Stille Post – Das E-Book ist fertig.

Vielleicht habt ihr von Birgit Engelhardts Projekt “Stille Post” gehört oder gelesen, welches sie im vergangenen Jahr organisiert hat? Nicht? Dann erkläre ich es kurz nochmal: Ich denke, jeder kennt das Spiel “Stille Post”? Ein Wort wird von Ohr zu Ohr geflüstert und es ist meist lustig, welches Wort am Ende dabei heraus kommt. Durch die Stille Post wurde in diesem Fall kein Wort, sondern ein Foto geschickt. Der Empfänger pickt sich einen Aspekt aus dem Bild und erstellt damit ein neues, welches er wieder weiterschickt. Es haben 300 Fotografen teilgenommen, die Birgit in 27 Gruppen eingeteilt hat. Man kann sich vorstellen, wie viel Arbeit sie mit dieser Aktion hatte, wie viel Ärger, weil Menschen leider nicht immer zuverlässig sind, aber auch wie viel Freude. Aus einer kleinen Idee ist ein großartiges Projekt entstanden. Die Ergebnisse stellt Birgit Engelhardt  nun in Form eines sehr gelungenen E-Books vor. Ein Buch voller schöner Fotografien und Überraschungen. Es ist spannend, welchen Aspekt des Vorgänger-Fotos die Einzelnen ausgewählt und wie sie  ihr Bild umgesetzt haben.

Ich war Teil von Gruppe 9 (ab Seite 84)  und wenn ich mir unsere “Storyline”  ansehe, so ist auffällig, dass wir mit “dunklen Männern”, Messern und Blut, relativ gewalttätig anfingen und dann mittendrin ein Bruch stattfindet, der den Rest der Geschichte regelrecht kuschelig erzählt ;-) .  Ich bin überzeugt, dass ihr die Ergebnisse total cool finden werdet, auch wenn ihr nicht daran teilgenommen habt. Enjoy!

Direktlink zum Buch

SPIEGLEIN, SPIEGLEIN AUF DEM EIS

Nikon D700 - Nikkor 24-70mm 2.8

 

Mitte der Woche war ich in der Hamburger Hafencity, weil ich Eindrücke der durch den Hafen treibenden Eisschollen einfangen wollte. Auf dem Weg dorthin sah ich aber viel spannendere Bilder. So dieses hier. Ich finde die Spiegelung der “SPIEGEL”-Front auf der vereisten Wasseroberfläche einfach genial.

 

GHOSTS ON ICE

 

GHOSTS ON ICE

Die Alster ist zugefroren und Hunderttausende feierten am Wochenende das Alstereisvergnügen. Überall klickten die Kameras und wäre interessant zu wissen, wie oft die Menschenmassen auf dem Eis fotografiert wurden. Ich hatte die Idee, eine Langzeitaufnahme von dem Gewimmel zu machen und so sind wir am Samstag auf´s Eis geschlittert. Stativ aufgebaut und das ganze Prozedere der Langzeitbelichtung mit einem ND-Filter durchgeführt, obwohl die Finger am Filter festzufrieren drohten. Die Ergebnisse auf dem Display sahen vielversprechend aus und wir setzten unseren Streifzug fort, drängten uns durch die Menge, suchten zunächst einen neuen Parkplatz und dann ein fotogenes Plätzchen auf der Lombardsbrücke, Nach 2 Stunden hatte ich meine Bilder im Kasten und freute mich auf den Moment, die Bilder in Lightroom durchzublättern.

Der Schreck saß tief. Alle Bilder lagen nur in JPEG Basic vor, die schlechteste Qualität, die ich aufnehmen kann :-( . Ihr dürft raten, wer sich grün und blau geärgert hat. Ich fotografiere immer in RAW und der Wahlschalter ist geschützt. Wie ich das Kunststück hinbekommen habe, kann ich mir kaum erklären.

Am nächsten Tag also wieder an die Alster. Leider war es ziemlich nasskalt, eklig, windig und noch trüber als am Tag zuvor. Also wurde diesmal nur die Langzeitbelichtung wiederholt und ab nach Hause :-) . (Weichei? Ja. ;-) )

Hausaufgabe: Schreibe 100x Kameraeinstellungen kontrollieren!

Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren. Kameraeinstellungen kontrollieren.

 

 

 

 

1 Jahr

 

Heute ist es ein Jahr her, dass ich hier meinen ersten Blogartikel veröffentlicht habe. Ich weiß noch, wie aufregend ich es fand, auf den Button “Publizieren” zu drücken. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich finde es noch immer aufregend, einen Artikel zu schreiben oder ein Bild zu posten. In jedem Artikel steckt ein Stück von mir und es ist jedes Mal spannend, wie mein Post bei euch ankommt. Manchmal finde ich etwas richtig gut und es kommt wenig Resonanz, manchmal bin ich skeptisch, ob ein Artikel oder ein Bild Anklang findet und es hagelt Kommentare, manchmal ist das alles umgekehrt ;-) .

Ein Jahr in Zahlen:

  • Beiträge: 105
  • Kommentare: 647
  • ca. 15.000 Aufrufe insgesamt
  • Ø 70 Besucher kommen täglich vorbei

Ich habe in diesem Jahr einige sehr nette Zuschriften von Lesern bekommen und es haben sich nette Internet-Kontakte daraus entwickelt. Manche Blogger gucken hier regelmäßig rein und ich verfolge ihre Blogs ebenso interessiert und so “kennt” man sich allmählich. Von vielen Lesern weiß ich leider nichts, außer das sie einen Blick auf den einen oder anderen Artikel geworfen haben. Aber wie dem auch sei: Ich freue mich, dass ihr hier lest, schaut und kommentiert, vielen Dank dafür!

Pünktlich zum Geburtstag traf heute morgen ein Geschenk ein. Ich habe mein Wunschbuch bei Fotografr gewonnen :-) Toll!

 

 

 

 

 

Bitte helft!

Nein, heute geht es nicht um Fotografie. Heute habe ich eine Bitte an euch.

Heute war ich in der Hamburger City. Es war eiskalt und ich hatte das Gefühl, fast zu erfrieren, als ich von der Europapassage Richtung Alsterhaus lief. Auf der Brücke ein Blick nach links – er ist nicht da, es ist ihm wohl zu kalt und ich hoffte, er hat einen wärmeren Platz gefunden. Einige Einkäufe später bin ich auf dem Rückweg. Nun ist er da, wie immer. Eingehüllt in Decken sitzt er da und ich gehe zu ihm und lege einige Euros in seinen Hut. Er schaut auf und bedankt sich. Sein kleiner Hund, den er im Arm, sorgfältig von einer wärmenden Decke bedeckt hält, schaut zu mir auf. Er wünscht mir einen schönen Tag und ich wünsche ihm einen ebensolchen. Wie dumm von mir. Wie soll das ein schöner Tag für ihn werden?  Er ist einer von so vielen Obdachlosen in Hamburg. Er sitzt bei dieser Kälte auf dem Bürgersteig und hofft auf Menschen, die ihm ein wenig Geld spenden. Das ist das ganze Jahr über so, aber etwas war heute anders. Heute kämpft er mit der Kälte und vielleicht um sein Leben. Heute begegneten mir auffallend viele Obdachlose, ihr Hab und Gut in einem Rucksack verschnürt, eine billige Thermomatte obendrauf.Vermutlich suchen sie nach ein wenig Wärme zwischen den Häusern in der City .

Ich gehe in die Europapassage, in die Wärme. Hier sitzen viele Menschen mit vollen Einkaufstaschen und trinken oder essen etwas.

