„Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.“
Hermann Hesse
Am letzten Sonntag aufgestanden wie immer. Ein Blick Richtung Fenster, richtig dicker Nebel. Den haben wir hier selten und wenn, meist morgens ganz früh und er verschwindet schnell wieder. Nicht an diesem Sonntag. Er war so gnädig, lange zu bleiben. Schnell waren die Hündin, die Fuji und ich draußen, und waren 2 Stunden unterwegs, denn für mich gibt es fast nichts Schöneres, als Nebel. Die in ein gedämpftes Weiss gehüllte Natur, die plötzlich so anders aussieht, finde ich wunderschön und total melancholisch.
Verhüllt. Baumzeilen, Wege, ganze Landschaften verschwinden und werden erst sichtbar, wenn man sich ihnen nähert. Faszinierend.





Hinterlasse eine Antwort zu laura hartung Antwort abbrechen