiegen. Wollte einfach nicht mehr schleppen… hat geklappt. Und es hat riesig Spaß gemacht den Nikon-Kram zu verkaufen. Leider macht Fuji süchtig, da gibt es so viele schöne Festbrennweiten :-/ fällt schwer zu widerstehen…
    Einen lieben Gruß
    Micha

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    • Verfasser

      Micha, ihr macht mich noch ganz kirre mit dem Umstieg auf Fuji :D. Gerade gestern musste ich mal wieder mit mit etwas mehr Equipment los und es ist sauschwer…. Aber ich finde die Großen sind besser zu bedienen, bei Fuji ist das doch etwas friemeliger. Nun, irgendwann wirst du dann ja alles vollständig haben und dann hast auch du Ruhe im Karton? Vielleicht… 😀

      Liebe Grüße, Conny

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  11. Ulf sagt:

    Ich hab mal wieder etwas auf mich wirken lassen, was du geschrieben hast. Komisch, bei Foto-Zubehör habe ich inzwischen vergleichsweise selten das „Muss ich haben“-Gefühl. Liegt aber wohl daran, dass das nicht mein Haupthobby ist. Die D850 brauche ich zum Beispiel nicht … Nikon spinnt auch etwas, was die Preise angeht. Und ich bin nicht in allem mit meiner D750 zufrieden, aber sie taugt alles in allem. Das Klappdisplay hab ich, glaube ich, noch nie wirklich im Einsatz gehabt. Aber hängt halt immer davon ab, was man für Fotos macht. Für ein neues Gehäuse müsste schon was her, was die D750 deutlich toppt.
    Ansonsten gebe ich leider immer wieder zu viel Geld für nicht notwendige Sachen aus, weil meine Neugierde zu groß ist. Nicht, dass es mich immer glücklich macht, wenn ich etwas kaufe – aber ich möchte in manchen Bereichen zu gerne wissen, wie etwas ist … Ich habe zum Beispiel zu viele Kopfhörer, zu viel Gitarren. Aber ich habe immerhin angefangen, Dinge wieder zu verkaufen oder zu verschenken. Und dein Text hat mich mal wieder drauf geschubst, dass ich etwas sorgfältiger schauen sollte, ob ich Dinge wirklich brauche.
    Ich finde es jedenfalls gut, wie du Dinge immer wieder in Frage stellst …
    Liebe Grüße, Ulf

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    • Verfasser

      Ulf, wenn ich andere zum Nachdenken anrege, freut mich das sehr. Dass man zu viele Gitarren haben kann, ist bemerkenswert, denn dafür braucht man auch viel Platz, neben der Zeit, sie zu spielen. Gerade Gitarren kann man doch super in einschlägigen, guten Läden ausprobieren?

      Mich hat eine Reportage über eine 75-jährige Frau tief beeindruckt, die ihre Wohnung verkauft hat, unter Tränen all das, was nicht in ihr Wohnmobil passte, verschenkt oder vernichtet hat (darunter auch Fotos und Briefe) und nun on the road lebt, mit wirklich nur den Dingen, die sie wirklich braucht https://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/gisela-on-the-road100.html.

      Liebe Grüße, Conny

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  12. dschungelpinguin sagt:

    Ich glaube, dass Sterneköche auch nicht nur dadurch gut kochen, weil sie die neuesten Kochtöpfe haben. Das Auge macht das Bild. Meine Denkweise. Klar, möchte man ständig und nur das Beste und tollste Foto-Equipment haben. Aber ich denke, es geht auch ohne. Meine Canon(e) ist eine D5 Mark II (BJ: 2008) und macht ganz hervorragende Fotos.

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  13. Also ich beschäftige mich ja eigentlich gar nicht mit Equipment… …weil ich ne faule Socke bin…. …aber genau deshalb werde ich hellhörig, weil ich faul bin und nicht schleppen möchte. Höre jetzt zum wiederholten Male, dass Menschen genau deshalb auf FUJI umsteigen… …hhmmm… 🤔. Macht schon neugierig. 😁 Aber ich liebe meine 6D und will mich auch gar nicht trennen. War die ganze Zeit ein treuer Freund. 😊
    LG, Markus

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  14. Paleica sagt:

    ich kann das SO gut nachvollziehen, was du schreibst und stimme dem absolut zu, obwohl ich ehrlich gesagt noch bei der idee bin und noch nicht bei der umsetzung. ich weiß auch, dass ich so vieles nicht brauche und doch hab ich grade lust, mich dem konsum hinzugeben. allerdings vorrangig was gewand betrifft. bei kamera- oder anderen dingen geht es mir auch so: ich habe SO viel, das ich so selten brauche und das finde ich schade.
    dass die fuji so eine app hat ist ja genial. ich muss mal nachschauen, ob es sowas für sony oder nikon auch gibt. danke für den hinweis ^.^

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