Sie werden oft nicht gesehen, die Obdachlosen, nicht wahrgenommen. Unsichtbar. Verachtet. Wenn du mal schaust, wer ein paar Münzen übrig hat, so sind es fast immer alte Damen, die selbst noch harte Zeiten durchlebt haben und insofern Mitgefühl haben. Die Leute verstehen nicht, dass diese Menschen nicht da sitzen, weil zu faul zum arbeiten sind,  sondern dass ein jeder sein Schicksal hat, dass ihn auf diesen Weg geführt hat und für viele ist er eine Sackgasse. Dabei kann niemand über diese Menschen richten, wir müssen nicht verstehen, warum sie dieses Leben leben. Aus den verschiedensten Gründen können oder wollen sie auch nicht zurück in ein “normales” Leben. Viele leben inkognito auf der Platte und wollen von der Gesellschaft nichts mehr, sind so enttäuscht vom Leben und von den Menschen.

Ich dachte, was wäre ihnen geholfen, wenn man ihnen gestatten würde, sich in der einen oder anderen Ecke in den Einkaufszentren aufzuwärmen und man dort vielleicht heißen Tee oder Kaffee bereit hält. Aber diese Gesellschaft ist so kalt und herzlos, sie vertreiben sie ja sogar aus geschützten Ecken in der Stadt, weil sie potenzielle Kunden abschrecken könnten.

Auf meinem Weg standen mir die Tränen in den Augen und ich wünsche mir, dass ihr an diesen Menschen nicht vorbeigeht, als seien sie unsichtbar. Und wenn ihr zu Hause eine warme Jacke oder Decken übrig habt, so denkt an die Obdachlosen, die sich ganz bestimmt sehr darüber freuen würden. Eine Anlaufstelle findet sich über Google sicher auch in deiner Stadt.

UNDER ICE

UNDER ICE – © 2012 Conny Hilker

Nikon D700 – 24-70mm bei 70mm – f/3,5 – 1/100 Sek. – ISO 200

UNDER ICE – Kate Bush

It’s wonderful
Everything, so white.
The river has frozen over
Not a soul on the ice,
Only me, skating fast.
I’m speeding past trees leaving
Little lines in the ice,
Cutting out little lines,
In the ice, splitting, splitting sound,
Silver heels spitting, spitting snow
There’s something moving under
Under the ice,
Moving under ice – through water
Trying to get out of the cold water
„It’s me“
Something, someone – help them
„It’s me“.

Dirk Reinartz – totenstill

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit, 67  Jahre ist das jetzt her. 40 Jahre ist her, dass meine Großtante mir das Tagebuch der Anne Frank schenkte. 34 Jahre ist her, dass ich ein ganzes Schuljahr lang lernte, welch furchtbare Geschichte die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 schrieben.  Mich hat das für mein Leben geprägt und so bewegt mich die Geschichte der Massenvernichtungslager und deren Opfer noch heute.

Letzte Woche war ich in einer Ausstellung, die die Arbeit”St. Georg” von Dirk Reinartz ausstellt. Da mich die Bilder dieses Fotografen sehr ansprachen, habe ich zu seiner Person recherchiert und stieß auf seinen Bildband “totenstill“, zu dem Christian Graf von Krockow den Text verfasst hat. Dieser Bildband hat mich sehr beeindruckt, sowohl von den Bildern als auch vom Text her. (Einen Eindruck der Bilder kann man hier gewinnen) Im Vorwort zu totenstill schreibt Graf von Krockow:

“Was Gegenwart war, ist in die Geschichte gesunken; unsere Eindrücke stammen aus zweiter oder dritter Hand, aus Berichten der Augenzeugen oder aus Spielfilmen wie “Schindlers Liste”. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, daß inzwischen Gedenkstätten einer neuen Art erbaut werden, weitab von den Orten des Geschehens, sei es in Washington, D.C. oder in Frankfurt am Main. Natürlich gibt es die Plätze noch, an denen die Lager einst standen, Gedenkstätten jetzt durchweg auch sie, hergerichtet, um Ergriffenheit zu demonstrieren, Mahnreden zu halten oder Blumen, Kränze niederzulegen oder um der Neugier, einem Tourismus des Grauens zu Diensten zu sein, samt eifrig erklärenden Reiseführern und Andenkenverkauf, als handle es sich um Gemäuer des Mittelalters mit ihren Verliesen und Folterkammern. Was kann man da lernen? Sehr wenig, muß man vermuten. Geduld und Genauigkeit wären eigentlich gefordert, dazu ein Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken, damit die Bilder zu wirken vermögen und die Stille zu sprechen beginnt. Doch die Besuchszeiten sind begrenzt: Nur noch schnell ein paar Fotos! Auf die Erklärer wartet ohnehin schon der Feierabend, wie auf die Besucher ihr nächstes Fahrtenziel. Nach Dachau die Gemütlichkeit in Münchner Biergärten, der bekömmliche Ausgleich: Das ist menschlich, und wer darf darum schelten? Geduld und Genauigkeit: Vielleicht kann ein Buch dazu helfen, eines wie dieses. Denn mit Geduld und Genauigkeit wurden seine Bilder gesammelt, über Jahre hinweg überall in Deutschland und Europa, wo es die Konzentrations- und Vernichtungslager gab.” (Reinartz/Graf von Krockow in totenstill; Verlag Steidl, 1995)

