
Was fällt mir ein zum Thema „no fun“ in Hamburg? Da gäbe es so einiges, womit ich viele viele Blogposts füllen könnte. Sei es die zunehmende Vermüllung der Stadt, u. a. weil die Mülleimer einfach eingespart wurden. Gentrifizierung, die Menschen aus ihren Bezirken drängt, um mit teuren Mieten den Reibach zu machen. Der Zustand der Straßen, der z. T. wirklich kriminell ist. Kindertagesstätten, die in Räumlichkeiten gequetscht werden, für die es vor 20 Jahren niemals eine Genehmigung gegeben hätte. Der rasante Anstieg von Menschen ohne Wohnung, der im Stadtbereich immer sichtbarer wird. Das zu teure und nur im Zentrum komfortabel zu nennende öffentliche Verkehrsystem. Das Verschwinden kleiner Traditionsgeschäfte zugunsten der großen Ketten. Öffentliche Plätze, die kahl und unattraktiv ungenutzt bleiben und und und…….
Ich habe die drei Aspekte mit Bildern dokumentiert, die mir zu „no fun“ als erstes einfielen. Absolut nicht funny sind die unzähligen Verbotsschilder, die sich an Kinder richten und die selbst in reinen Wohngebieten, die ursprünglich familienfreundlich konzipiert waren, zu finden sind. Nazi-Parolen, Hakenkreuze und antisemitisches Geschmiere sind kein Spaß! Und last but not least der rasant zunehmende Abriss von alten Häusern.


Mein Beitrag zu Pabuca´s NO FUN.


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