Die Bilderstrecken enstanden über einen Zeitraum von 8 Jahren, beginnen in Dachau und zeigen insgesamt Fotos aus 26 Konzentrationslagern. Auf den schwarzweißen Bildern sind niemals Menschen zu sehen, so entsteht eine Totenstille, die dem Betrachter Zeit und Raum gibt, die Aufnahmen auf sich wirken zu lassen. Aufnahmen der Gelände, der Anlagen, der Räume, der Krematorien, der Schlafräume, der Folterräume und der Gaskammern. In dem Text zum Buch setzt sich Graf von Krockow auch mit der Frage auseinander, wie sich Individuen und Gruppen  in einer Diktatur verhalten, ja im Grunde mit der Psychologie der Nazi-Diktatur selbst. Im Anhang gibt es zu jedem Konzentrationslager einen informativen Text.

©Dirk Reinartz

Solche Bücher sind keine leichte Kost und die enthaltenen Fotos mag man nicht mit Attributen auszeichnen. Einen solchen Bildband zu empfehlen ist schwierig. Ich finde aber, dass heute genau der richtige Tag dafür ist. Und somit lege ich euch dieses Werk – totenstill – ans Herz.

In Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

 

Euer bestes Foto 2011 – Die Galerie ist online

EVIL EYEIm Dezember vergangenen Jahres rief Martin Wolf auf seinem Blog visuelleGedanken.de zu der Blogparade  ”Euer bestes Foto 2011″ auf und hat nun aus allen Bildern eine Galerie zum Durchklicken gebastelt und auf sein Blog geladen. Das war sicher ganz viel Arbeit, denn es galt 222 Fotos zu betrachten, herunterzuladen, zu beschriften, wieder hochzuladen und zu verlinken.

Und nun sind alle 222 Fotos online,  eine angenehme Beschäftigung für miese, kalte, eklige Regentage, die Galerie kommt also genau zur richtigen Zeit. ;-)

Danke schön, Martin! Euch viel Spaß beim Betrachten der vielen Bilder!

Buchverlosung auf FOTOGRAFR

Michael verlost netterweise auf seinem Blog FOTOGRAFR zur Zeit einige sehr interessante Bücher. Es gibt zwei Verlosungen, wobei sich die erste an alle Leser seines Blogs richtet, während sich die zweite an Blogger richtet, denn erst mit einem Artikel zur Verlosung auf ihrem Blog sind die Teilnahmebedingungen erfüllt. Dies ist mein Beitrag ;-)

Mich interessieren besonders folgende Bücher:

1. Fotografieren lernen, Band2: Bildgestaltung und Bildsprache von Cora und Georg Banek. Einen Auszug kann man hier lesen.

2. Tabletop-Fotografie mit Kompaktblitzgeräten von Cyrill Harnischmacher. Einen Auszug aus dem Buch kann man hier lesen.

3. Fotokurs Straßenfotografie von Meike Fischer und Rudolf Krahm

Wenn ihr mitmachen wollt, so könnt ihr dies auf den oben verlinkten Seiten noch bis zum 4. Februar 2012 tun. Ich wünsche euch und mir viel Glück!

Dies ist übrigens der 100. Artikel auf diesem Blog :-)

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